adhs

Die Häufigkeit von ADHS nimmt zu

ADHS – nur eine wissenschaftliche Umschreibung für „Zappelphilipp“?

Ilse Gretenkord über ADHSUnruhige, unkonzentrierte Kinder hat es immer schon gegeben. Früher nannte man sie „Zappelphilipp“ und wurden im „Struwwelpeter“ den Kindern als schlechtes Beispiel präsentiert. Diese „ungezogenen“ Kinder waren ihren Eltern peinlich; wer weiß, mit welchen Erziehungsmethoden versucht wurde, sie zu bändigen. Heute ist dieses „Zappelphilipp Syndrom“ unter dem Begriff Aufmerksamheits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bekannt und in aller Munde. Denn die Häufigkeit scheint zuzunehmen. Über Ursachen und Behandlung wird kontrovers diskutiert. Doch die wenigsten wissen leider, worüber sie sprechen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene mit ADHS leiden stark unter dieser Störung, sind aber meist nicht in der Lage, ihr Krankheitsbild hinreichend zu beschreiben.

<<Wunderliche Welten>>

Stuttgart S 21 - Stresstest

Stresstests bergen ungeahnte Möglichkeiten! Was man auch immer vorhat, man sollte sich mit den Konsequenzen bis in die letzte Instanz auseinander setzen. Gravierende Fehler werden bereits im Anfangsstadium vermieden. So geht das......

Worum es sich handelt

ADS | ADHS - Symptome durch Umweltgifte verursacht?

Die Umwelt erzeugt bei Kinder AHDS | ADSBeim Thema ADS bzw. ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) entfachen sich oft sehr schnell die Diskussionen in der Öffentlichkeit. Rasch entstehen dabei hitzige Debatten über das Für und Wider der Medikation (Ritalin) oder auch über die Gründe und Ursachen für das von der Norn abweichende und störende Verhalten der betroffenen Kinder. Gleichwohl: Bei allen Problemen, die auch in den wissenschaftlichen Diskursen über ADHS herrschen, kann dieses Thema nur nüchtern und sachlich angegangen werden. Doch in der gesamten Diskussion über das Phänomen ADHS kommt zumeist eine wichtige Ursache zu kurz: Schadstoffe als Risikofaktoren der ADHS.

Ganzheitlich therapieren

ADHS kritisch betrachtet

Pippilotta Viktualia Rollgardina, Tochter des Kapitäns Ephraim Langstrumpf – ein aufmümpfiges Mädchen, individuell, eigensinnig, skeptisch gegenüber Autoritäten, manchmal zornig, manchmal weise und meistens mit einem Schalk im Nacken. Für ihr Werk über die Abenteuer des rothaarigen Mädchens bekam Astrid Lindgren den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, den Alternativen Nobelpreis, den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, die Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie, den Schwedischen Staatspreis für Literatur und die Deutsche Jugendliteraturpreis-Prämie. Und neben all diesen Auszeichnungen gewann die schwedische Kinderbuchautorin unzählige Kinderherzen mit ihren Geschichten, die auch heute noch in Zeiten von Playstation und durchorganisierten Tagesabläufen gerne und oft (vor-)gelesen werden.

WWF-Studie

Verdummen Chemikalien unsere Kinder?

Eine Studie des WWF belegt, dass synthetische chemische Substanzen die Intelligenz von Kindern beeinträchtigen. Die Erkenntnisse offenbaren, dass bestimmte Chemikalien die Gehirnentwicklung und Motorik von Kindern schädigen können, und zwar schon in Konzentrationen, die bereits im menschlichen Blut nachgewiesen wurden. Solche Chemikalien befinden sich in Fernsehern, Computern aber auch in Polsterbezügen und Möbeln. Aus der Studie geht auch hervor, dass 70 Prozent der meistgenutzten Chemikalien bisher nicht oder nur unzureichend auf ihre Effekte auf Gehirn und Nervensystem getestet wurden. Sie bergen daher ein unbekanntes Risiko für die kindliche Entwicklung. Die Studie fasst neue wissenschaftliche Untersuchungen zusammen.

Krankenkassen

Kassen fordern eine bessere Qualifikation von Ärzten für Ritalin Therapie

Ärzte, die Kindern und Jugendlichen Ritalin verschreiben, sollten nach Ansicht des IKK-Bundesverbandes eine besondere Qualifikation nachweisen. Eine Therapie mit einem Medikament, dass eine Suchtgefahr in sich bergen könnte, dürfe nur durch spezialisierte Mediziner durchgeführt werden. Ritalin, ein Psychostimulanzium und amphetaminartiges Medikament, wird bei Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) bzw. Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) eingesetzt.