Personal Branding – alles was Sie jetzt darüber wissen müssen

Wir machen Sie zur Marke!

 Wir machen Sie zur Marke! Durch Personal Branding Kunden bindem Wer heutzutage auf Personal Branding setzt, der beteiligt sich an einem immer wichtiger werdenden Faktor in der Geschäftswelt. Der Begriff des Personal Branding kommt aus dem Englischen und bedeutet eher sinngemäß die „Markierung von Menschen“. Berühmte Persönlichkeiten machen es uns damit schon lange vor. Denken wir an Barack Obama oder Heidi Klum, welche bereits sehr erfolgreich auf Personal Branding setzen. Doch was steckt dahinter und was bedeutet das für unsere berufliche Laufbahn? Warum wird es heutzutage immer wichtiger und wie können auch Sie das PB zu Ihrem Vorteil nutzen? Sicherlich wird nicht jeder zu einer solch berühmten Persönlichkeit und darum geht es sicherlich auch nicht. Vielmehr geht es darum, sich der Öffentlichkeit entsprechend zu präsentieren oder zu „verkaufen“! Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf die Definition, den Hintergrund und die Bedeutung des Begriffs Personal Branding werfen.

Was ist Personal Branding?

Wie bereits in der Einleitung erwähnt geht es um den englischen Begriff Personal Branding. Gemeint ist damit die Kennzeichnung oder die Person betreffende Markierung als Marke. Durch gezieltes Reputation Management soll gezielt die berufliche Laufbahn oder sich selbst, die Person, in der Öffentlichkeit etabliert werden. Der Begriff Personal Brand bedeutet demnach Experte oder Meinungsführer. Jetzt werden Sie vielleicht sagen, dass es doch viele Experten im Geschäftsbereich gibt und nicht alle wirklich bekannt sind. Das stimmt soweit auch. Und dennoch ist die Kombination aus Experte und Meinungsführer noch etwas weiter gedacht. Gehen wir beispielsweise in die Modelwelt. Heidi Klum wird ziemlich automatisch als Expertin auf diesem Gebiet anerkannt und zwangsläufig zählt ihre Meinung in vielen Aspekten als die einzig wahre. Sie zeigt durchaus, dass sie die ideale Besetzung für ihre Position ist, dass sie für ihre Kompetenzen einsteht und sich aus der Masse heraus zu heben weiß.

Aber warum ist das Personal Branding überhaupt wichtig?

Schließlich möchte nicht jeder Experte auf seinem Gebiet auch eine berühmte Persönlichkeit werden! Und das müssen Sie auch nicht werden, denn das Personal Branding hat nichts mit dem Bekanntwerden in den Medien zu tun, schon gar nichts mit Prominenz oder anderen Bezeichnungen. Und trotzdem sind die Bereiche Selbstvermarktung und Personal Branding heute sehr aktuell und wirklich wichtig. Der Hauptgrund dafür ist, dass Suchmaschinen wie Google zum wohl größten Filter unserer Zeit geworden sind. Und dieser Trend scheint auch heute nicht abzuklingen. Die ersten Plätze auf Google zu belegen bedeutet gleichzeitig auch, wahrgenommen und gesehen zu werden. Es gibt eine Vielzahl an Top-Managern, welche diese Chance immer noch verpassen und somit den Vortritt anderer oder falschen Experten überlassen. Personal Branding ist also wichtig. Wichtig für das Internet, die Suchmaschinen und das „gesehen werden“.

Die Vorteile des Personal Branding

Wer seine Karriere aktiv selbst gestalten möchte, der benötigt den Schlüssel des Personal Branding. So kann sich jeder selbst verwirklichen und in seinem eigenen Bereich einen Expertenstatus erreichen. Das Ziel: Die eigene Person aufwerten, und das sowohl als Geschäftspartner, als auch für Arbeitgeber. Eine höhere Wertschätzung im persönlichen Umfeld, - auch dabei kann eine Marke helfen. Wer als starke Persönlichkeit wahrgenommen wird, der kann sein Unternehmen ganz nach vorne bringen. Und davon profizieren auch die Mitarbeiter. Vor allem für Führungskräfte wie etwa CEOs oder Firmenbosse wird das Thema immer bedeutender.

Die Personal Branding Strategie

Wer eine eigene Personenmarke entwickeln möchte, der muss andere von sich überzeugen. Dafür benötigen wir einen Plan, ehe der Startschuss gegeben werden kann. Ganz oben auf dem Plan steht aber zunächst, herauszufinden, wo denn die eigenen Talente liegen. Stellen Sie sich dafür bitte folgende Fragen:

  • Wer bin ich?
  • Was mache ich?
  • Welchen Nutzen bringe ich anderen?
  • Wie positioniere ich mich?
  • Wen möchte ich ansprechen? (Zielgruppe)
  • Habe ich einen Business-Stil, wenn ja, welchen?
  • Bin ich glaubwürdig? Wenn ja, wie?
  • Wie und warum bin ich glaubwürdig?
  • Welches sind meine No-Gos beim Sharing?
  • Was sind meine persönlichen Empfehlungen?
  • Wie werde ich bei meiner Zielgruppe bekannt?
  • Wofür verwende ich meine Zeit, mein Geld und meine Energie? Ziele.
  • Welche Ziele sollen durch meine Online-Präsenz erreicht werden?

Gutes Personal Branding – Content und Context

Wer im Netz sichtbar sein und bleiben möchte, der benötigt guten Content und natürlich auch Context. Das eigene Wissen und die eigenen Werte müssen effektiv mit anderen geteilt werden. Nur dann kann man wahrgenommen werden, gesellschaftliche Anerkennung erlangen und neue Kontakte generieren. Doch wie kann das erreicht werden?

  • Regelmäßige Veröffentlichung im eigenen Blog
  • Sozial Media (Facebook, Zwitter, Google+)
  • Authentizität und Souveränität, sowohl inhaltlich, als auch sprachlich

Auch der optische Auftritt kann dazu beitragen, sich richtig zu positionieren und ein echtes Selbstbild abzugeben. Die Macht der Farben ist nicht nur ein dahin gesagter Spruch, Farben bewirken etwas in den Köpfen der anderen. Sie können einen stark oder sympathisch, aber auch klein und unmerklich erscheinen lassen. Auf die visuelle Wiedererkennung möchten wir nun aber nicht näher eingehen. Auch die Themen wie Authentizität und was das überhaupt bedeutet oder Blogveröffentlichungen werden in anderen Artikeln weiter betrachtet.

Zahlreiche Unternehmer zeigen uns bereits auf, wie gutes Personal Branding funktioniert. Das können Politiker, Meinungsführer oder sogar Künstler sein. Sie sind nicht nur Experten auf ihrem Fachgebiet, sondern haben sich auch als solches erfolgreich etabliert. Gerade von amerikanischen Persönlichkeiten können wir in dieser Richtung noch einiges lernen. Steve Jobs galt beispielsweise als größter Innovator zu seiner Zeit, denn er wusste um seine Prinzipien und blieb seiner Linie treu, traute sich auch Nein zu sagen. Ohne diese Person wäre Apple heute nicht die Marke, als die wir sie heute betrachten. Und auch Barack Obama hat mit einem einfachen Slogan „Yes we can“ eine enorme Wirkung erzielt. Wenn es also um Storytelling geht, so können wir von vielen Prominenten noch einiges lernen. Viele Personenmarken stehen für wesentlich mehr, als es den Anschein hat. Eine klare Botschaft und eine stimmige Geschichte können sich derart beim Empfänger fest brennen, dass diese nie wieder vergessen werden kann. Sogar nach dem Tod der Person.

Wie auch Sie Storytelling für das eigene Personal Branding nutzen können, können Sie in unseren weiteren Artikeln bald mit verfolgen. Worauf warten Sie also noch! Werden auch Sie zur Marke!