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wohnen

Dank Jeez nie wieder Farbeimer schleppen!

Jeez liefert individuelle Farb- und Wohnraumberatung – Design, wo du lebst.

Dank Jeez nie wieder Farbeimer schleppen!. Kompetnete Farberatung und Lieferung direkt in ihr HausDarmstadt, November 2016. – Freunde des Do-it-Yourself in Deutschland dürfen sich freuen: Mit Jeez wird es so einfach wie nie, die Wohnung nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Zu baumarktüblichen Preisen erhalten Kunden in Zukunft alles aus einer Hand: individuelle Beratung, Farbe und Material und bald auf Wunsch auch die Vermittlung von Expertenleistungen, damit man nicht alles – oder auch gar nichts – selbst machen muss. Das Angebot umfasst zunächst Farben, Tapeten und Fußböden.

Publiceffect - Matthias Still

Massivholzhaus im Allgäu: 5 Gründe, warum es für Bauherren so attraktiv ist

 Grüne Wiesen, sanfte Hügel und Natur soweit das Auge reicht – was passt dort besser ins Bild vom Voralpenland als ein solides Massivholzhaus? Gerade in den alpinen ländlichen Regionen Deutschlands wie dem Allgäu oder Oberbayern erfüllen sich Bauherren den Traum von den eigenen vier Wänden gern mit einem Haus, das mit massiven Holzelementen errichtet wird. Der naturverbundene Charme, Behaglichkeit und Sicherheit sprechen für das Holzhaus. Und auch dem Stil sind dabei keine Grenzen gesetzt: Vom klassischen Blockhaus im alpinen Landhausstil bis zum modernen Architekten-Objekt ist alles möglich.

GRÜNE beharren auf sozialer Durchmischung auch im Zollhafen

Wohnen: Soziale Wohnpreise brauchen verbindliche Vorgaben

Zu den Aussagen des Mainzer Sozialdezernenten Kurt Merkator zum Thema soziale Wohnungen erklärt Nico Klomann, GRÜNEN-Stadtratsmitglied und Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt: „Die Aussagen von Herrn Merkator zu festen Quoten für soziale Wohnraumförderung sind irritierend. Der Stadtrat hat im August 2011 mit deutlicher Mehrheit einen Antrag angenommen in dem festgelegt wird: ‚Ein Anteil von durchschnittlich 25 Prozent der Wohngebäude ist im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung herzustellen’. Dieser Beschluss ist verbindlich.“ Im Hinblick auf die bevorstehende Bebauung des Zollhafens pocht Klomann auf eine richtige soziale Durchmischung: „Es reicht nicht, Wohnungen in unterschiedlicher Größe zu bauen, um einen gesunden Bevölkerungsmix herzustellen. Auch am Winterhafen sind große Wohnungen gebaut worden, die sich jedoch keine Familie mit durchschnittlichem Gehalt leisten kann. Es ist daher unabdingbar auch im Zollhafen sozialen Wohnraum zu schaffen. Dies ist rechtlich durch Festsetzungen in städtebaulichen Verträgen möglich. Ein Reichen-Ghetto am Rande der Neustadt darf es nicht geben.“

Bremens Abrisspolitik

Bremen: Wohnen bis die Birne kommt | Abriss des Kaisenhauses

Abriss in Bremen. Die Birne kommt Sie sind klein, beherbergen Individualisten, stehen im Grünen und warten auf die Abrissbirne; die Bremer Kaisenhäuser. Einige mögen diese Häuser, anderen sind sie ein Dorn im Auge. Doch man muss schon in die Schrebergärten gehen, um sie zu sehen. Jeder Bremer kennt die Geschichte. Die Bremer Kaisenhäuser haben eine lange Tradition, die ihren Ursprung im späten Mittelalter hat. Erst bauten Bürger in militärisch unbrauchbar gewordenen Festungsgräben Gemüse an, dann wurden im 19. Jahrhundert Armengärten angelegt, die Kleingartenbewegung im Zuge der Arbeiterbewegung folgte und nach dem zweiten Weltkrieg entschied der Bremer Bürgermeister Wilhelm Kaisen, dass die kleinen Häuser in den Gärten bewohnt werden durften. Heute ist der Stand so, dass alle Kaisen-Bewohner, die dort schon vor 1955 wohnten, bleiben dürfen und alle, die vor 1974 dort eingezogen sind, ein Auswohnrecht behalten. Das heißt, wenn diese Bewohner sterben, werden die Häuser abgerissen. Dies nicht einmal, um dort neuen Baugrund zu erschließen, sondern mit dem Argument, dass jede Stadt Grünflächen und Naherholungsgebiete benötigt. Doch selbstverständlich auch mit dem Argument, dass dies nun einmal ein altes Gesetz sei und Gesetze müssen eingehalten werden. Wo käme man hin, wenn sich jeder über jedes Gesetz hinwegsetzen würde? Denn trotz aller Gesetze wohnen in den Kaisenhäuser auch Menschen, die nach 1974 dort einzogen und jetzt Briefe erhalten haben, dass ihre Häuser in der nächsten Zeit abgerissen werden sollen.

Wohnen für Kinder

Kindgerechte Wohlfühl-Atmosphäre mit wenig Aufwand schaffen

Das Kinderzimmer stellt einen besonderen Rückzugsort für die Kleinen dar, der nicht nur zum Schlafen genutzt wird. Denn in ihrem eigenen kleinen Reich können sie ungestört mit Freunden spielen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Damit sich die Kinder in ihren eigenen vier Wänden rundum wohlfühlen, sollte auch die Kinderzimmerdekoration Gemütlichkeit ausstrahlen und zum Spielen und Entdecken einladen.

Starke Interessenvertretung

Mieterbund will Recht auf Wohnen im Grundgesetz verankern

Das Recht auf Wohnen muss nach Ansicht des Deutschen Mieterbundes ins Grundgesetz aufgenommen werden. Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips sagte am Freitag beim 63. Deutschen Mietertag in Leipzig, ein demokratischer und sozialer Staat müsse sich "an prominenter Stelle zum Recht auf Wohnen bekennen".

"Durchmischung von Wohnblöcken"

Wohnungsgesellschaft will doch keine ethnische Trennung

Das Siedlungsunternehmen Nassauische Heimstätte (NH) distanziert sich von Aussagen seines Geschäftsführers Thomas D. zu einer ethnischen Trennung in Wohnblöcken. Eine Belegung einzelner Häuser getrennt nach Ethnien oder sozialen Milieus entspreche nicht der Geschäftspolitik der NH, teilte das Unternehmen am 22. November in Frankfurt am Main mit.

Appell an Merkel

Deutsche Fallschirmjäger sollen Präsidentschaftswahlen in Kongo beiwohnen

In der Debatte um einen möglichen Kongo-Einsatz der Bundeswehr fordert der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold ein Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Die Kanzlerin kann es nicht länger dem Verteidigungsminister überlassen, die Union - vor allem die CSU - von der Richtigkeit des Einsatzes zu überzeugen", sagte Arnold den "Stuttgarter Nachrichten". Er wies darauf hin, dass konkrete Planungen erst einsetzen könnten, wenn ein klarer politischer Auftrag vorliege. Mit einem Bundeswehreinsatz im Rahmen einer UN-Mission sollen die im Juni geplanten Präsidentschaftswahlen abgesichert werden. Medienberichten zufolge will Verteidigungsminister Franz Josef Jung 500 Fallschirmjäger als Teil einer europäischen Truppe in das zentralafrikanische Land entsenden.

80 Prozent ALG II

Arbeitslose unter 25 sollen bei ihren Eltern wohnen

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Erwachsene unter 25 Jahren für den Bezug des Arbeitslosengeldes II (ALG II) künftig als Kinder gelten. Junge Arbeitslose müssten dann in der Regel bei ihren Eltern wohnen. Sie sollen wie Kinder 80 Prozent des Regelsatzes von 345 Euro (Ost: 331) erhalten, sagte ein Sprecher des Bundessozialministers Franz Müntefering am Montag in Berlin. Das Gesetz soll ab April gelten. Vertreter der großen Koalition verteidigten die Pläne. Links-Fraktion und Grüne lehnten die Kürzungen strikt ab. Münteferings Sprecher Stefan Giffeler sagte, mit der Regelung werde eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt.

Mehr Flexibilität beim Wohnen

Bundestag beschließt kürzere Kündigungsfrist bei Altmietverträgen

Standard-Mietverträge sollen künftig auch dann einer dreimonatigen Kündigungsfrist durch Mieter unterliegen, wenn sie vor der Mietrechtsreform von 2001 abgeschlossen wurden. Dies beschloss der Bundestag am Donnerstag mit den Stimmen der rot-grünen Koalitionsmehrheit. Danach können sich Wohnungsmieter in Zukunft auch bei bestimmten Mietverträgen, die vor dem 1. September 2001 abgeschlossen wurden, auf die damals eingeführte kürzere Kündigungsfrist von drei Monaten berufen. Die Oppositionsfraktionen von CDU/CSU und FDP lehnten die Novelle ab.

Ökologisch Wohnen

Preis für nachhaltiges Bauen und Renovieren an Familie in Worms

Der Naturschutzbund NABU hat in Worms den diesjährigen NABU-Baupreis für nachhaltiges Bauen und Renovieren verliehen. "Ökologische Haustechnik, regionale Hölzer beim Innenausbau, naturnahe Gartengestaltung -- eine beispielhafte Aufstockung, die durch die Vollständigkeit der Maßnahmen beeindruckt", fasste NABU-Präsident Olaf Tschimpke das Urteil der Jury zusammen. Auch Klaus Dosch von der Aachener Stiftung KathyBeys, Mitinitiatorin des Baupreises und Stifter des Preisgeldes, begrüßte das Engagement der Gewinner: "Familie Brauner hat bewiesen, dass attraktives Wohnen auch ohne Neubau auf der grünen Wiese möglich ist".

Münster

Seminar zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

Am 14. September 2004 lädt Bundesministerin Renate Künast zum Statusseminar "Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen" nach Münster ein. Konkreter Anlass der Veranstaltung ist die Fertigstellung des mit Mitteln des BMVEL geförderten Kompetenzzentrums Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR). Der Bundesverbandes für Umweltberatung (bfub) unterstützt die Bestrebungen des Einsatzes der nachwachsenden Rohstoffe im Bereich Bau und sieht hier ein breites Handlungsfeld zum vorbeugenden Umweltschutz, angewandt durch Umwelt-, Energieberater und Akteure der Baubiologie und Architekten

Tag des offenen Denkmals

6700mal Wohnen im Denkmal zu besichtigen

Unter dem Motto "Geschichte hautnah - Wohnen im Baudenkmal" öffnen am Sonntag zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals mehr als 6700 Bauten in rund 2500 Kommunen ihre Pforten. Das sind 200 Gebäude mehr als im Vorjahr, wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mitteilte.

Energiesparen

Mehr Geld für ökologisches Wohnen

Die Bundesregierung stellt zusätzliche 160 Millionen Euro Fördergelder pro Jahr für Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen bei Wohngebäuden bereit. Damit stehen für die Förderung entsprechender Sanierungen bis zum Jahr 2005 jährlich 360 Millionen Euro Haushaltsmittel zur Verfügung. Mit zinsgünstigen KfW-Krediten sollen energetische Sanierungsmaßnahmen an Altbauten der Baujahre bis 1978, der Austausch von Altheizungen und der Einbau von Solaranlagen in Kombination mit modernen Gas- und Ölbrennwertkesseln durch zinsgünstige Darlehen gefördert werden.

Wohnen

Mehr Platz zu Hause

Die Pro-Kopf-Wohnfläche in Deutschland ist voriges Jahr auf einen Rekordwert von 40 Quadratmeter gewachsen. Zugleich hat Ostdeutschland deutlich aufgeholt, wie das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) am Montag in Berlin bekanntgab. Insgesamt sei seit 1989 die Wohnfläche in Ostdeutschland um fast zehn Quadratmeter (+35,8 Prozent) gestiegen. In Westdeutschland sei sie dagegen "nur" um vier Quadratmeter (+10,9 Prozent) gewachsen.

Wohnen

Bundesrat stimmt Reform des sozialen Wohnungsbaus zu

Die Reform des sozialen Wohnungsbaus hat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Der Bundesrat stimmte am Freitag in Berlin dem entsprechenden Gesetzesbeschluss des Bundestages zur Neuregelung des Wohnungsbaurechts zu. Ziel der Reform ist es, gezielt günstigen Wohnraum für Haushalte mit geringem Einkommen zu fördern. Das neue Recht soll zum 1. Januar 2002 in Kraft treten.