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Zweikampf bei Dresdner Oberbürgermeisterwahl

Linke contra CDU

Die Entscheidung über den neuen Dresdner Oberbürgermeister bei der Wahl am 22. Juni fällt zwischen der CDU-Kandidatin Helma Orosz und Klaus Sühl von der Linken. Die bisherige sächsische Sozialministerin Orosz, die am Sonntag (8. Juni) mit 47,6 Prozent nur knapp die absolute Mehrheit verfehlt hatte, einigte sich mit ihrem FDP-Kontrahenten Dirk Hilbert auf ein abgestimmtes Vorgehen, wie dessen Wahlkampfbüro am Mittwoch (11. Juni) mitteilte. Demnach "wollen CDU und FDP für Dresden eine bürgerliche Mehrheit sichern und die Stadt gemeinsam in die Zukunft führen". Es gilt deshalb als sicher, dass Hilbert zugunsten von Orosz auf einen erneuten Antritt verzichtet.

Die Bewerber von SPD und Grünen, Peter Lames und Eva Jähnigen, hatten bereits am Dienstag ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärt. Linke-Kandidat Sühl war am Sonntag auf 14,5 Prozent gekommen.

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