BAYER verkauft wegen geplanter MONSANTO-Übernahme Geschäftsteile an BASF

BAYER: Nur ein weiterer Zug im Monopoly-Spiel

Mit der avisierten Übernahme von MONSANTO droht BAYER der mit Abstand größte Agro-Konzern der Welt zu werden. Um die „potenziellen Bedenken der Regulierungsbehörden“ hinsichtlich der Markt-Macht des Unternehmens nach dem Vollzug der Transaktion zu zerstreuen, hat der Leverkusener Multi jetzt angekündigt, Teile seines Agro-Sortiments an BASF zu verkaufen. Konkret plant er, sich von seinen gen-manipulierten Raps-, Soja- und Baumwoll-Pflanzen der „LIBERTY LINK“-Baureihe zu trennen. Auch das auf diese Labor-Kreationen abgestimmte Herbizid Glufosinat, das die EU wegen seiner Gesundheitsschädlichkeit 2018 aus dem Verkehr ziehen will, beabsichtigt der Global Player zu veräußern. Darüber hinaus stehen unter anderem noch hybride, also nicht zur Wiederaussaat geeignete und konventionell gezüchtete Ackerfrüchte zur Disposition.

Presseinformation der Verbraucherzentrale Bayern vom 4. Oktober 2017:

Mobile Banking immer stärker im Visier von Cyberkriminellen

Presseinformation der Verbraucherzentrale Bayern vom 4. Oktober 2017: Mobile Banking immer stärker im Visier von Cyberkriminellen Viele Verbraucher nutzen ihr Mobiltelefon, um Bankgeschäfte zu tätigen. Damit steigt das Risiko, Opfer von Phishing-Attacken zu werden. „Cyberkriminelle nehmen das Online-Banking auf mobilen Endgeräten immer mehr ins Visier“, warnt Tatjana Halm, Juristin der Verbraucherzentrale Bayern, anlässlich des jährlich im Oktober stattfindenden European Cyber Security Month. „Dabei greifen die Täter mit spezieller Schadsoftware Handys und Tablets von Bankkunden an“, so die Verbraucherschützerin. „Nachdem die Hacker durch die Phishing-Attacke Zugriff auf das Konto der Betroffenen erlangt haben, werden mTans auf Mobilgeräte der Täter umgeleitet. Mit diesen können sie dann Überweisungen tätigen.“ Der finanzielle Schaden für Betroffene ist dabei oft beträchtlich. Laut Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) vom August 2017 lag die Schadensumme im Jahr 2016 bei rund 4.000 Euro pro Fall.