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Nicht rausdrängen lassen!

Lukrative Sparverträge sind für Kreditinstitute zum Störfaktor geworden

Derzeit suchen verstärkt Leipziger Bürger den Rat der Verbraucherzentrale Sachsen. Sie alle haben vor langer Zeit – meistens noch in den 90iger Jahren – Sparverträge bei der Sparkasse Leipzig abgeschlossen. Jetzt werden sie von dem Kreditinstitut kontaktiert und zu einem Gespräch geladen. „Wie uns Verbraucher berichten, wird in diesem dann versucht, die gut verzinsten Sparverträge zu beenden“, informiert Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. „Das Geld soll dann in eine andere Sparform oder in Fonds investiert werden.“ Die Verbraucherzentrale Sachsen empfiehlt, sich nicht freiwillig aus den lukrativen Sparverträgen drängen zu lassen und unterstützt verunsicherte Verbraucher gern.

Sparen Sie Ihr Geld täglich im Haushalt

Stromkosten sparen im Haushalt

Sparen Sie Ihr Geld täglich im Haushalt. Strom ist ein GeldfresserUnsere Stromkosten wachsen ständig. Dazu tragen wir unbewusst selber bei. Während wir versuchen mit neuen Geräten der Energieeffizienzklassen A und sogar A++ an allen Ecken und Enden zu sparen, verstecken sich in unserem Haushalt Stromfresser, gut getarnt und unentdeckt. Mit einigen praktischen Angewohnheiten lassen sich Kosten verursachende Lücken im Alltag decken. Hier sind 5 Tipps, wie Sie Ihre Stromfresser loswerden und in Zukunft weniger Stromkosten erhalten. Also los!

Gute Vorsätze im Neuen Jahr umsetzen

Tipps zum Haushalten und Sparen – Haushaltsbuch als nützlicher Helfer

Ratgeber - Tipps zum Haushalten und Sparen Viele sind mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Wer seine Ausgaben besser im Blick behalten oder sparsamer Haushalten will, kann mit einigen Tipps der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und einem Haushaltsbuch bares Geld sparen - damit am Ende des Monats noch Geld übrig bleibt.

Geld - sparen sie mit uns

PKV: BGH-Urteil sorgt für erhebliche Veränderungen im Jahresendgeschäft

Geld sparen durch beobachten von PKV Im PKV-Jahresendgeschäft sind Umdeckungen zu anderen Gesellschaften hinlänglich bekannt, d.h. bestehende PKV-Verträge werden gekündigt und ein neuer Vertrag wird bei einer alternativen Gesellschaft abgeschlossen. Abgesehen davon, dass dies nur bei komplett gesunden Kunden möglich ist, bringt dies neben einer (kurzfristig betrachtet) hohen Abschlussprovision erhebliche Risiken der langfristigen Haftung mit sich. Dies gilt umso mehr, da der BGH erst kürzlich und zwar unbeobachtet von vielen Marktteilnehmern eine Entscheidung dazu getroffen hat, die weitreichende Folgen für PKV-Vermittler und deren Kunden haben könnte. (Az.: IV ZR 28/12) Im Detail geht es dabei um die Unwirksamkeit eines vereinbarten Selbstbehaltes bei einem Tarifwechsel. Hier wird deutlich, dass bei einem Tarifwechsel neben großen Chancen auch Fallstricke lauern. Dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, zeigt die Tatsache, dass mehr als 7 Mio. Bundesbürger und somit potentielle Kunden, die über eine private Krankenvollversicherung abgesichert sind, davon betroffen sein können. Die meisten davon stellen besorgt fest, dass ihre PKV-Beiträge exorbitant steigen und fragen sich, wie sie solche Steigerungen in Zukunft finanzieren sollen.

Geldsparen - Wir haben die Informationen

Die Sparfüchse Deutschlands

Geld sparen durch lesen der anlagetipps von ngo Viele Deutsche fragen sich, was in den aktuellen Krisenzeiten aus ihren Geldern wird. Die meisten legen regelmäßig etwas zur Seite, um später darauf zurückgreifen zu können. Eine aktuelle Studie belegt, dass die Menschen im Bundesland Hessen das meiste Geld sparen. Aus der Studie geht aber in erster Linie hervor, dass die Sparkonten in jedem Bundesland wieder anwachsen. Die Menschen sparen also generell wieder mehr. Dabei sind Frauen noch sparsamer als Männer. Im Schnitt spart jeder Deutsche pro Jahr zirka 19.000 Euro. Dies ist natürlich nur ein Durchschnittswert. Die Sparfüchse in Hessen bringen es sogar auf stolze 35.000 Euro.

Jetzt vom Bundes- und Bremer Förderprogramm profitieren

Energieberatung: Geld und Strom sparen - bis zu 675 € Zuschuss

Mit dem 1. Juli dieses Jahres erhöhte das Bundeswirtschaftsministerium die Zuschüsse für die Energiesparberatung vor Ort. Die Beratung durch einen qualifizierten Energieberater in einem Ein- bis Zweifamilienhaus wird in Bremen künftig mit einem Zuschuss bis zu 575 Euro gefördert. Bei Mehrfamilienhäusern bis zu 10 Wohneinheiten können es sogar bis zu 675 € sein. Die energetische Gebäudesanierung sei „ein Schlüssel für das Gelingen der Energiewende”, so Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Doch was sind die geeigneten Maßnahmen und wie sollte eine Modernisierung durchgeführt werden? "

Gemeinsame Initiative verlangt mehr Transparenz

Mehr Wind um weniger Geld

Erneuerbare Energien senken Strompreis auf der Börse. Gemeinsame Initiative verlangt mehr Transparenz.

"Kein Geld einsparen"

Zusammenlegung von Museen in Münster und Lüneburg geplant

Das Westpreußische Landesmuseum in Münster und das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg finden sich möglicherweise künftig in unmittelbarer Nachbarschaft wieder. Eine örtliche Konzentration beider Einrichtungen im niedersächsischen Lüneburg wäre aus vielen Gründen sinnvoll, meint der Abteilungsleiter der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Knut Nevermann, am Montag in Berlin. "Wir müssen Schluss machen mit Einrichtungen, die in landsmannschaftlicher Trägerschaft sind und die Museen stattdessen der öffentlichen Verantwortung übergeben", betonte er. Beide Häuser werden zum überwiegenden Teil vom Bund finanziert. "Bei einer Konzentration beider Museen in Lüneburg geht es uns aber nicht darum, Geld einzusparen", sagte Nevermann.

Geld sparen, Klima schützen

Beim Autokauf sind Verbrauchs-Infos jetzt Pflicht

Seit Montag können sich Verbraucher vor einem Neuwagenkauf direkt am Verkaufsort umfassend über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen des Pkws ihrer Wahl informieren. Mit dem Inkrafttreten der Energieverbrauchs-Kennzeichnungspflicht für Pkws müssen Neuwagen in den Verkaufsräumen der Autohäuser deutlich mit einem Kennzeichen versehen werden, das Auskunft über Spritverbrauch und CO2-Emissionen gibt. Zusätzlich muss in allen Autohäusern der so genannte "Leitfaden zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen" ausliegen, der alle Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte von Pkw-Neufahrzeugen auflistet, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisierte das Kennzeichen als "denkbar schlechte Lösung". Es handle sich nur um "ein unverständliches Blatt mit nackten Zahlen". Statt dessen sei ein vergleichendes Label nötig, wie es sich bei Kühlschränken und Waschmaschinen seit Jahren bewährt habe.

Förderprogramme

Geld vom Staat fürs Energiesparen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat in Zusammenarbeit mit BINE Informationsdienst " eine Broschüre zu Energieförderprogrammen in Deutschland veröffentlicht. Basierend auf der von BINE erstellten Datenbank FISKUS werden ca. 400 Förderprogramme von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern mit Stand Mai 2003 kurz vorgestellt. Die 83-seitige Broschüre ermöglicht einen schnellen Überblick über Fördermittel für Energiesparmaßnahmen.

Klima-Bündnis

Geld sparen mit Klimaschutz - Bessere Energieeffizienz von Bürogebäuden

Frankfurt am Main ist bekannt als die Stadt der Banken und Hochhäuser. Bürogebäude weisen einen relativ hohen Energieverbrauch auf, für Beleuchtung, Belüftung, Klimatisierung, Computer usw. Lange Zeit war der Energieverbrauch in Bürogebäuden eine unbekannte Größe, insbesondere in welchen Bereichen und zu welchen Zwecken Energie verbraucht wird. Die Stadt bemüht sich seit zehn Jahren mit Erfolg, diesen Verbrauch zu ermitteln und zu reduzieren.

Energiesparen

Mehr Geld für ökologisches Wohnen

Die Bundesregierung stellt zusätzliche 160 Millionen Euro Fördergelder pro Jahr für Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen bei Wohngebäuden bereit. Damit stehen für die Förderung entsprechender Sanierungen bis zum Jahr 2005 jährlich 360 Millionen Euro Haushaltsmittel zur Verfügung. Mit zinsgünstigen KfW-Krediten sollen energetische Sanierungsmaßnahmen an Altbauten der Baujahre bis 1978, der Austausch von Altheizungen und der Einbau von Solaranlagen in Kombination mit modernen Gas- und Ölbrennwertkesseln durch zinsgünstige Darlehen gefördert werden.