Filme für Frieden und Verständigung

Filmfwettbewerb von Hiroshima

Auf dem 9. Hiroshima International Animation Film Festival, das vom 22.bis zum 26. August stattfindet, laufen fünf deutsche Streifen im Wettbewerb. Insgesamt werden 14 deutsche Filme und eine Koproduktion bei dem Kurzfilmfestival gezeigt, wie die Export-Union des Deutschen Films am Dienstag in München mitteilte. Der Schwerpunkt der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung liegt auf Filmen, die sich mit den Themen Frieden und internationale Verständigung beschäftigen. Die Streifen dürfen bis zu 30 Minuten lang sein.

Der Sieger der Konkurrenz qualifiziere sich automatisch für den Wettbewerb um den "Oscar" für den besten kurzen Animationsfilm. In der Wettbewerbssektion des Festivals - einem der "wichtigsten Filmereignisse seiner Art" - konkurrieren als deutsche Beiträge "Das Rad" von Heidi Wittlinger, Chris Stenner und Arvid Uibel, "Der Seher" von Marco Schirmer und Sandy Lewanscheck, die deutsch-polnische Koproduktion "Mouse" von Wojtek Wawszczyk, "Where ist Frank?" von Angela Jedek und "Wer zuletzt lacht..." von Oliver Stephan.