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Klinik-Arbeitgeber wollen sich von Ärzten nicht erpressen lassen

Unnachgiebig

Bei den Ärztestreiks in den Unikliniken ist weder eine Entspannung noch ein Ende des Arbeitskampfes abzusehen. Während die Ärzte ihren Arbeitskampf erneut ausweiteten, zeigten sich die Klinik-Arbeitgeber ebenfalls unnachgiebig. "30 Prozent mehr Lohn sind einfach nicht drin", sagte der Geschäftsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Ulrich Rieger, der "Berliner Zeitung". Man habe "weit reichende Vorstellungen präsentiert", behauptete er.

"Wir lassen uns nicht erpressen", so Rieger. Die Bundesländer hätten ein faires Angebot gemacht. Wenn die Streiks an den Unikliniken nicht aufhören, müssten sich die Ärzte irgendwann die Frage stellen, ob sie sich ihre eigenen Arbeitsplätze "absägen".

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