Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr als SUMO

Nach der Schule was anderes machen

In den nächsten Monaten ist für viele Schülerinnen und Schüler die Schulzeit beendet. Eine Alternative zum sofortigen Studium oder Beginn einer Lehre ist ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Hier können junge Menschen ihr erstes Geld verdienen, in das "Neuland" Berufsleben reinschnuppern und Erfahrung in der Arbeit im Umweltschutz sammeln. Die Jugendorganisation des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUNDjugend), bietet in Berlin ab September zwei interessante FÖJ-Plätze an: Die Jugendlichen sind als Schul- Umwelt-MOderatorInnen (SUMOs) in einem Agenda 21-Projekt tätig.

Unter fachlicher Anleitung gehen die SUMOs an Schulen, um dort mit den Schülerinnen und Schülern Umweltgruppen zu gründen und Projekte für den Umweltschutz durchzuführen.

Weiterhin werden die FÖJlerInnen der BUNDjugend gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team die Seminarreihe "Ökoführerschein" organisieren. Beim Ökoführerschein erhalten Jugendliche ein solides Grundwissen über alle wichtigen Umweltthemen, z.B. Klima, Landwirtschaft und Globalisierung.

Mehr Infos über die Projekte und das Bewerbungsverfahren gibt es bei der BUNDjugend unter 030/275 865 88.