Statt Hitzewellen und Jahrhundert-Fluten lieber auf Ökostrom umsteigen

"Juckreiz" verschenkt Ökostrom

Während Atomkraftwerk-Betreiber zum Stromsparen aufrufen, verschenkt die Jugendumweltzeitung "Juckreiz" aus Berlin noch bis Ende des Monats 150 Kilowattstunden Ökostrom an Strom-Wechsler. "Natürlich ist der nicht verbrauchte Strom der umweltfreundlichste Strom", meint die Jugendzeitschrift. "Aber mindestens genauso wichtig ist es, den verbrauchten Strom umweltfreundlich zu erzeugen. Denn sonst waren die diesjährige Hitzewelle und das letztjährige Hochwasser nur freundliche Vorboten der Klimakatastrophe."

Dabei, so betont die mit dem Journalistenpreis der Deutschen Umweltstiftung ausgezeichnete Redaktion, ist Ökostrom oftmals günstiger als klimaschädlich aus Kohle oder hochgefährlich per Atomkraft produzierte Elektrizität. Um den Wechsel noch attraktiver zu machen, bekommen alle, die bis Ende August über die Juckreiz-Ökostrom-Kampagne auf grünen Strom umsteigen, 150 Kilowattstunden als Startguthaben kostenlos.

Das reicht immerhin für rund hundertfünfzig Mal Wäsche waschen oder um eine Energiesparlampe fast eineinhalb Jahre lang ununterbrochen brennen lassen. Das Angebot gilt deutschlandweit. Der vom Juckreiz empfohlene Strom stammt von LichtBlick und ist von der Stiftung Warentest ausdrücklich empfohlen.

Juckreiz - Die Jugendumweltzeitung aus Berlin -, eine Zeitung von Jugendlichen für Jugendliche, erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 15.000 Stück und wird an Schulen, in Jugendfreizeiteinrichtungen, Bibliotheken, Geschäften, Umwelteinrichtungen usw. vertrieben. Der Juckreiz bereitet Umweltthemen verständlich auf, ohne dabei zu viele Inhalte unter den Tisch fallen zu lassen. Auch weitere gesellschaftliche Themen finden ihren Platz.