Trotz SEPA - noch immer Hindernisse beim grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

Europa: Hindernisse beim grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

Kehl – Ab 2002 wurde der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) in mehreren Schritten geschaffen und Unternehmen konnten sich bis zum 1. August 2014 auf einen vereinheitlichten bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa einstellen. Seitdem dürfen Unternehmen keine grenzüberschreitenden Zahlungen per Lastschrift oder Überweisung aus einem der Länder des SEPA-Raums verweigern, wenn sie diese im nationalen Zahlungsverkehr akzeptieren.

EKD-Friedensbeauftragter:

Gewalt mit Gewalt bekämpfen kann nicht die Lösung sein

Die Ökumenische Friedensdekade bietet nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, eine gute Gelegenheit, sich als Christen angesichts der vielfältigen Krisen und Konflikte in der Welt zu Wort zu melden und deutlich Stellung zu beziehen. „Befreit zum Widerstehen ist ein ermutigendes Motto, dass zeigt, dass Christen immer wieder gefordert sind, ihre Stimme zu erheben und auch zu widersprechen, wo es Not tut“, so Renke Brahms, der auch der leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist.

Presse-Information

Daimler Financial Services ist einer der 25 besten Arbeitgeber weltweit

Daimler Financial Services ist einer der 25 besten Arbeitgeber weltweit„Great“ ist für die weltweit 8.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Daimler Financial Services das Wort des Tages – ist doch ihr Unternehmen unter den besten 25 Arbeitgebern weltweit. Dies bestätigte heute das unabhängige Great Place to Work Institut bei der Verleihung der Auszeichnung „World’s Best Multinational Workplaces 2014“ in San Francisco. Damit ist Daimler Financial Services das erste Unternehmen deutscher Herkunft überhaupt, das es auf das umkämpfte Ranking der weltweit attraktivsten Arbeitgeber geschafft hat.

Landesverband berät über aktuelle politische Entwicklungen zur Sexarbeit

Aidshilfe NRW gegen Bestrafung von Freiern, Pflichtuntersuchungen und Kondompflicht

Köln, 23. Oktober 2014 - Die Aidshilfe NRW lehnt die Bestrafung der Freier von Zwangsprostituierten ab, wie sie von Union und SPD geplant wird. Damit sieht sie sich im Einklang mit den Empfehlungen des Runden Tisches Prostitution NRW, der vor zwei Wochen die Ergebnisse seiner vierjährigen Bera- tungen vorgestellt hat. „Die wenigsten Kunden werden in der Lage sein, die Situation der jeweiligen Sexdienstleistenden realistisch einzuschätzen“, erklärte Markus Willeke, Geschäftsführer der AIDS-Hil- fe Essen und Vertreter der Aidshilfe NRW am Runden Tisch. „Die Gefahr einer Fehlinterpretation ist viel zu groß. Zudem erzeugt eine solche Strafandrohung Unsicherheit zu Lasten der Prostituierten“, sagte Willeke. „Die Freier können wichtige Partner bei der Bekämpfung von Zwangsprostitution sein. Oft sind es gerade sie, die den Behörden wichtige Hinweise geben oder die Sexdienstleistenden ermu- tigen, Anzeige zu erstatten. Daher ist die geplante Strafvorschrift unnötig und kontraproduktiv.“

Verbraucherzentrale informiert zu Fragen des Versicherungsschutzes

Privathaftpflichtversicherung: Wenn im Herbst die Drachen steigen

Verbraucherzentrale informiert zu Fragen des Versicherungsschutzes beim drachenfiegen. Achten sie auf die richtige Privathaftpflichtversicherung nicht nur im Herbst!Im Herbst lassen Groß und Klein unbekümmert bunte Drachen in den Himmel steigen. Nicht nur kleine Papierdrachen fliegen in die Lüfte. Immer neue Formen und Größen erobern den Himmel – bis hin zu Modellflugzeugen und Hobby-Drohnen. Doch dabei lauern auch Gefahren. Die Flugobjekte stürzen hin und wieder ab und können dabei Personen- und Sachschäden verursachen. In dem Zusammenhang kommt schnell die Frage auf, ob diese Schäden durch die Privathaftpflichtversicherung des Drachenlenkers übernommen werden. „Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach“, meint Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Deutscher Tierschutzbund lobt Entwurf als Fortschritt

Eckpunkte für neues Gefahrtiergesetz in Nordrhein-Westfalen

Das Nordrhein-Westfälische Landeskabinett hat am Abend Eckpunkte für ein neues Gefahrtiergesetz verabschiedet. Der Deutsche Tierschutzbund lobt den Entwurf als erheblichen Fortschritt. Die neuen Regelungen sehen ein Haltungsverbot besonders gefährlicher Tierarten wie Giftschlangen, Großkatzen oder Panzerechsen vor. Schon bestehende Haltungen müssen gemeldet und für ihren Fortbestand bestimmte Anforderungen wie Sachkunde, sichere Unterbringung und Zuverlässigkeit erfüllt werden. Weiterhin sollen potenziell gefährliche Tiere wie Riesenschlangen, Schnappschildkröten oder Grüne Leguane zumindest anzeigepflichtig werden, damit die Landesregierung einen Eindruck erhält, wie viele Tiere dieser Arten im Land leben. Auch Halter dieser Tiere müssen entsprechende Nachweise erbringen. „Wildtiere gehören nicht in private Hand, dort können sie oftmals nicht artgerecht gehalten werden. Häufig werden die Tiere dann ausgesetzt oder ins Tierheim gebracht“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Sven Giegold, Sprecher der Abgeordenten von Bündnis 90/Die Grünen im Europaparlament:

EU fördert Stierkämpfe mit Steuergeldern

EU fördert Stierkämpfe mit SteuergeldernAm kommenden Mittwoch, 22. Oktober, stimmt das Europaparlament über den EU-Haushalt für 2015 ab. Das Budget enthält unter anderem Subventionen für die Landwirtschaft. Darunter fallen auch Fördergelder für Bauern, die Stiere ausschließlich für Zweck des Stierkampfs züchten. Die Grünen/EFA haben dazu einen Änderungsantrag vorgelegt, der europäische Subventionen für diese Bauern abschaffen und einsparen würde. Der Änderungsantrag wurde von einer Mehrheit des Umweltausschusses des EU- Parlaments unterstützt, vom Haushaltausschuss jedoch abgelehnt.

35 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse

Mercedes-Benz Sondermodell - Jubiläum mit Weltrekord

35 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse - Mercedes-Benz Sondermodell - Jubiläum mit WeltrekordStuttgart. Ein Mann, ein G, ein Lebenswerk. So lautet die Kurzform für ein Abenteuer, das die Welt noch nicht erlebt hat. Als Gunther Holtorf und seine Frau Christine sich mit ihrem Mercedes-Benz 300 GD aufmachten, möglichst alle Länder dieser Erde zu bereisen, war die G-Klasse gerade einmal zehn Jahre auf dem Markt. Am vergangenen Samstag, rund 26 Jahre, knapp 900.000 Kilometer und 215 bereiste Länder später, pilotierte Gunther Holtorf seinen liebevoll „Otto“ getauften G zurück in die schwäbische Heimat. Das Marathonmobil erhält einen Platz im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Untertürkheim, wo es sich ab 21. Oktober im Bereich der Klassiker den Besuchern präsentiert. Als Weltrekordler wird „Otto“ auch bei Guinness World Records verewigt. Da der Zieleinlauf der einmaligen Weltreise just zum 35. Geburtstag der G-Klasse erfolgt, erscheinen zeitgleich die besonders exklusiven Sondermodelle G 350 BlueTEC Edition 35 und G 500 Edition 35.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

Igelhilfe im Herbst

Tierschutzbund gibt Tipps für die Igelzeit Pünktlich zum Herbstbeginn bereiten sich die ersten Igel wieder auf die kalte Jahreszeit vor und sind in Gärten und Parks bei der Nahrungssuche anzutreffen – dieser Anblick besorgt viele Tierfreunde. Allerdings benötigen die Tiere nur in Ausnahmefällen menschliche Hilfe– im Gegenteil: Die besten Überlebenschancen haben gesunde und gutgenährte Tiere immer noch in der freien Natur. Daher sollten Igelfreunde die Tiere nicht vorschnell aus ihrer natürlichen Umgebung reißen. Nur sichtbar geschwächte, verletzte, kranke Tiere und offensichtlich verwaiste Jungtiere sind auf Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich aber auch hier zunächst beim örtlichen Tierschutzverein oder Tierarzt informieren. Besser kann man Igeln helfen, indem man den Garten so gestaltet, dass die Tiere auch im Herbst genug Nahrung und zudem einen sicheren Unterschlupf finden:

Hamburg braucht eine unabhängige Kommission

Hamburg: Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften

Die Grünen schlagen in einem Antrag zur morgigen Bürgerschaftssitzung eine unabhängige Beschwerdestelle für Flüchtlinge vor. Nachdem bekannt wurde, dass Flüchtlinge in Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen vom Sicherheitspersonal misshandelt wurden und es auch Vorwürfe gegen Wachleute in Hamburg gibt, fordern die Grünen den Senat zum Handeln auf.