Nach Super-GAU soll Moskau das Wetter manipuliert haben

Tschernobyl

Der russische Major Alexei Gruschin hat in einer BBC-Dokumentation bestätigt, dass die Russen nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl angeblich das Wetter manipuliert haben. Dadurch sollen die Wolken ihre radioaktive Strahlung schon über Weißrussland abgeregnet haben. Als Grund gab er an, dass das Militär russische Großstädte und vor allem Moskau vor der Strahlung schützen wollte. Seine Angaben wurden offiziell nicht bestätigt.

Gruschin zufolge soll das Militär Einsätze im Umkreis von bis zu 100 Kilometer um Tschernobyl geflogen haben. Dabei seien die Wolken "geimpft" worden. Dies sei eine Methode, bei der die Wolken mit Silberjodid beschossen würden, damit sie schneller Eiskristalle bildeten. Durch die vermehrten Eiskristalle fange es schneller an zu regnen.