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Führungskräfte in der Digitalisierung

Digitalisierung | FDP - Führen durch Persönlichkeit

Führungskräfte in der Digitalisierung. Überall laufen den Firmen die gute Mitarbeiter weg. Es ist eine neue Kultur in der Führung notwendig.FDP steht hier nicht nur für eine modernisierte politische Partei FDP, sondern auch für eine zentrale Voraussetzung an Führungs-Kompetenz, nämlich die Fähigkeit, Menschen auf das neue Zeitalter der Digitalisierung vorzubereiten, sie für den Einsatz ihrer Kräfte zu mobilisieren und nicht zuletzt, für die Chancen der Digitalisierung zu motivieren.

Coaching für die berufliche Neuorientierung

Coaching: Volker Bienert bahnt Führungskräften in München den Weg durch den Karriere-Dschungel

Coaching für die berufliche Neuorientierung - In München coacht Volker Bienert Führungskräfte.MÜNCHEN - Sie sind Mitte 40, beruflich erfolgreich in einer leitenden Funktion, verdienen gut – doch dann kommt plötzlich das Karriere-Knick: Restrukturierung des Betriebs, Fusion, Verkleinerung: Unter welchem Stichwort auch immer Führungskräfte einen harten Schlag einstecken müssen, wenn sie beruflich aus der Bahn geworfen werden – für fast alle bedeutet das einen echten Einschnitt im Leben. In dieser Situation suchen die bislang erfolgreichen Berufstätigen oft einen Begleiter, der ihnen auf dem Weg zur Neuorientierung bei ihrer Karriere hilft. Volker Bienert ist ein solcher Begleiter: Mit Coachings hilft er Führungskräften in München, nicht nur, wieder Kraft für die Neuorientierung im Job zu schöpfen – sondern auch die richtige Strategie, um eine berufliche Position zu finden, die rundherum passt. Er selbst kennt Erfolge und Höhepunkte des nternationalen Managements, aber auch Trennungen und Neuanfänge. Diese Erfahrungen gibt der Karriere-Experte an seine Mandanten weiter.

Coaching Themen: Arbeitsweise, Gesprächsführung, Mitarbeiterführung

Personal Coaching - Checkliste für den Erfolg

Coaching bedeutet, ein möglichst verzerrungsfreies Feedback zu geben. Das betrifft die Person und ihre Persönlichkeitsmerkmale, die Arbeitsweise, sowie den Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten. Im Coaching wird der Coachee letztendlich weitestgehend vor Verzerrungen im Arbeitsprozess geschützt.

Thema Businesscoaching - Wege aus der Sackgasse

3 entscheidende Tipps zum Business Coaching

Businesscoaching ist eine besondere Disziplin. Der gestandene Unternehmer muss aus sich heraus wachsen.Es gibt Momente im Leben, da scheint es nur zwei Optionen zu geben. Desorientierung und Nulloption. Desorientierung ist gekennzeichnet durch Entscheidungen, die recht schnell wieder revidiert werden. Blinde Hektik und leerer Aktionismus versuchen täglich aufs Neue die Entscheidungen von gestern zu optimieren. Die Folge ist Instabilität. Nulloption ist gekennzeichnet durch die Haltung: „Augen zu und durch“. Starres Festhalten an Überkommenen wird mit Durchhaltevermögen verwechselt.

Interview NGO mit Ulf Posé

Führungskräfteentwicklung ist notwendiger denn je!

Interview NGO mit Ulf PoséDie Digitalisierung und die Erwartungen der Generation Y erfordern eine neue Art der Führung, über die zwar immer wieder geredet wird, für die bisher jedoch viel zu wenig getan wurde. Unternehmen werden zukünftig mehr in die Entwicklung ihrer Führungskräfte investieren müssen, damit sie den heutigen Anforderungen gerecht werden. Worauf es dabei ankommt, hat NGO in einem Interview mit Ulf Posé, einem der bekanntesten Managementtrainer und Coach in unserem Land besprochen.

„Das persönliche Netzwerk muss aktiviert werden!“

Coach aus München gibt Führungskräften Tipps für die berufliche Neuorientierung

In München coacht Volker Bienert.Volker Bienert ist Coach in München und Experte für Karrierefragen. „Ich rede nicht nur über Veränderungen, ich lebe sie“, behauptet er. Und: „Die Neuorientierungswege meiner Kunden bin ich auch selbst gegangen.“ In unserem Interview verrät er die wichtigsten Erfolgsfaktoren, um die nächsten Karriereschritte nach einem beruflichen Umbruch erfolgreich umzusetzen.

Coaching als Instrument zur Führungskräfteentwicklung

5 entscheidende Tipps für erfolgreiches Coaching

Erfolgreiches Coaching in der Führungskräfteentwicklung ist elementar für jede gesunde Firmenentwicklung Führungskräfte können heute kaum noch auf Coaching verzichten. Eine sinnvolle Führungskräfteentwicklung hat höchste Intensität und Erfolgswahrscheinlichkeit, wenn die individuellen Voraussetzungen der Führungskraft Basis der Entwicklung sind. Das ist im Coaching viel leichter zu gewährleisten, als in einem Seminar. Die Bedürfnisse der Führungskraft stehen im Coaching immer im Mittelpunkt. Diese Bedürfnisse müssen nicht, wie in einem Seminar, mit anderen Teilnehmern geteilt und koordiniert werden. Auch die Überprüfung, inwieweit Entwicklungsschritte tatsächlich den gewünschten Erfolg generieren, ist im Coaching noch präziser und erfolgreicher herzustellen.

Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

7 Tipps für zukünftige Führungskräfteentwicklung

Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das sagt Ulf Posè zum Thema FührungskräfteentwicklungDie Digitalisierung hat enorme Auswirkungen, keine Frage. Von einer neuen Führung ist die Rede. Nichts bleibt so, wie es war. Was aber ist die neue, zukünftige Führung, wohin wird sich die Führungskräfteentwicklung bewegen müssen? Was ändert sich, was bleibt gleich? Wir wissen, die Computerisierung und Automatisierung ersetzt immer mehr menschliche Arbeit. Okay. Die Generation Y arbeitet heute schon anders. Die junge Generation interessiert sich für Projekte, will interessante Aufgaben. Die Bleibebereitschaft hat nachgelassen. Die Generation Y bindet sich an ihr Netzwerk, interessante Projekte, will eine echte work-life-balance. Wenn die Arbeit langweilig ist, suchen sich junge Leute einen neuen Arbeitgeber mit interessanteren Projekten. Da spielt die Reputation des Unternehmens oder das Gehalt eine untergeordnete Rolle.

Wie motiviert man Mitarbeiter richtig?

Burn-out: Führungsstile bestimmen Ausmaß im Unternehmen

Optimiertes Personalmanagement als Vorsorge gegen den Burnout. Das Betriebsklima wir durch den Führungsstil bestimmt.Es gibt einige Berufe, in denen ein Burnout besonders häufig auftritt. Vor allem die unteren Ebenen des Managements scheinen den Statistiken zufolge neben Medizin- und Lehrberufen davon betroffen zu sein. Ursache sind die ständig wachsenden Anforderungen in Kombination mit der Lage auf dem Arbeitsmarkt. „Kleinere“ Führungskader scheinen jederzeit ersetzbar zu sein. Zumindest wird das leider in vielen Unternehmen den Mitarbeitern so vermittelt. Dadurch entsteht ein Leistungsdruck, dem heute nicht mehr jeder Mensch gewachsen ist.

Die Zusammenführung von Spiritualität und Business für Erfolg im Unternehmen

Spirituelle Intelligenz und Unternehmenserfolg

Unternehmen werden langfristig nur durch Kompetenz im Management Erfolg haben. Talent Management als HerausforderungGroße und führende Unternehmen wie BMW und die NASA nutzen dies bereits und veranstalten Seminare für Ihre Führungskräfte zum Thema „Spirituelle Intelligenz“. Rob Straw von der renommierten Schweizer Universität St. Gallen sagt dazu: „Die besten Leader verfügen nicht nur über intellektuelle und emotionale Klugheit, sondern auch über spirituelle Intelligenz.“ Spirituelle Intelligenz ist nichts Neues. Neu ist, dass sie jetzt jeder in kürzester Zeit erlangen und nutzen kann und dies von Monat zu Monat auch notwendiger wird. In den Unternehmensalltag heruntergebrochen bedeutet dies, die stets richtigen Unternehmensentscheidungen zu treffen, gleich in welchem Segment. Mit spiritueller Intelligenz ist das Wissen einfach da, welches neue Geschäftsfeld richtig ist, wo eine Trennung von Geschäftsfeldern oder Überholtem notwendig ist, um einen guten Umsatz und eine gesunde Rentabilität zu generieren und wie die Mitarbeiter dauerhaft motivierter, zufriedener und leistungsfähiger sind.

Mitarbeiter von Staatspräsident Karzai

Universität Erfurt bildet afghanische Führungskräfte aus

Deutschland nimmt sich an den USA ein Beispiel, um politischen Einfluss auf andere Länder auszuüben. So werden demnächst an der Universität Erfurt afghanische Führungskräfte ausgebildet. Anfang Dezember beginne an der Erfurt School of Public Policy (ESPP) der Unterricht für die erste Ausbildungsgruppe mit 15 Teilnehmern, teilte die Hochschule am Freitag (17. Oktober) mit. Dabei handle es sich unter anderem um Mitarbeiter des afghanischen Finanzministeriums sowie der Informations- und Kommunikationsabteilung des vom Westen installierten Staatspräsidenten Hamid Karzai.

"Totaler Bahn-Ausverkauf"

Maurer wirft SPD-Führung Putsch gegen eigene Basis vor

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Ulrich Maurer, kritisiert die SPD-Führung wegen ihres jüngsten Vorschlags zur Teilprivatisierung der bundeseigenen Deutsche Bahn AG. "Das war ein erneuter Putsch der SPD-Führung gegen die eigene Basis", meint Maurer unter Bezugnahme auf den Beschluss des jüngsten SPD-Parteitages. Die Parteibasis hatte mit fast 99-prozentiger Zustimmung eine Demarkationslinie zur Bahnprivatisierung gezogen. In dem Parteitags-Beschluss heißt es: "Private Investoren dürfen keinen Einfluss auf die Unternehmensführung ausüben. Zur Erreichung dieses Ziels stellt die stimmrechtslose Vorzugsaktie die geeignete Form dar ... eine andere Beteiligung privater Investoren lehnen wir ab." Der jüngste Vorschlag der SPD-Führung unter Parteichef Kurt Beck sieht demgegenüber vor, (vorläufig) bis zu 24,9 Prozent des Personen- und Güterverkehrs an private "Investoren" zu verkaufen. Nur Bahnhöfe und Schienen sollen komplett im Staatsbesitz bleiben. Nach Auffassung von Maurer ist Becks Kompromissvorschlag "nichts weiter als der Einstieg in den totalen Bahn-Ausverkauf. Dem Vorschlag steht auf der Stirn geschrieben, dass er als Deal mit der Kanzlerin entstanden ist. Scheibchenweise und auf Raten soll die Bahn verhökert werden."

FAZ berät Steuerhinterzieher

Großteil der deutschen Führungselite könnte von Ermittlungen betroffen sein

Post-Chef Klaus Zumwinkel ist am 15. Februar zurückgetreten. Der vermögende Spitzenmanager hat inzwischen den Vorwurf der Steuerhinterziehung offenbar zugegeben. Zumwinkel soll mittels Geldanlagen in liechtensteinische Stiftungen Steuern in einer Größenordnung von rund einer Million Euro am Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Laut "Financial Times Deutschland" sind möglicherweise Tausende Verdächtige ins Visier der Steuerfahnder geraten, weil sie Steuerhinterziehungen über Liechtenstein abgewickelt haben sollen. Damit könnte ein Großteil der deutschen Führungselite betroffen sein. Es handle sich um eine vierstellige Zahl, hieß es am 15. Februar aus Regierungskreisen in Berlin. Allein die Staatsanwaltschaft Bochum bestätigte, dass bei der Behörde mehrere hundert Steuerverfahren anhängig sind. Die "Süddeutsche Zeitung" will aus Justizkreisen erfahren haben, dass gegen 120 bis 150 Verdächtige wegen Steuerhinterziehung ermittelt werde. Etwa 900 Durchsuchungsbeschlüsse soll es geben. Nach Angaben von "Spiegel Online" sollen konservativen Schätzungen zufolge insgesamt mindestens 300 Mio. Euro an den Finanzämtern vorbei nach Liechtenstein geschleust worden sein, nach anderen Angaben allerdings bis zu 4 Mrd. Euro. Die Internet-Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) hält bereits zahlreiche Verhaltens-Tipps für vermögende Steuerhinterzieher bereit.

"Wir sagen nicht Ja und nicht Nein"

Grünen-Führung will kein Votum der Parteibasis zum Afghanistan-Einsatz

Im Streit über das Abstimmungsverhalten bei der Bundestagsentscheidung zur Verlängerung des ISAF- und "Tornado"-Einsatzes in Afghanistan hat sich die Grünen-Führung auf eine gemeinsame Linie verständigt. Demnach möchte die Parteiführung, dass die Parteibasis auf dem Sonderparteitag der Grünen am 15. September in Göttingen den Bundestagsabgeordneten keine konkrete "Empfehlung" geben, ob sie dem zusammengelegten ISAF- und "Tornado"-Mandat zustimmen sollen oder nicht.

Analyse

Die Grünen-Führung vor dem Sonderparteitag zum Afghanistan-Einsatz

Die Grünen-Führung wollte den Sonderparteitag zum Afghanistan-Einsatz eigentlich verhindern. Doch die Parteibasis erzwang das Treffen, auf dem über die grüne Außen- und Kriegspolitik diskutiert werden soll. Im Vorfeld des Sonderparteitages am 15. September in Göttingen versucht nun die Partei- und Fraktionsführung das Geschehen zu steuern. Künast, Kuhn und Bütkikofer werben für die volle Unterstützung des Militärischen. Trittin und und Roth bieten sich den Kriegskritikern als Leitfiguren an. Auf dem Parteitag könnten alle fünf schließlich einen gemeinsamen Antrag aus dem Hut zaubern, dem dann eine breite Mehrheit folgt.

Rüstung & Luftfahrt

Neue Führungsstruktur bei EADS und Airbus

Der europäische Rüstungs- und Luftfahrtkonzern EADS stellt sich neu auf: EADS-Chef wird der Franzose Louis Gallois. Der Deutsche Thomas Enders wird Vorstandsvorsitzender der Tochtergesellschaft Airbus. Dies verkündeten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy am 16. Juli beim Blaesheim-Treffen in Toulouse. Bislang hatte EADS eine deutsch-französische Doppelspitze. Enders teilte sich mit Gallois den Vorstandsvorsitz im EADS-Konzern.

Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr

Grüne Parteiführung muss möglicherweise Sonderparteitag ausrichten

Bei den Grünen rückt ein Sonderparteitag zur im Herbst anstehenden Bundestagsentscheidung über eine Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes des Bundeswehr immer näher. Grünen-Chefin Claudia Roth sagte am Montag in Berlin, man bereite sich weiter darauf vor, am 15. September einen kleinen Parteitag auch zu diesem Thema zu veranstalten. "Aber die Wahrscheinlichkeit ist durchaus da, dass es auch zu einem Sonderparteitag kommen könnte", so Roth. Wenn 44 Kreisverbände einen Sonderparteitag fordern, muss es satzungsgemäß einen solchen geben. Laut Roth haben bereits mehr als 40 Kreisverbände der Partei eine entsprechende Forderung beschlossen. Eine genaue Zahl nannte die Partei-Chefin nicht, da noch nicht alle Beschlüsse dem Bundessvorstand schriftlich vorlägen.

BMW-Parteispende mit 200 PS

Grünen-Führung fährt weiter große Limousinen

Ungeachtet des Appells von Grünen-Fraktionschefin Renate Künast zum Umstieg auf schadstoffarme Autos aus Japan lässt sich die Führungsspitze ihrer Partei weiter mit großen Limousinen chauffieren. Wie der "Berliner "Tagesspiegel" berichtet, wurden die zwei rund 200 PS starken 530er Diesel-BMW den Grünen von dem bayerischen Autokonzern als Parteispende zur Verfügung gestellt. Künast hatte empfohlen, Hybrid-Autos des japanischen Herstellers Toyota zu kaufen.

Kirchenklausel

CDU-Führung akzeptiert Kompromiss zum Antidiskriminierungsgesetz

Die CDU-Führung hat den in der großen Koalition erarbeiteten Kompromiss zum geplanten Antidiskriminierungsgesetz trotz der Kritik einzelner Ministerpräsidenten gebilligt. Die gefundene Vereinbarung sei "vertretbar", sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla nach einer Präsidiumssitzung seiner Partei am Montag in Berlin. In der Sitzung habe es "umfangreiche Diskussionen" gegeben, einige Teilnehmer hätten dabei ihr "Unwohlsein" über einzelne Aspekte deutlich gemacht, räumte Pofalla ein. Scharfe Proteste kamen von der FDP und den Arbeitgebern.

"Führung aus einer Hand"

Generalleutnant Kammerhoff betont neue weltweite Rolle für die Bundeswehr

Die Bundeswehr richtet sich zunehmend auf internationale Einsätze aus und hat dafür in den vergangen Jahren auch die notwendigen Kommandostrukturen geschaffen. Das betonte Generalleutnant Holger Kammerhoff, Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, am Donnerstag vor mehr als 250 Vertretern aus Politik, Kirchen, Wirtschaft und diplomatischen Korps in Geltow bei Potsdam. "Führung aus einer Hand" sei zum Leitbild des Kommandos geworden, das allein im vergangenen Jahr den Einsatz von mehr als 63.000 deutschen Soldaten koordiniert hat.