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Deutsche Welthungerhilfe verteilt Nahrungsmittel und Trinkwasser

Katastrophenhilfe für Kongo

Die Deutsche Welthungerhilfe verteilt seit Dienstag Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser in der Stadt Goma. An zentralen Verteilungsstellen erhalten die bedürftigen Menschen Bohnen, Öl, Zucker, Salz und Seife. Etwa 3.000 Familien bekommen dadurch in den nächsten Tagen eine erste Überlebenshilfe. Der größte Teil der Nahrungsmittel wird im Hinterland von Goma lokal aufgekauft und per LKW in die Stadt transportiert. Parallel dazu stellt die Deutsche Welthungerhilfe sauberes Trinkwasser für die Menschen bereit. Zwei Tanklastzüge mit mehr als 30.000 Liter Kapazität stehen in der Stadt bereit. Das Wasser wird aus dem Kivusee entnommen und mit Chlor versetzt. Etwa 60.000 Menschen können seit Mittwoch morgen sauberes Trinkwasser bekommen.

Seit Dienstag ist auch die Sandpiste über den 300 Meter breiten Lavastrom fertig. Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe hatten mit LKWs und Bulldozern große Mengen Sand und Steine über die erstarrten Lavabrocken geschüttet und endlich eine erste Verbindung zwischen den getrennten Stadtteilen hergestellt. Auf dieser Piste können nicht nur Flüchtlinge die riesigen scharfen und heißen Lavablöcke überqueren, sondern auch geländegängige Fahrzeuge mit Hilfsgütern.

Nach weiteren Erdstößen und Dauerregen in der Nacht werden jetzt vor allem auch Zelte, Planen und Decken dringend benötigt. Für die Unterstützung der Flüchtlinge bittet die Deutsche Welthungerhilfe um Spenden. Spendenkonto: 1115, Sparkasse Bonn (BLZ 380 500 00), Stichwort "Kongo"

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