So geht XING-Portfolio

Ich-Marke richtig aufsetzen

So geht XING-Portfolio sagt Detlef Korus. Er beschreibt wie das Xing-Profil optimiert werden muss"Bevor wir überhaupt irgendetwas verkaufen, verkaufen wir uns selbst". Sich auf einer Berufsplattform wie LinkedIn oder XING zu präsentieren ist längst zum A und O geworden, will man beruflich, als Angestellter, Selbständiger, Vertriebler, Unternehmer oder gar Investor vorankommen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Menschen wollen gerne wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Ein "XING-Profil" richtig anzulegen, wird daher von Experten wie Joachim Rumohr oder dem Kundengewinnungscoach André Schneider zu Recht dringend empfohlen, und natürlich darf dabei auch der übliche Rat, ein professionelles Profilfoto von sich selbst einzubinden, nicht fehlen. Das XING-Profil ersetzt gewissermaßen die gute alte Visitenkarte, schon weil die Informationstiefe und Interaktionsmöglichkeiten für den Besucher hier deutlich größer sind. - Wozu aber dient eigentlich ein XING-Portfolio? Was bringt es und wie baut man dieses "XING-Portfolio" richtig auf, damit der zufällige oder suchende Besucher des Profils auch tatsächlich etwas "mitnehmen" kann? Und damit der Anbieter der "elektronischen Visitenkarte" hier im Idealfall gelockt wird, Kontakt aufzunehmen oder gleich mehr zu "kaufen"?

Mercedes-Benz E-Klasse - Neues Infotainment

Presse-Information

Mercedes stattet seine neue nun mit Google-Suche. Garmin-Navigation ausStuttgart – Mercedes-Benz hat die E-Klasse in Details weiter entwickelt. Wichtigste Neuerung der Generation 2015 ist eine neue internetfähige Telematikgeneration mit leistungsfähigen Multimediageräten und Navigationssystemen. Sie erlaubt es, die vielseitigen Möglichkeiten der modernen Kommunikationstechnik komfortabel zu nutzen.

Speed Reading - schneller lesen durch Lesetempo Verdopplung

Speed Reading und mehr zur Bewältigung der Informationsflut

Speed Reading und mehr zur Bewältigung der InformationsflutIn Zeiten einer ständig anwachsenden Informationsflut ist das Beherrschen einer effizienteren Lesestoffverarbeitung sehr wichtig. Hierzu erforderlich ist zunächst das Erlernen des oft mit dem englischen Begriff verknüpften Speed Reading, bei dem in kurzer Zeit durch Anwendung einfacher Methoden eine Verdopplung des eigenen Lesetempos möglich ist. Bei nach neuesten Studien unter „Wissensarbeitern“ üblichen 5,7 Lesestunden täglich bietet sich hierdurch ein Einsparpotenzial von jährlich bis zu 80 Arbeitstagen á 8 Stunden.