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Halberstadt prüft Verkauf der städtischen Wohnungsgesellschaft

Gesunkene Gewerbesteuer

Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke (Linke) prüft den Verkauf der städtischen Wohnungsgesellschaft (Hawoge). Wegen der kommunalen Schulden von fast 58 Millionen Euro müsse es jetzt eine gründliche öffentliche Diskussion darüber geben. Die Stadt sei wegen der verminderten Finanzzuweisungen, der gesunkenen Gewerbesteuer und erhöhten Kreisumlage unverschuldet in eine finanzielle Schieflage gelangt, sagte Henke am Montag (29. September).

Bei der Haushaltskonsolidierung dürfe keine Option ausgespart werden. Wohnungsunternehmen hätten Interesse an den rund 4400 Wohnungen bekundet. Der Nettoertrag könne voraussichtlich bei rund 50 Millionen Euro liegen. Die Stadt Dresden hatte sich ebenfalls mit einem Verkauf städtischer Immobilien komplett entschuldet.

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