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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

volkswagen

VW Volkswagen AG - die Aktie steigt

VW-Skandal: Schadensersatz‎ durch Kursverluste geltend machen

In der zweiten Septemberhälfte kannten die Medien fast nur ein Thema aus der Wirtschaft, VW hat die Abgaswerte von Diesel-Fahrzeugen durch eine Software in den USA manipuliert. Die Manipulation führte dazu, dass die gesundheitsschädlichen Abgase im Testbetrieb wesentlich geringer waren als im Normalbetrieb. Laut VW ist diese Software in bis zu elf Millionen Fahrzeuge installiert, in Deutschland sind davon 2,8 Millionen Kraftfahrzeuge betroffen. Es handelt sich um Modelle der Baujahre 2009 bis 2014. Am 18.09.2015 erfolgte die Veröffentlichung dieser Vorgehensweise mit der Folge, dass der Kurs von VW und Porsche Aktien dramatisch sank. Somit haben viele Investoren einen herben Verlust erlitten, der nicht auf die üblichen Marktschwankungen zurück zu führen ist. Verschiedene Fachanwaltskanzleien haben darüber berichtet, dass laut Wertpapierhandelsgesetz (§ 37 b) ein Emittent von Aktien verpflichtet ist, Insiderinformationen welche ihn betreffen, umgehend zu veröffentlichen. Es handelt sich hier um sogenannte Ad-hoc-Mitteilungen. Dies wurde scheinbar von VW nicht getan. Ein Anleger der sich entschließt eine Aktie zu kaufen, hätte meines Erachtens bei Vorliegen dieser Informationen die VW-Aktien nicht gekauft und somit keinen Schaden durch die negative Kursentwicklung genommen.

Kritische Aktionäre verlangen von VW fairplay in Brasilien

Brasilien: Volkswagen muß fair bleiben

Wie seinem Markenbotschafter Pelé sind VW die sozialen Proteste egal / Konzern liefert aktuell Wasserwerfer an Militärpolizei und verriet Gewerkschafter an Diktatur / Kritische Aktionäre, FDCL und KoBra demonstrieren vor Hauptversammlung in Hannover Wie andere Konzerne instrumentalisiert auch die Volkswagen AG den Sport, um das eigene Image aufzupolieren. Die Fußball-Weltmeisterschaft soll den Absatz von Passats, Golfs und Polos weiter ankurbeln. „Die brasilianische Wahrkeitskommission, die derzeit die Verwicklung des Konzerns in die Militärdiktatur untersucht, und Bilder von VW-Wasserwerfern könnten dem Expansionsstreben des Wolfsburger Konzerns einen Strich durch die Rechnung machen“, sagte Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.

Merkwürdiger Anwalt vertritt die Testfahrer

Volkswagen: Zeitarbeit - Scheinwerkverträge und eine Klage

Ja, das wussten wir - bei aller Bescheidenheit - schon. Wir sind "merk-würdig". Auch wenn uns das bei Gegnern nicht gerade beliebt macht und bisweilen zu kuriosen Hassausbrüchen führt. Aber dieses ist neu: Auf der von 18.000 Beschäftigten (!) besuchten Betriebsversammlung von VW Wolfsburg am 24.9., zu der bekanntlich die Öffentlichkeit und auch die Medien keinen Zutritt hatten, nahm der Betriebsratschef Osterloh nach Berichten von Teilnehmern gleich zu Beginn Stellung zu den von unserer Kanzlei im Auftrag von jetzt über 20 für Audi und VW tätigen Testfahrern eingereichten Klagen. Es geht dabei bekanntlich um Scheinwerkverträge und eine Klage beim Arbeitsgericht Braunschweig, die jetzt am 18.10.2013, 12.45 Uhr terminiert wurden.

VW - Die dunkle Macht

Volkswagen: Das Beispiel für die CSR-Lüge

Volkswagen - mehr Schein als sein. Oliver Rückmann über die CSR Lügen VW entpuppt sich als einer der skrupellosen Greenwashing-Vertreter der deutschen Großindustrie. Nicht nur die Greenpeace-Kampagne, die den CO2-Ausstoß eines der größten Autobauer der Welt als die "dunkle Seite" in Anlehnung an Star Wars brandmarkt, steht hierfür Zeuge. Auch die Rückständigkeit in der Elektromobilität und die generelle Konzernpolitik zeigen deutlich, wie wenig sich hinter dem nach Außen getragenen Engagement für Klima und Umwelt verbirgt. Aber ist es wirklich realistisch, von einem auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Konzern zu erwarten, dass er auf satte Gewinne freiwillig verzichtet, um der Menschheit und unserem Planeten etwas Gutes zu tun?

Mobbing versus Bonding (Teil II)

Mobbing – Auslöser und Symptome zu Beginn des Leidensweges

Mobbing bei Volkswagen. Volkswagen als Arbeitgeber, im Fall des Mobbing-Opfers Detlev Lengsfeld, ein völliges Versagen in der Führungskultur „Als Nährboden für Mobbing muss erfahrungsgemäß ein Mobbing-freundliches Betriebsklima vorhanden sein“ (Statement aus „Mobbing versus Bonding“, Teil I). Nun besteht die Gesamtheit eines Betriebsklimas aus der Summe der seelischen Beschaffenheiten aller Beteiligten einerseits, und aus einer Reihe bewusster und unbewusster, ausgesprochener und unausgesprochener Abmachungen bzw. Regeln andererseits. Die Liste dieser Vereinbarungen könnte als eine Art innerbetriebliches „Grundgesetz“ bezeichnet werden. Und genau der Umgang mit den ungeschriebenen Gesetzen entscheidet letztlich alles.

Mobbing versus Bonding (Teil I)

Volkswagen als Arbeitgeber: Mobbing vor dem Ausbruch

Die Entstehung von Mobbing im Arbeitsleben - Günter Voelk analysiert des Umfeld „Wehret den Anfängen“ ist eine biblische Warnung, die ganz besonders für potenzielle Mobbing Opfer und auch für die Personalleitung hilfreich sein kann. Die Entstehungsgeschichten und die Ausprägungen mögen sehr unterschiedlich sein. Im typischen Verlauf, in den Grundzügen und in der Reihenfolge der einzelnen Phasen jedoch zeigen Mobbing Fälle meist denselben roten Faden und enden häufig mit dem vollständigen Ausschluss des Opfers aus der Arbeitswelt. So auch im besonders spannenden Fall von Detlev Lengsfeld, ehemaliger Angestellter der Volkswagen-Tochter „Autostadt“. Der Begriff „Bonding“ im Titel dieser Artikelserie stellt den größtmöglichen Kontrast zu Mobbing dar. Bonding bezeichnet in der Entwicklungspsychologie einen engen, Bindung und Vertrauen stiftenden Kontakt. In der Psychotherapie kann ein Bonding Prozess für Mobbing Opfer ein hilfreicher Weg sein, die erlittenen seelischen Schäden in relativ kurzer Zeit zu heilen, ohne quälend lange Psychoanalyse oder Gesprächstherapie. Therapeutisches Bonding ist ein Element des „New Identity Process“ nach Dr. Dan Casriel, New York.

SPD - Kumpel und andere Seilschaften

Peter Hartz - Korruption bei Volkswagen

Peter Hartz - Mobbing bei Volkswagen gedultet Männer wie Peter Hartz sind es die Unglück über Familien nicht nur in Deutschland bringen. Will man bei Volkswagen in das Top-Management, scheint man das ohne eine gewisse Neigung nicht schaffen zu können. Mann muß skrupellos und menschenverachtend vorgehen. WEGSEHEN wir zur Tugend. Kommt VW ohne Korruption und Co&Management des Betriebsrates überhaupt nicht mehr aus? Wir versuchen mal eine kleine Übersicht der Ungeheuerlichkeiten:

Detlev Lengsfeld - Autostadt Mobbing-Opfer

Volkswagen - Top Arbeitgeber | Dr. Winterkorn wachen Sie auf!

Endlich ist es da - mein persönliches Greepeace JEDI T-Shirt. Da ist mal eine persönliche Ansprache in Richtung Dr. Martin Winterkorn fällig! Volkswagen ist ein übles Tier wenn es um Mobbing und Klimaschutz geht! NUR der Profit zählt. Der Einzelne ist egal! Das System Volkswagen läuft und läuft und läuft!

 

Greenepeace deckt auf

Volkswagen und die VW Manager

Volkswagen verbreitet Falschmeldungen

Volkswagen: Greenpeace fordert weiter Klimaschutz

Greenpeace-Aktivisten haben heute ein Banner an dem Volkswagen Hauptgebäude befestigt. Die Umweltschutzorganisation fordert den Konzern unter anderem auf, dass er seiner Verantwortung für den Klimaschutz gerecht wird und die vorhandene Spritspartechnik serienmäßig und ohne Aufpreis in allen Modellen anbietet. Volkswagen reagierte auf den Protest heute morgen mit einer Pressemitteilung, in der der Konzern behauptet, Greenpeace nehme die Gesprächsangebote von VW nicht an. Die kommentiert Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace:

 

 

Join the Rebellion

Turn Volkswagen away from the Dark Side

VW is threatening Earth by opposing cuts to C02 emissions. Join the Rebellion and turn Volkswagen away from the Dark Side.

+457 helft bitte durch TEILEN und KLICKEN:

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STOPT VW im Klimawahnsinn und beim MOBBING!

vw darkside

vw darkside | volkswagen | greenpeace

greenpeace jedi-grossmeister detlev lengsfeld kämpft gegen vw darkside Das Volkswagen Mobbingopfer Detlev Lengsfeld hat es geschafft - er hat sich den Grad des JEDI-Ritters in der Greeenpeace Aktion VW Darkside erarbeitet. Wir möchten allen ganz herzlich danken, die mitgeholfen haben- die seine Links geteilt und gepostet und Detlev Lengsfeld somit Stärke verliehen haben.

Umweltschutzorganisation fordert mehr Klimaschutz vom Marktführer

Volkswagen: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobil-Konzerns

Mit einer Parodie des Werbespots „The Force“ zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die „dunkle Seite“ des Konzerns. Die unabhängige Umweltschutzorganisation veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht „Die dunkle Seite des Volkswagen Konzerns“. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.

Saubere Geschäfte: VW-Konzern ernennt Korruptionswächter

Volkswagen - Social Responsibility | VW Corporate Governance

Volkswagen versucht durch Dr. Frank Fabian unmögliches. Social Responsibility und VW Corporate Governance sind in dem Unternehmen durch Mobbing verseucht nicht dursetzbar Volkswagen hat einen obersten Korruptionswächter ernannt. Der Arbeitsrechtler Dr. Frank Fabian (44) werde ab sofort die neu geschaffene Anti-Korruptionsabteilung leiten und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn berichten, teilte VW gestern mit.

Falsche eidesstattliche Versicherungen

SPD-Politiker Uhl legt wegen Volkswagen Bundestagsmandat nieder

Der in der VW-Affäre angeklagte SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Uhl hat sein Mandat niedergelegt. Uhl räumte am Dienstag in einer Erklärung "Fehlverhalten" ein. Im Zusammenhang mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen habe er nicht die Wahrheit gesagt. Die von ihm abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen seien "zu erheblichen Teilen falsch" gewesen. Uhl bat jene, deren Vertrauen er enttäuscht habe, um Verzeihung. Der frühere VW-Betriebsrat Uhl muss sich in der Affäre um Lustreisen für Arbeitnehmervertreter bei Volkswagen ab 14. Juni vor dem Amtsgericht Wolfsburg verantworten.

"Ein Volk von Eigentümern"

Investivlohn - Der neue Volkswagen oder Lohndrückerei?

Die stärkere Beteiligung von Mitarbeitern an Gewinn und Kapital der Unternehmen trifft in der deutschen Politik grundsätzlich auf breites Einverständnis. Redner von Union, SPD, FDP und Grünen befürworteten am Mittwoch in einer Aktuellen Stunde des Bundestages generell die Einführung eines so genannten Investivlohns. Nur die Linkspartei lehnte die Pläne kategorisch ab und sprach von "Lohndrückerei". Die CDU hatte auf ihrem Parteitag in Dresden eine Initiative für den freiwilligen Investivlohn ohne gesetzlichen oder tariflichen Zwang beschlossen. Außerdem sollten Kapitalbeteiligungen von Mitarbeitern nachgelagert besteuert werden. Notwendig sei schließlich eine Insolvenzsicherung, um ein doppeltes Risiko für Arbeitsplatz und Anlage zu vermeiden.

3 statt 15 Liter

BUND erwartet von Volkswagen eine Korrektur der Fahrzeugstrategie

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vom wiedergewählten VW-Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder entscheidende Korrekturen der Konzern­strate­gie verlangt. Der VW-Chef habe sich kürz­lich zur ökologischen Verantwortung seines Unterneh­mens bekannt. Diesen Statements müssten jetzt entsprechende Taten folgen, forderte die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt - beispielsweise durch die Produktion eines 3-Liter Autos. In der Vergangenheit sei Pischetsrieders Konzernpolitik vor allem durch neue 15-Liter-Autos aufgefallen.

"Scheintätigkeit für Volkswagen"

Kein Ermittlungsverfahren gegen Gabriel

Gegen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel wird wegen seiner früheren Tätigkeit für die Beraterfirma CoNeS kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es bestehe "kein Anfangsverdacht" gegen Gabriel, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Mittwoch. Im November 2005 war gegen Gabriel Strafanzeige wegen Verschleierung einer illegalen Scheintätigkeit für den Autokonzern Volkswagen (VW), wegen Meineids und Verstoßes gegen die Geschäftsordnung des niedersächsischen Landtages erstattet worden.

"Die gekaufte Republik"

Volkswagen AG stellte Lebensgefährtin von Ministerpräsident Gabriel ein

Der Automobilkonzern Volkswagen hat Mitte 2002 die Lebensgefährtin des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Sigmar Gabriel eingestellt. Ines Krüger bekam einen Job als Sachbearbeiterin in der Personalabteilung. Krüger sagte der "Bild"-Zeitung, sie habe sich als externe Bewerberin bei dem Unternehmen um einen Arbeitsplatz bemüht. "Ich hatte ein Vorstellungsgespräch - und bin genommen worden."

Wofür?

Volkswagen zahlte Firma von ehemaligem Ministerpräsidenten 100.000 Euro

Der Automobilkonzern "Volkswagen" hat der Firma des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Sigmar Gabriel 100.000 Euro bezahlt. Die beträchtliche Summe floss auf Basis eines Beratervertrages zwischen Volkswagen und Gabriels erst Mitte 2003 gegründeten Firma CoNeS. Bei dem Vertrag sei es um eine Analyse zum Thema "Entwicklung der europäischen Industriepolitik" gegangen, sagte der derzeitige niedersächsische SPD-Fraktionschef. Gabriel muss nun nach Auffassung von CDU-Fraktionschef David McAllister erklären, warum eine kleine unbekannte Firma in Halle einen 100.000-Euro-Auftrag von VW erhalte.