herzinfarkt

<<Wunderliche Welten>>

Burnout durch Mobbing

Die einfachsten Lösungen sind immer die richtigen! Das simple Wundermittel gegen das Burnout finden Sie im folgenden Text!

„Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin“.

depression | stress | burnout ::: HERZINFARKT

Es gibt von 1930 bis heute Erfahrung mit Zigtausenden Patienten, welche die pflanzliche Substanz Strophanthin (engl. = Ouabain) als optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts und der Angina pectoris ausweisen. Da Strophanthin einmal ein anerkanntes, ja sogar gefeiertes Mittel der Schulmedizin war, ist die tatsächlich so gut wie 100-prozentige Wirkung von Strophanthin besonders gut dokumentiert. Dutzende von Studien (z.T. sogar doppelblind-) und Berichte von Hunderten von (deutschen) Ärzten zeigen, daß Strophanthin bei oraler Anwendung in Form von Kapseln oder Tropfen auch heute noch mit großem Abstand das beste aller Herzmittel ist, und dies ohne ernste Nebenwirkungen.

Schließung von Krankenhäusern

Sparmaßnahmen im Rettungsdienst sollen Notfall-Patienten gefährden

Die Sparmaßnahmen im Rettungsdienst führen nach Einschätzung der Rettungsärzte zu einer Verschlechterung der medizinischen Notfallversorgung. Die neueste Leistungsanalyse des Deutschen Rettungsdienstes im Unfallverhütungsbericht weise erhebliche Verzögerungen des Eintreffens der Rettungswagen bei akuten Notfällen mit 8,1 Minuten und für den Notarzt mit 11,8 Minuten auf, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND), Peter Sefrin, am 31. Januar in Berlin. Dies sei im Vergleich zur Analyse von 2000/01 eine Verschlechterung um 1,5 Minuten. Im noch nicht vorliegenden Bericht 2006/2007 seien weitere Verschlechterungen zu erwarten. Gründe für die Verschlechterung der Notfallversorgung seien Kürzungen bei der Finanzierung des Rettungsdienstes. Durch Schließung von Krankenhäusern verringere sich die Anzahl der Notärzte immer mehr.

Todesursachen in der EU

Krebs ist offenbar die wichtigste Todesursache bei Personen mittleren Alters

Nach Angaben von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, sind Krebserkrankungen für 2 von 5 Todesfällen bei Personen mittleren Alters ursächlich. In der Altersgruppe der 45-64jährigen in der Europäischen Union waren Krebserkrankungen für 41 Prozent aller Todesfälle ursächlich. Bei den Männern waren Krebserkrankungen der Atemwege (Lungen, Rachen usw.) die häufigste Todesursache, die 106 Todesfälle pro 100.000 Männer im Alter von 45-64 Jahren verursachten. Die höchsten Raten waren mit Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei in Osteuropa zu finden. Die niedrigsten Raten weisen Schweden und Finnland auf. Bei den Frauen dieser Altersgruppe kam Brustkrebs am häufigsten vor (48 Todesfälle pro 100.000 Frauen). Die höchsten Raten waren in Dänemark, der Region Flandern in Belgien und den Niederlanden zu finden, und die niedrigsten in Griechenland und Spanien.

Malteser Dienst

Kritik an ungleichem Niveau der deutschen Rettungsdienste

Der Leiter des Malteser Rettungsdienstes, Dr. Klaus Runggaldier, sagte anlässlich der am Freitag in Berlin stattfindenden "Ständigen Konferenz für den Rettungsdienst": "Viele Menschen glauben, dass sie bei einem Notfall, wie zum Beispiel einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall, überall im Lande gleich gut versorgt werden. Doch das deutsche Rettungssystem ist völlig uneinheitlich." Es gebe je nach Bundesland und Region gravierende Unterschiede, was die Eintreffzeiten der Rettungsfahrzeuge und Qualifikation des Personals oder insbesondere auch die Behandlungsstandards am Patienten betrifft. "Selbst innerhalb mancher Bundesländer sind die Unterschiede so groß, dass ein einheitlicher Mindeststandard mitnichten gewährleistet ist."

"Nanoteilchen wie Asbest"

Forscher befürchten Gesundheitsschäden durch Nanopartikel

Nanotechnologie gilt als zukunftsweisend und wird unter anderem bereits in der Nahrungsmittel- und Kosmetikproduktion eingesetzt. Doch die künstlich hergestellten Nanopartikel sind möglicherweise schwer gesundheitsschädlich. Davor warnten Stellvertreter aus Forschung und Medizin im ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO am Montag. So sei es möglich dass es durch Anlagerungen der Kleinstteilchen beispielsweise zu Herz-Rhythmusstörungen komme, hieß es von einem Forscher. Eine Medizinerin verglich die gefährdenden Eigenschaften der Teilchen mit denen von Asbest. Die Industrie hingegen nimmt die Technik in Schutz.

"Lärmst du noch oder lebst du schon"

BUND und VCD fordern Maßnahmen gegen Lärm

Anlässlich des 7. Tages gegen den Lärm demonstrierte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Dientag unter dem Motto "Lärmst du noch oder lebst du schon?" auf der Leipziger Straße in Berlin. Die Leipziger Straße im Stadtteil Mitte sei Berlins lauteste Straße - die Durchschnittslautstärke liegt hier bei 79,3 dB(A). Nach Erkenntnissen der Lärmforschung liegt die Schwelle für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bei 65 dB(A). Der BUND fordert daher von der Senatorin für Stadtentwicklung, in der Leipziger Straße für eine deutliche Lärmreduzierung einzutreten. Ferner verlangt der BUND zusammen mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) eine umfassende Lärmschutzgesetzgebung, die schärfere Grenzwerte miteinschließt.

Gesundheit

Jeder vierte Bundesbürger stirbt an Krebs

Die meisten Bundesbürger sterben an Erkrankungen des Kreislaufsystems und an Krebsleiden. Ein Viertel der im Jahr 2002 Verstorbenen erlag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einem Krebsleiden. Jeder zweite Bürger erlag dem Tod durch Kreislauferkrankungen. Das sind 394 000 Verstorbene von den rund 841 000 Personen, die 2002 starben, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit.

Maßnahmen für mehr Ruhe

Ein Viertel aller Menschen in Deutschland leidet unter Verkehrslärm

Rund ein Viertel aller Menschen in Deutschland leidet unter krankmachendem Verkehrslärm, über drei Viertel fühlen sich belästigt. Unwohlsein, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und ein höheres Herzinfarktrisiko sind die Folgen. Deshalb hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. zum Abschluss seines Projekts "Maßnahmen gegen Verkehrslärm" am Freitag in Berlin die verantwortlichen Politiker in Bund, Ländern und Kommunen zu verstärkten Anstrengungen bei der Bekämpfung von Verkehrslärm aufgefordert. Von zentraler Bedeutung sei dabei eine umfassende Lärmschutzgesetzgebung, die schärfere Grenzwerte und einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Lärmsanierung einschließt.

"Gesundheits-Zeitbombe"

Gesundheitszustand von Teenagern verschlechtert sich

Teenager sind nach einer aktuellen Studie von britischen Wissenschaftlern eine tickende Gesundheits-Zeitbombe. Frühe sexuelle Erfahrungen, Alkoholmissbrauch, Drogen, Tabakkonsum und einseitige Ernährung sind seien Wegbereiter für sexuell übertragbare Krankheiten, Fettleibigkeit und andere Krankheiten unter den Teens in Großbritannien, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Die British Medical Association (BMA) zeichnet ein dramatisches Bild vom Gesundheitszustand der jungen Generation: Knapp einer von fünf 15-Jährigen sei fettleibig, jeder Fünfte leide an psychischen Problemen wie etwa Depressionen oder Essstörungen. Gründe dafür sehen die Experten in einer einseitigen Diät, zuwenig körperlicher Betätigung, exzessivem Alkoholgenuss und Drogenmissbrauch.

Gesundheit

Vitamin B lindert Depressionen

Vitamin-B-Gaben können beim Behandlungserfolg von Depressionen eine entscheidende Rolle spielen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des finnischen Kuopio University Hospital. Erstmals wurde nachgewiesen, dass depressive Patienten mit hohen Vitamin-B12-Werten besser auf eine Behandlung reagieren. Die Ergebnisse der Studie wurden in BMC Psychiatry veröffentlicht. Das Team beobachtete bei der Studie 115 ambulante Patienten mit Depressionen über einen Zeitraum von sechs Monaten.

Gefährdet

Frauen stärker von Herzinfarkten betroffen

Für Frauen unter 50 Jahren ist das Risiko, an Herzinfarkt zu sterben, doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Männern. Wie die Wiener Ärztekammer mitteilte, wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzen. Allgemein sei die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt in den vergangenen 40 Jahren um das Sechsfache angestiegen. Mit fortschreitendem Alter treten Infarkte häufiger auf. Doch auch junge Frauen seien zunehmend gefährdet.

Rauchen

Mehr TBC-Tote durch Zigaretten

Wissenschaftler warnen in einer im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichten Studie vor der zunehmenden Zahl von TBC-Todesopfern durch Zigarettenkonsum. Die Forscher haben herausgefunden, dass die Hälfte der jährlich 400.000 TBC-Todesopfer in Indien durch das Rauchen stirbt. Das Resultat sei, so die Forscher, der erste Hinweis auf einen Kausalzusammenhang zwischen TBC und Rauchen. Rauchen vervierfache das Risiko, dass aus "schlafenden" TBC-Bakterien eine volle Lungeninfektion entsteht, berichten die Forscher der University of Toronto.

Keine Filter gegen Dieselruß

Strafanzeige gegen Autokonzerne gefordert

Mit einer rosa Fahrzeugkolonne protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen geht ab heute auf Tour die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Greenpeace präsentiert zudem einen Mercedes, den die Umweltschützer 2002 mit einem Rußfilter nachrüsten ließen. Dieser könne problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden. Die Umweltschützer fordern dazu auf, Strafanzeige wegen des Verdachts Gesundheitsgefährdung gegen DaimlerChrysler und VW zu stellen. DaimlerChrysler müsse alle Diesel-Neuwagen mit Filtern ausstatten und ältere Fahrzeuge nachrüsten. Alle Autohersteller hätten die Technik längst in der Schublade, so die Kritik.

Tag gegen Lärm

VCD und BUND fordern Verkehrsbeschränkungen und Lärmsanierung

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Lärm am Mittwoch haben der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in Berlin wirksame Maßnahmen zur Eindämmung des Verkehrslärms angemahnt. Obwohl sich in Deutschland weit über die Hälfte aller Menschen vom Straßenverkehrslärm belästigt fühlten, gebe es nach Ansicht der beiden Umweltverbände zu wenig Aufmerksamkeit für das Thema und eine mangelhafte Aufklärung über die krankmachenden Folgen des Lärms.

Weltgesundheitstag

Verkehrslärm macht krank

Zum Weltgesundheitstag am 8.April 2003 weist der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Verkehrslärm hin. Diese würden immer noch weitgehend ignoriert. Dabei sei beispielsweise der Zusammenhang von Herz-Kreislauf-Krankheiten und dauerhaftem Lärm längst nachgewiesen. Allein in Deutschland müssten rund 13 Millionen Menschen tagsüber einen krankmachenden Lärmpegel von über 65 Dezibel aushalten. Ein deutlich erhöhtes Herzinfarktrisiko sei die Folge. Insgesamt fühlten sich sogar 60 Prozent der Bevölkerung durch Verkehrslärm belästigt.

Weniger Herzinfarkte

Rauchverbot wirkt

Ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden zeigt Wirkung. Davon sind Ärzte des Peter´s Community Hospitals in Helena, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Montana, überzeugt. Die Zahl akuter Herzinfarkte sei sechs Monate nach dem Inkrafttreten des Rauchverbotes um rund 60 Prozent zurückgegangen, berichten die Mediziner auf dem 52. Treffen des American College of Cardiology in Chicago. Rauchen war in 13.000 Bars und Restaurants mit mehr als 35 Sitzplätzen sowie jedem anderen Arbeitsplatz untersagt. Das Rauchverbot wurde, nachdem die Verordnung mehrmals angefochten wurde, allerdings Ende 2002 wieder aufgehoben.

Krankheiten

Psychostress beeinflusst den Körper

Heidelberger Wissenschaftler haben erstmals molekulare Veränderungen durch psychische Belastungen beim Menschen nachgewiesen. Durch mehrere Studien wurde wissenschaftlich bereits belegt, dass psychosozialer Stress auf die Dauer krank macht. Jene, die am Arbeitsplatz unter Druck stünden, kaum sozialen Rückhalt hätten und dem Leben wenig positive Seiten abgewinnen könnten, hätten ein höheres Risiko für arteriosklerotische Gefäßschäden und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall, berichten Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg.

Zitate aus CMA-Broschüren

"Nicht nur für Diabetiker besonders wichtig"

Der Verbraucherzentrale Bundesverband wirft der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) verbotene Gesundheitswerbung für Fleisch vor. In der Werbe-Sonderveröffentlichung "Unser Lebensmittel Fleisch" "Gesund, schlank, fit" der CMA heißt es unter anderem:

Aufhören lohnt sich

Zahlen und Fakten zum Rauchen

In Deutschland rauchen nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums 39 Prozent der Männer und 31 Prozent der Frauen. Das sind zirka 16,6 Millionen Raucher. Davon sind 5,8 Millionen starke Raucher und rund 4 Millionen Menschen nikotinabhängig. 33 Prozent der Raucher haben den ernsten Wunsch, dieses Laster loszuwerden. Aus gutem Grund: