Besserverdienende müssen mehr für Sozialversicherung ausgeben

20 Euro mehr

Überdurchschnittlich verdienende Arbeitnehmer müssen im kommenden Jahr mehr für die Sozialversicherung ausgeben. Die Grenze für die Beitragsbemessung steigt nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" um 100 Euro auf 5400 Euro in der Renten- und Arbeitslosenversicherung und um 75 Euro auf 3675 Euro in der Krankenversicherung. Die Versicherungspflicht endet bei einem Jahreseinkommen von 48.000 Euro.

Versicherte, die über der Bemessungsgrenze liegen, müssen allein durch diese Erhöhung etwa 20 Euro monatlich mehr aufwenden. Das Bundeskabinett will diese aus den Lohnsteigerungen der Vergangenheit abgeleiteten Werte in der kommenden Woche beschließen.