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österreich

Hervorragende Weine aus Österreich

Das Weinanbaugebiet Österreich

Das Weinanbaugebiet schlechthin in Österreich gibt es nicht. Vor allem die drei Weinanbaugebiete Kremstal, Kamptal und die Wachau sind bekannt für hervorragende Weine. Doch ebenso werden entlang der Donau sehr gute und gehaltvolle Weine angebaut. Ebenfalls finden sich im Burgenland vier wichtige Weinanbaugebiete Österreichs. Die Weine selbst zeichnen sich durch hervorragende Qualitäten aus. Grund dafür, sind die strengen Kontrollen, die aufgrund früher eher geringer Qualitäten nötig wurden. Feine Fruchtnoten, leichte Raucharomen - all das sind typische Charakteristiken für österreichische Weine. Sie zeigen bereits an, wie vielfältig die edlen Tropfen aus unserem Nachbarland gestaltet sind. Vor allme die Dessertweine sind dabei sehr häufig in den Weinkellern Österreichs zu finden, die mit ihrer betörenden Süße den krönenden Abschluss eines gelungenen Festmahls bilden.

Aktive Arbeitslose Österreich, ZVR: 852272795

Österreich: AMS-Repressionen auf ein neues Höchstniveau gestiegen!

Steigende Arbeitslosigkeit bedeutet auch steigender Druck auf Arbeitslose: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Existenz gefährdenden Bezugssperren nach einer leichten Entspannung 2012 wieder auf eine neue Rekordhöhe gestiegen: Das AMS verhängte mit 105. 295 Bezugssperren um 6.394 Sperren bzw. um 6,5 % mehr als im Vorjahr. Die Sperrquopte sank nur leicht von 302 auf 295 verhängte Sperre pro 1.000 Arbeitslose und liegt damit fast gleichauf mit dem berüchtigten Hartz Deutschland (308 Sperren pro 1000 Hartz IV Empfänger 2012)! Im Gegensatz zu Hartz IV sind in Österreich aber alle Sperren 100%! Die meisten Sanktionen wurden wegen versäumter Kontrolltermine verhängt: 56.054 (+1.177 Sperren = +2,1%), gefolgt von 33.078 einmonatigen Sperren wegen Selbstkündigung (+5.628 Sperren = + 20,5%) und 15.816 6 oder 8 Wochen dauernden Sperren wegen angeblicher Vereitelung eines vom AMS zugewiesenen Arbeitsverhältnisses oder einer AMS-Zwangsmaßnahme (-551 Sperren = -3,4 %). Die komplette Einstellung des AMS-Bezugs wegen angeblicher genereller Arbeitsunwilligkeit nach § 9 AlVG ist von einem zwar geringen Niveau aber stark um 67,6% von 207 auf 347 Sperren gestiegen.

Für den schönsten Tag im Leben

Hochzeitsmode exklusiv in Österreich

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Gomez trifft doppelt

EM-Quali: Deutschland mit Glück zum 2:1-Sieg gegen Österreich

Dank eines Last-Minute-Treffers von Mario Gomez (90.) hat die Deutsche Fußballnationalmannschaft einen überaus glücklichen 2:1 (1:0)-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich eingefahren. Für die Truppe von Bundestrainer Joachim Löw bedeutete dies den sechsten Sieg im sechsten Spiel. Bundesligatorschützenkönig Gomez war es auch, der die DFB-Elf in der 44. Minute in Führung gebracht hatte. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Arne Friedrich, als er eine Hereingabe in das eigene Tor abfälschte (50.).

Gegenmaßnahmen gefordert

Verkehr in Österreich verdoppelt Kohlendioxid-Ausstoß

Der Verkehr in Österreich produzierte im Jahr 2003 offenbar fast doppelt so viel Kohlendioxid wie noch im Jahr 1990. Das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Weltklimas sieht vor, dass Österreich seine Kohlendioxid-Emissionen erheblich senken muss. Einer Studie des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) zufolge sind aber die Emissionen des Verkehrs zwischen 1990 und 2003 um 81,8 Prozent gestiegen. Diese Zunahme sei viermal höher als jene des Energiesektors und fast sechsmal höher als jene der Industrie. Nach Ansicht der VCÖ-Studie könnten die Emissionen des Verkehrs durch Verlagerungen und höhere Effizienz schon bis zum Jahr 2008 um 8,1 Millionen Tonnen pro Jahr oder gut 35 Prozent verringert werden. Der Verkehrsclub fordert mehr Bahnverbindungen für Pendler, spritsparendes Fahren als Teil der Fahrausbildung und eine flächendeckende Lkw-Maut.

Kontenabfragen

Kapitalflucht nach Österreich und in die Schweiz

Die seit dem 1. April in Deutschland erlaubte Kontenabfrage durch Finanzämter und andere Behörden hat nach Angaben von Bankenverbänden zu einer verstärkten Kapitalflucht aus Deutschland geführt. Besonders aus Bayern fließt wegen der kurzen Wege offenbar viel Kapital nach Österreich und in die Schweiz ab.

Grenzüberschreitende Observationen

Deutsch-Österreichischer Polizeivertrag tritt in Kraft

Deutschland und Österreich arbeiten künftig enger bei der grenzüberschreitenden polizeilichen Gefahrenabwehr zusammen. Am Donnerstag tritt dazu ein Vertrag zwischen beiden Ländern in Kraft, wie Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble am Mittwoch bekannt gab. Erweitert würden die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Observationen und Verfolgung sowie verdeckten Ermittlungen.

Gefährdung für Radfahrer und Fußgänger

Verkehrsclub kritisiert Einführung von Tagesfahrlicht in Österreich

Ab Dienstag müssen Autos in Österreich ganztägig mit eingeschaltetem Licht fahren. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) kritisierte die Neuregelung. Durch das Fahren mit Licht am Tag steige das Unfallrisiko für Fußgänger, Radfahrer und Mopedfahrer, weil sich das Auge am stärksten Licht orientiere und die nicht oder nur leicht motisierten Verkehrsteilnehmer so übersehen würden. Zudem würden den Autofahrern durch den erhöhten Spritverbrauch und den Einbau von Tagfahrlicht Mehrkosten von rund 70 Millionen Euro verursacht. Der VCÖ forderte eine Überprüfung der Sicherheitswirkung des Gesetzes.

Appell an Müller-Milch

Großmolkerei in Österreich ohne "Gen-Milch"

Die zweitgrößte Molkerei Österreichs hat offenbar ihre gesamten Frischmilch-Produkte auf "gentechnikfrei" umgestellt. Die Niederösterreichische Molkerei (NÖM AG) verzichtet nach Angaben von Greenpeace auf genmanipulierte Pflanzen im Futter ihrer Milchkühe, ohne den Preis für die Verbraucher anzuheben. Deutsche Großmolkereien wie die Unternehmensgruppe Theo Müller behaupteten bislang, dass die Fütterung ohne genmanipulierte Pflanzen nicht möglich sei. Greenpeace fordert, dem Beispiel aus Österreich zu folgen und nur noch Milch von Kühen zu verarbeiten, die keine Gen-Pflanzen zu fressen bekommen.

Gen-Mais

Österreich kritisiert Zulassung von Monsanto-Mais in Brüssel

Greenpeace-Aktivisten protestierten am Donnerstag in Brüssel anlässlich des EU-Umweltministertreffens gegen den kommerziellen Anbau genmanipulierter Pflanzen in Europa. Vor dem EU-Ministerrat haben sie einen Mais-Roboter aufgestellt, der die Fehlkonstruktion des Gen-Maises symbolisiert. Auf Transparenten fordern sie "Stop GMO invasion" ("Stoppt die Invasion der Gen-Saaten"). Die Umweltminister berieten heute über einen Antrag Österreichs, der die Anbaugenehmigung des Gen-Mais MON 810 von Monsanto in Frage stellt. Der von dem US-Saatgutkonzern vorgelegte Überwachungsplan erfülltnichtdiegültigenEU-Anforderungen. Voraussichtlich wird die Mehrheit der EU-Staaten den Antrag Österreichs unterstützen, darunter auch Deutschland.

Anti-Auszeichnung vergeben

BigBrotherAwards Österreich für Biometrie und Medienbeeinflussung

Die österreichischen BigBrotherAwards 2004 gehen an Hutchison Austria, die Linzer Discothek "WON", die Innen- und Justizminister von vier EU-Mitgliedsstaaten, Österreichs Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, die Wiener Amtsärzte und die Linz Strom GmbH. Die unter dem Motto "Teer und Federn" Ausgezeichneten haben sich nach Ansicht der Jury besonders schwerer Angriffe auf die Privatsphäre der Bürger schuldig gemacht. Neben der "besonderen Tücke" oder "Alltäglichkeit des Falls" sind auch die bereits eingetretenen negativen Folgen für die Gesellschaft ein Kriterium für die Vergabe. In anderen Fällen wiederum war das soziale Schadenspotenzial einer technischen Anwendung oder Gesetzgebung der Anlass verantwortlich für eine Nominierung.

Schweiz macht es besser

Lkw-Verkehr durch Österreich seit 1990 verdoppelt

Der Lkw-Verkehr über Österreichs Alpen hat sich seit dem Jahr 1990 mehr als verdoppelt. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verkehrsclubs Österreich VCÖ über den alpenquerenden Güterverkehr. Fast 2,7 Millionen Lkw passierten 2002 via Brenner und Tauernautobahn die Alpen; zwölf Jahre zuvor waren es noch 1,2 Millionen gewesen. Der VCÖ fordert einen stärkeren Ausbau der Bahn und eine Erhöhung der Mineralölsteuer auf Dieseltreibstoff. Ein Vorbild sei die Schweiz, die zwei Drittel des Güterverkehrs über die Bahn abwickelt.

Alternative Energien

Mehr Windenergie in Österreich

Windenergie gewinnt auch in Österreich an Beliebtheit. Der größte Windstromproduzent, die WEB Windenergie AG, stehe vor einem erneuten Wachstumsschub. Nach eigenen Angaben wird im Rahmen der fünften Kapitalerhöhung 12,5 Millionen Euro zusätzliches Eigenkapital für neue Projekte geholt. Damit wolle der Windkraftstromproduzent, der in Österreich und Deutschland Windparks betreibt, weitere zwei Parks mit 17 Windkraftanlagen errichten.

Erneuerbare Energien

Einspeisungsverordnung für Erneuerbare Energien auch in Österreich

In der vergangenen Woche hat der Wirtschaftsminister Österreichs die neue österreichische Einspeisungsverordnung erlassen. Diese Verordnung legt fest, dass Strom, der aus Erneuerbaren Energien gewonnen wird, zu einem Fixpreis von den großen Stromanbieter gekauft und in das allgemeine Netz eingespeist werden muss. Die großen Stromanbieter legen die Kosten auf alle Kunden um. Dieses Prinzip wurde von der rot-grünen Regierung in der letzten Legislaturperiode erfolgreich in Deutschland eingeführt und hat zu einem unvergleichbaren Aufschwung des Marktes für Erneuerbare Energien geführt. Rund 150.000 Arbeitsplätze sind nach Branchenangaben in Deutschland entstanden.

Stellungnahme von Attac-Österreich

Was ist GATS? - Die weltweite Liberalisierung der Dienstleistungsmärkte

ngo-online dokumentiert eine Stellungnahme von Attac-Österreich zu den Verhandlungen über ein Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS) im Wortlaut:

Für Transport-Verlagerung von Straße auf Schiene

Österreich soll hohe LKW-Maut einführen

Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) fordert eine Verlagerung des Transports von der Straße auf die Schiene. Für die Verlängerung des Ökopunktesystems nach 2003 mit einer mengenmäßigen Obergrenze für den Transitverkehr setzt sich der österreichische EU-Parlamentarier Hans Kronberger im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments ein. Der Lkw-Güterverkehr ist im Alpenraum in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen: 1970 wurden auf der Straße durch Österreich 2,8 Mio. Tonnen Güter transportiert, heute sind es rund 40 Mio. Tonnen.

Gegen Werbebetrug

Österreichische Verbraucherschützer erringen Erfolg gegen Eierproduzenten

Nach dem deutschen Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gehen jetzt auch Verbraucherschützer in Österreich gegen irreführende Werbung mit ländlicher Idylle vor. Der in Wien ansässige Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat erfolgreich zwei Eierproduzenten abgemahnt, die für Eier aus Bodenhaltung mit weitläufigen Wiesenlandschaften, freiem Himmel, Wald und Bergen geworben hatten. Tatsächlich haben die Haltungsbedingungen mit solchen idyllischen Darstellungen nichts gemein. Die beiden österreichischen Unternehmen haben sich verpflichtet, diese irreführende Werbung nicht mehr fortzusetzen.

Euro-Probleme

Österreichischen Automaten verweigern ausländische Euro-Münzen

Der Euro ist nicht so international einsetzbar wie angenommen. Einige österreichische Automaten akzeptieren keine deutsche Euro-Münzen. Betroffen sind zum Beispiel Parkautomaten. Die Wiener Regierung räumte diese Probleme am Mittwoch ein, spricht jedoch lediglich von einer "Kinderkrankheit" im Zusammenhang mit der Einführung der Gemeinschaftswährung.

Atomkraftwerk Temelin

Tag der Wahrheit im Österreichischen Parlament

Greenpeace und GLOBAL 2000 sowie die Oberösterreichische Plattform gegen Atomgefahr forderten den Hauptausschuss des Parlaments auf, bei seiner Sitzung am Mittwoch, Außenministerin Ferrero-Waldner in ihrem Stimmverhalten zum Abschluss des Energiekapitels mit Tschechien zu binden. Es gebe sehr deutliche Signale aus dem Bundeskanzleramt, dass die Regierung das Energiekapitel bis Ende Oktober zum Abschluss bringen will. "Damit würde Österreich den letzten Trumpf im Kampf gegen Temelin aus der Hand geben", warnen Andrea Paukovits von GLOBAL 2000 und Franko Petri von Greenpeace.

Atomkraft

Österreich könnte die Errichtung eines deutschen Atommülllagers verhindern

Österreichische Atomkraftgegner fordern ihre Regierung dazu auf, sich vehement gegen den Bau eines atomaren Zwischenlagers für das bayerische Atomkraftwerk Isar zu wenden. Die österreichische Regierung solle sich genauso vehement gegen das Atomprojekt stark machen wie gegen die Inbetriebnahme des tschechischen Atomkraftwerks Temelin, fordert die österreichische "Plattform gegen Atomgefahr". Im bayerischen Ohu soll ein atomares Zwischenlager zur Sicherstellung des weiteren Betriebs der Atomkraftwerke Isar 1 und 2 errichtet werden, meldet die Österreichische „Plattform gegen Atomgefahr“. Die AKWs Isar 1 und 2 hätten Probleme mit der Lagerung abgebrannter Brennelemente, da die Lagerkapazitäten im AKW selbst erschöpft seien.