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Gründerzentren deutschlandweit nahezu ausgelastet

Existenzgründungen

Die Gründerzentren in Deutschland sind nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Technologie- und Gründerzentren (ADT) nahezu ausgelastet. Die etwa 200 zum Verband gehörenden Zentren seien zu durchschnittlich 86 Prozent belegt, sagte ADT-Geschäftsführer Uwe Heukeroth. Derzeit werde fast jedes zweite Zentrum erweitert. Neue Zentren entstünden vor allem in Bayern und Hessen.

Nach Einschätzung des ADT-Vorsitzenden Bertram Dressel ist es schwieriger geworden, Existenzgründungen auf den Weg zu bringen. Trotzdem sei der Zulauf in den Zentren ungebrochen groß. Grund sei die große Kompetenz, die Startphase von Unternehmensgründungen zu begleiten. Das gelte auch für die Beschaffung von Kapital und Fördergeld. Außerdem böten Gründerzentren eine ausgebaute Infrastruktur und Dienstleistungen, die Existenzgründer sonst teuer einkaufen müssten.

Das erste Technologie- und Gründerzentrum Deutschlands entstand 1983 in Berlin. Existenzgründer bleiben nach ADT-Angaben im Durchschnitt knapp fünf Jahre in den Zentren. Zur Zeit beherbergen die zur ADT gehörenden Zentren 6.500 Unternehmen mit 85.000 Arbeitsplätzen. 4.000 Unternehmen mit rund 65.000 Arbeitsplätzen haben die Gründerzentren nach erfolgreichem Start verlassen.

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