Betroffene sagen aus

Polizeiterror von Genua

Die Familie einer Münchner Jugendlichen, die bei einer Razzia der italienischen Polizei am Rande des Weltwirtschaftgipfels von Genua verhaftet und misshandelt wurde, veröffentlicht einen Bericht der Vorgänge.

Entgegen den Darstellungen in verschiedenen Medien ("Süddeutsche Zeitung", "Münchner Merkur") habe es sich bei den 92 Menschen in einer Schule keineswegs um Störer oder Randalierer gehandelt. Die Familien und die Betroffenen fordern jetzt eine umfassende Aufklärung und Bestrafung der Verantwortlichen.