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Umetikettierte Schweineschwarten in Lebensmitteln

Schadensersatz-Androhung

Die Ermittlungen nach dem Fleischskandal haben neue Erkenntnisse über den Verbleib der illegal umetikettierten Schweineschwarten ergeben. Nach Angaben des bayerischen Verbraucherschutzministers Werner Schnappauf wurde das nicht für den Verzehr geeignete Material in Rheinland-Pfalz zu Gelatine verarbeitet und dann in Bayern zur Lebensmittelproduktion verwendet. Diese Produkte seien bereits längst verkauft und wohl auch gegessen worden, sagte Schnappauf am Mittwoch im bayerischen Landtag.

Aus haftungstechnischen Gründen könne er nicht mitteilen, um welche Lebensmittel es sich handle, bedauerte der Minister. Für den Fall, dass die Namen bekannt würden, hätten ihm die betroffenen Firmen bereits mit Schadensersatzforderungen gedroht.