Presse-Information:

Produktionsstart des neuen GLC in China

Mercedes startet die Produktion des neuen GLC in ChinaPeking/Stuttgart – Nur rund sechs Monate nach dem Produktionsstart des kompakten GLA in Peking hat Mercedes-Benz mit der Fertigung eines zweiten neuen SUV-Modells in China begonnen. Im Rahmen einer Feierstunde lief gestern im chinesischen Produktions-Joint Venture Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) der erste lokal produzierte GLC vom Band. Das Modell ist Nachfolger des erfolgreichen GLK, der seit 2011 lokal bei BBAC gebaut wurde.

Presse-Information:

Daimler eröffnet in Dubai erstes Regional Center für Nutzfahrzeuge

Daimler eröffnet in Dubai bues CenterDubai ist ab sofort Dreh- und Angelpunkt für das Nutzfahrzeuggeschäft von Daimler im Nahen Osten und in Nordafrika. In der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat Daimler sein erstes regionales Vertriebszentrum für Nutzfahrzeuge weltweit eröffnet. Von Dubai aus werden durch Daimler Commercial Vehicles Middle East & North Africa (DCV MENA) ab sofort 19 Länder - von Marokko bis Pakistan – betreut. Die neue Gesellschaft ist in der Region künftig für das Geschäft mit dem gesamten Nutzfahrzeugportfolio des Konzerns verantwortlich – vom Stadt-Transporter Mercedes-Benz Citan bis zum Schwer-Lkw Mercedes-Benz Actros. Auch die bevorstehende Wiederaufnahme der Nutzfahrzeugaktivitäten in Iran wird von Dubai aus gehandhabt.

VW Volkswagen AG - die Aktie steigt

VW-Skandal: Schadensersatz‎ durch Kursverluste geltend machen

In der zweiten Septemberhälfte kannten die Medien fast nur ein Thema aus der Wirtschaft, VW hat die Abgaswerte von Diesel-Fahrzeugen durch eine Software in den USA manipuliert. Die Manipulation führte dazu, dass die gesundheitsschädlichen Abgase im Testbetrieb wesentlich geringer waren als im Normalbetrieb. Laut VW ist diese Software in bis zu elf Millionen Fahrzeuge installiert, in Deutschland sind davon 2,8 Millionen Kraftfahrzeuge betroffen. Es handelt sich um Modelle der Baujahre 2009 bis 2014. Am 18.09.2015 erfolgte die Veröffentlichung dieser Vorgehensweise mit der Folge, dass der Kurs von VW und Porsche Aktien dramatisch sank. Somit haben viele Investoren einen herben Verlust erlitten, der nicht auf die üblichen Marktschwankungen zurück zu führen ist. Verschiedene Fachanwaltskanzleien haben darüber berichtet, dass laut Wertpapierhandelsgesetz (§ 37 b) ein Emittent von Aktien verpflichtet ist, Insiderinformationen welche ihn betreffen, umgehend zu veröffentlichen. Es handelt sich hier um sogenannte Ad-hoc-Mitteilungen. Dies wurde scheinbar von VW nicht getan. Ein Anleger der sich entschließt eine Aktie zu kaufen, hätte meines Erachtens bei Vorliegen dieser Informationen die VW-Aktien nicht gekauft und somit keinen Schaden durch die negative Kursentwicklung genommen.

Gericht verbietet unzulässige Werbung für Diät-Pulver

Almased – Versprechen abgespeckt

Auf der Internetseite des Unternehmens Almased Wellness GmbH aus Bienenbüttel wimmelt es nur so von Berichten über Abnehmerfolge mit Almased, wie beispielsweise „In wenigen Monaten von 75 auf 60 Kilo.“. Die Produktverpackung deklariert „aktiviert den Stoffwechsel“ oder „reguliert nachweislich den Blutzuckerspiegel“. In einer bekannten Fachzeitschrift heißt es in einer Anzeigenwerbung des Unternehmens, dass Almased u. a. sogar schmerzlindernd sein kann und bei Rheuma, Osteoporose und Diabetes unterstützend hilft. Die Richter des Oberlandesgerichts Celle haben am 22.10.2015 (Az.: 13 U 47/15 n.rk.) all diese Aussagen und Anpreisungen als unzulässig, teilweise irreführend und damit als gesetzeswidrig eingestuft.

Presse-Information

Daimler-Beschäftigte spenden 300.666 Euro für Flüchtlingshilfe

Stuttgart – Die Beschäftigten von Daimler haben 300.666 Euro für die Flüchtlingshilfe gespendet. Das Unternehmen wird die erzielte Summe verdoppeln. Damit gehen insgesamt 601.332 Euro an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für die Flüchtlingsnothilfe. Die Spendenaktion der Daimler-Mitarbeiter lief einen Monat lang bis zum 19. Oktober 2015 und war von Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat in Deutschland ausgerufen worden. „Die Hilfsbereitschaft unserer Kolleginnen und Kollegen ist vorbildlich und zeigt, mit welcher Selbstverständlichkeit sie sich einsetzen, wo eine helfende Hand gebraucht wird. Im Namen des gesamten Vorstandes und aller Belegschaftsvertreter sagen wir ganz herzlichen Dank. Wir unterstützen dieses Engagement gerne, indem wir die erzielte Summe verdoppeln“, sagt Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor, IT & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG. „Dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen beteiligen, freut uns sehr. Das ist ein starkes Zeichen der Solidarität der Daimler-Beschäftigten mit den Flüchtlingen“, sagt Michael Brecht, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler AG.

Pflanzen stammen aus konventioneller Züchtung

Syngenta erhält Patent auf Verwendung von Paprika als Lebensmittel

22. Oktober 2015 / Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat dem Schweizer Konzern Syngenta ein Patent erteilt, das sich auf die Verwendung von Paprika „als Frischprodukt, als frisch geschnittenes Produkt oder für die Verarbeitung wie zum Beispiel die Konservenindustrie“ erstreckt (EP 2 166 833 B1). Auch die Pflanzen, deren Anbau und Ernte sowie das Saatgut werden beansprucht. Die Pflanzen, die dazu dienen sollen, Paprikafrüchte ohne Samen zu produzieren, stammen aus konventioneller Züchtung unter Nutzung der natürlichen biologischen Vielfalt. Gentechnik kam hingegen nicht zum Einsatz.

Umfrage der Verbraucherzentralen zeigt:

Mut zum Stromanbieterwechsel!

Ob und wie oft haben Sie schon Ihren Energievertrag oder -versorger gewechselt? Welche Aspekte sind Ihnen bei einem neuen Vertrag/Anbieter wichtig? Und was hält Sie wohlmöglich vom Wechseln ab? Seit März 2015 konnten Verbraucher bei einer Online-Befragung der Verbraucherzentralen zum Thema Strom- und Gasanbieterwechsel teilnehmen. Der Anlass: Laut Studien sind die meisten Verbraucher mit den Energiepreisen unzufrieden; insbesondere, weil sinkende Energiepreise kaum bei den Kunden ankommen. Trotzdem zeigt das Ergebnis der Online-Befragung der Verbraucherzentralen: Viele Verbraucher haben noch nie gewechselt und ihre Energie stattdessen vom örtlichen Grundversorger erhalten. Das ist in der Regel am teuersten. Durch einen Wechsel lässt sich hier viel Geld sparen, ohne dass Qualität oder Leistung leiden, weiß Janine Hartmann, Juristin bei der Verbraucherzentrale Sachsen.

1 plus 1 ist 3?

hotelreservierung.de - Verbraucherzentrale Sachsen vs. Unister-Portal 1:0

Dass es Kinder im Doppelbett der Eltern kuschelig finden, werden viele Familien bestätigen. Dass man für ein Hotelzimmer für zwei Erwachsene und ein Kleinkind für drei volle Personen zahlen soll, obwohl es sich nur um ein Doppelzimmer handelt, dürfte hingegen einigen sauer aufstoßen. Auf dem Portal hotelreservierung.de, das von der Unister Travel Retail GmbH&Co.KG, einer Tochter der Leipziger Unister Gruppe, unterhalten wird, werden die Zimmerpreise jedoch durchaus so berechnet. Ein aktuelles Urteil vom Landgericht Leipzig untersagt nun diese undurchsichtige Praxis der Preisbildung für den Fall, dass für die Übernachtung minderjähriger Kinder im Zimmer der Eltern vom Hotel kein Entgelt gefordert wird (Urteil vom 29.09.2015, Az. 05 O 133/15, nicht rkr.).

Verbraucherzentrale Sachsen rät: Nicht zahlen!

Falsche Mahnschreiben vom Anwalt

Derzeit werden Zahlungsaufforderungen in Höhe von knapp 300 Euro einer angeblichen Anwaltskanzlei Wohlfeil & Partner versendet. Den Verbrauchern wird dabei gedroht, das gerichtliche Mahn- und Vollstreckungsverfahren einzuleiten, sollten sie der Zahlungsaufforderung nicht nachkommen. Der Gläubiger der Forderung sei der Anbieter €urowin24deutschland. Die Kanzlei wäre als Inkasso-Unternehmen zugelassen und soll in der Karnerscher Strasse 145 in Berlin ansässig sein.

Daimler Presse:

Wasserstoff tanken in Deutschland zukünftig flächendeckend möglich

Berlin, 13. 10. 2015 – Mit der Gründung des branchenübergreifenden Gemeinschaftsunternehmens H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co.KG haben die sechs Industrieunternehmen Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total die Weichen für den stufenweisen Ausbau des bundesweiten Wasserstoff (H2) -Tankstellennetzes auf insgesamt rund 400 Stationen bis 2023 gestellt. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat seine Geschäftstätigkeit aufgenommen und bereitet mit Hochdruck die erste Phase des gemeinsamen Aktionsplanes vor. Dieser sieht die zügige Installation von zunächst 100 Tankstellen in den nächsten Jahren vor. Hochrangige Vertreter der H2 MOBILITY Partnerunternehmen trafen sich heute im Rahmen eines Auftaktgespräches mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und berieten die nächsten Schritte. Die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung „Wasserstofftankstellen für Deutschland“ untermauert dabei das Engagement der Partner aus Industrie und Politik.

Gemeinsam in Stuttgart für nachhaltigen Automobilbau und Produktionswelt der Zukunft

Festliche Grundsteinlegung für Forschungsfabrik ARENA2036

An der festlichen Grundsteinlegung für den Forschungsneubau ARENA2036 der Universität Stuttgart für das Automobil der Zukunft nahmen am 8. Oktober 2015 über 200 hochrangige Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf dem Universitätscampus Vaihingen teil. Dr. Nils Schmid MdL, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bezeichneten in ihren Festansprachen zur Grundsteinlegung die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft als „Leuchtturmprojekt für das Land“ und „hervorragendes Modell für effektiven Technologietransfer“.

PRESSEMITTEILUNG DES BUNDESVERBANDES DEUTSCHER STIFTUNGEN

Tag des Flüchtlings: Stiftungen stärken Willkommenskultur

Berlin, 01. Oktober 2015. Morgen ist Tag des Flüchtlings. Dazu der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Prof. Dr. Michael Göring: "In dieser gewaltigen Welle der Hilfsbereitschaft, die wir momentan erleben, sind Stiftungen schon jetzt Vernetzer vor Ort und Plattformen für kurzfristiges und flexibles Engagement. Ihre besonderen Stärken aber werden Stiftungen in den kommenden Monaten und Jahren beweisen können: Wenn es darum geht, langfristige Perspektiven für die Integration der zu uns geflüchteten Menschen durch gesellschaftliche und berufliche Teilhabe zu schaffen. Wenn es darum geht, den Spalt in unserer Gesellschaft – zwischen Ablehnung und Willkommensinitiativen – zu kitten. Wenn es darum geht, die Chancen auszuloten, vor denen das Einwanderungsland Deutschland nun steht. Dann können Stiftungen mit langem Atem, Mut zum Vor- und Andersdenken und als Schnittstellen zu Politik, Wirtschaft und Verwaltung zeigen, was sie können." Weiter lobt Göring die vereinfachten steuerlichen Verwaltungsregelungen für Hilfsorganisationen: "Die Flüchtlingshilfe ist auch bei einer großen Zahl unserer Stiftungsmitglieder Thema der Stunde. Da hilft es, dass das Bundesministerium der Finanzen bis Dezember 2016 deutliche Erleichterungen für die Arbeit gemeinnütziger Organisationen beschlossen hat. Gleichwohl gibt es hier noch Klärungsbedarf zwischen den Stiftungen, der Stiftungsaufsicht und der Finanzverwaltung."