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Doppelerfolg bei den „Van Fleet World Honours 2013“ in Großbritannien

Mercedes-Benz Vans für Sicherheitskonzept prämiert

Stuttgart - Er ist der Maßstab seiner Klasse – auch bei den Fuhrparkspezialisten in Großbritannien: Der Mercedes-Benz Sprinter gewann bei den angesehenen „Van Fleet World Honours 2013“ den Preis für den besten „Large Van“. Darüber hinaus wurde Mercedes-Benz Vans mit dem „Safety Award“ erneut für sein Sicherheitskonzept ausgezeichnet. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Vans über die Auszeichnungen: „Wir freuen uns über diesen Doppelerfolg für die Mercedes-Benz Vans. Insbesondere die Prämierung des Sprinter als bester „Large Van“ zeigt uns einmal mehr, dass wir das ideale Fahrzeug für Flottenbetreiber weltweit anbieten.“

Verkaufsmonat der Unternehmensgeschichte

Mercedes-Benz: März bester Verkaufsmonat

Mercedes neues Top-ErgebnisMercedes-Benz hat im März 139.920 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, so viele wie in keinem Monat zuvor (+6,5%). Damit wurden im ersten Quartal 3,5% mehr Einheiten abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (324.898 E.). Trotz eines schwierigen und unter den Erwartungen liegenden Starts des europäischen Automobilmarktes in das Jahr 2013 konnte Mercedes-Benz in Westeuropa durch den großen Erfolg der neuen Kompaktklasse das Niveau des Vorjahres halten und Marktanteile hinzugewinnen. Starke Monate verbuchte die Marke mit dem Stern im gleichen Zeitraum in der NAFTA-Region, in Russland und in Japan. Damit war Mercedes-Benz in Japan und den USA sowie in Deutschland zulassungsstärkster Premiumhersteller. In China war das erste Quartal von der Neuordnung der Vertriebsstrukturen und den anstehenden Modellwechseln geprägt. Bei den Baureihen legten neben den neuen Kompakten insbesondere die SUVs zu.

Seriennahes Showcar G 63 AMG 6x6

Mercedes G 63 AMG 6x6 | Die Wüste bebt

Mercdes G 63 AMG 6x6 Überlegene 6x6-Allradtechnik, AMG-V8-Biturbo-Power und ein Auftritt, der keinerlei Zweifel aufkommen lässt: Mit dem seriennahen Showcar Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 wühlt sich ein Offroader in den Vordergrund, der abseits befestigter Wege das Nonplusultra in Sachen Vorwärtsdrang repräsentiert. 400 kW (544 PS), 6x6-Antrieb, Geländeuntersetzung, fünf Differentialsperren, Portalachsen, Reifendruckregelanlage und Spezialfahrwerk erlauben diesem Pickup ein Vordringen in Bereiche, in der die individuelle Mobilität normalerweise versandet. Wer angesichts dieser Eckdaten jetzt an ein Wettbewerbsfahrzeug à la Rallye Dakar denkt, ist auf dem Holzweg. Dank der Zutaten aus dem üppigen AMG Füllhorn in Sachen Innenraumveredelung genießen die Insassen auch bei allergrößten topografischen und meteorologischen Verwerfungen bestmöglichen Komfort. Apropos Holzweg: Den gibt es beim Wüsten-Funcar dann doch. Auf der Ladefläche – die ist mit massivem Bambus verkleidet.

Erfolgreiche Partnerschaft: Mercedes-Benz und Arobus

Türkei: 11.111 Mercedes-Benz Sprinter für Kleinbus-Aufbauer Arobus

 Mercedes-Benz und Arobus Er ist Namensgeber und Bestseller der großen Transporter – der Mercedes-Benz Sprinter ist eine Klasse für sich. Seine Vielseitigkeit stellt er unter anderem als Minibus unter Beweis: Jüngst fertigte der Aufbauer Arobus den Kleinbus Nummer 11.111 auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter. Mercedes-Benz und der türkische Kleinbus-Spezialist Arobus pflegen eine höchst erfolgreiche Partnerschaft. Arobus fertigt in Tuzla unweit von Istanbul in großer Zahl Kleinbusse auf Sprinter-Basis. Mercedes-Benz Türk übernimmt den Vertrieb und die Betreuung der Fahrzeuge. Die Kooperation begann vor fünf Jahren mit einem Auftrag über 250 Einheiten. Inzwischen ist der Absatz sprungartig auf rund 5000 Kleinbusse im Jahr gestiegen. Sie werden über­wiegend als Sammeltaxis und Schulbusse eingesetzt.

Lina Van de Mars und Daimler-Mitarbeiterinnen gehen bei der Aïcha des Gazelles 2013 gemeinsam an den Start

Rallye-Team für Mercedes-Benz Vans steht fest

Rallye-Team für Mercedes-Benz VansStuttgart - Die Teilnehmerinnen für die diesjährige Rallye „Aïcha des Gazelles“ stehen nach einem anstrengenden Auswahlverfahren fest: 2013 werden für Mercedes-Benz Vans vier Teams mit Sprinter und Vito Fahrzeugen in offiziellem Auftrag in die Wüste geschickt. Daimler-Mitarbeiterinnen, verstärkt durch die Motorsport-Begeisterte Lina Van de Mars, nehmen für das Automobilunternehmen an der Wüsten-Rallye “Aïcha des Gazelles“ teil. Frau am Steuer – Ungeheuer? „Solche Rollenklischees sind doch total überholt“, findet Lina Van de Mars.

Erstes Assistenzsystem gegen Geisterfahrer

Mercedes-Benz: Real Life Safety

Mercedes-Benz: Real Life Safety In den letzten Monaten schreckte eine Häufung von tödlichen Unfällen durch Falschfahrer. Mercedes-Benz hat ein Assistenzsystem entwickelt, das dieser Bedrohung Paroli bietet und unabsichtliche „Geisterfahrten“ verhindern kann. Der neue Verkehrszeichen-Assistent des Premium-Herstellers aus Stuttgart kann Einfahrverbotsschilder erkennen und den Fahrer akustisch und optisch warnen, wenn er aus Versehen auf den falschen Weg gerät, der ihn zum gefährlichen Falschfahrer macht. Das neue System ist zunächst für die in diesem Jahr erscheinende neue Mercedes-Benz S-Klasse und die neue E-Klasse vorgesehen. „Falschfahrer auf der A1, der A2, der A5, der A 46 …“ Solche Meldungen beunruhigten Deutschland im letzten Vierteljahr fast wöchentlich. Mehr als 25 Menschen starben in diesem kurzen Zeitraum ohne eigenes Verschulden, weil sie auf Autobahnen und vierspurigen Straßen mit einem Falschfahrer kollidierten, der in der verkehrten Fahrtrichtung unterwegs war.

Mehr als 500.000 S-Klasse Limousinen der aktuellen Generation an Kunden übergeben

Mercedes: S-Klasse bleibt Kundenfavorit

Mercedes: S-Klasse bleibt KundenfavoritStuttgart – Seit der Markteinführung der S-Klasse Limousine im September 2005 wurden bereits über 500.000 Modelle der aktuellen Baureihe an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Damit verkaufte sich die aktuelle S-Klasse noch besser als die Vorgängergeneration. Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Die S-Klasse setzt in vielerlei Hinsicht nach wie vor Maßstäbe in ihrem Segment. Sie ist weltweit das meistverkaufte und sicherste Fahrzeug ihrer Klasse. Wir sind sehr stolz auf unsere Stellung als Vorreiter in der Automobilentwicklung und wollen diese mit der neuen S-Klasse weiter ausbauen.“

Neuer Maßstab bei Performance, Dynamik und Effizienz

Mercedes: Der neue E 63 AMG – mit 4MATIC und als S-Modell

kraftvolles S-Modell  E 63 AMG – mit 4MATIC und als S-ModellAffalterbach – Mercedes-AMG setzt weiter konsequent auf Performance, Dynamik und Effizienz: Der neue E 63 AMG ist ab sofort als besonders kraftvolles S-Modell mit einer Leistung von 430 kW (585 PS) und 800 Newtonmetern Drehmoment sowie einem neu entwickelten, performance-orientierten AMG Allradantrieb 4MATIC ausgestattet. Noch immer markiert der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor die absolute Spitze bei der Effizienz: Die Kombination aus Höchstleistung und geringem Verbrauch bietet im Vergleichssegment kein anderer Wettbewerber weltweit. Der permanente Allradantrieb ist auf Wunsch auch für die übrigen E 63 AMG Modelle lieferbar – hier steigt die Leistung des V8-Motors von zuvor 386 kW (525 PS) auf 410 kW (557 PS) bei einem Drehmoment von 720 Nm. Damit bietet Mercedes-AMG erstmals leistungsstarke Pkw-Modelle mit einem auf Fahrdynamik ausgelegten Allradantrieb an.

Mercedes boomt in Ungarn

Budapest erhält bisher größte Flotte neuer Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse

Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse kommen in Ungarn mehr als gut an Stuttgart – In der ungarischen Hauptstadt Budapest sorgen ab dem 1. Mai 2013 insgesamt 159 Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse der neuen Generation für komfortablen und umweltschonenden Personennahverkehr. Daimler Buses hat den Großauftrag im November 2012 gewonnen und liefert bereits ab April 2013 die ersten Stadtbusse in die Donau-Metropople. Budapest hat damit die bislang größte Bestellung für die neue Mercedes-Benz Stadtbus-Generation platziert. Alle 159 Mercedes-Benz Citaro-Stadtbusse erfüllen die EEV-Abgasnorm und werden in den beiden EvoBus-Werken in Mannheim und Neu-Ulm gefertigt. Aufgrund der kurzen Zeitspanne von nur einem halben Jahr zwischen Bestellung und erster Auslieferung arbeiten beide Produktionswerke den Auftrag gemeinsam ab.

Ener-G-Force – Offroad für die Zukunft

Los Angeles Design Challenge 2012 und mehr

Ener-G-Force – Offroad für die Zukunft Stuttgart – Kann es die Mercedes-Benz G-Klasse auch im Jahr 2025 noch geben? Wie sich die Gene des Offroad-Klassikers aus dem Jahr 1979 auch in ferner Zukunft durchsetzen können, zeigt Mercedes-Benz mit einer coolen Design-Studie. Sie basiert auf dem Entwurf eines Polizeiautos der Zukunft für die Los Angeles Design Challenge. Die Los Angeles Design Challenge 2012 blickt weit nach vorn und sucht das „Highway Patrol Vehicle 2025“. Die Gesetzeshüter müssen sich auf noch vollere Straßen mit elektronisch überwachtem und gelenktem Verkehr, eine stark gewachsene Bevölkerung und ein geändertes Verhalten der Menschen einstellen.

Weber Betonwerke erhalten Jubiläumsfahrzeug

750.000ster Mercedes-Benz Actros an Kunden übergeben

 Mercedes-Benz Actros LKW auf der Erfolfsspur Berlin/Wörth – Mit 750.000 verkauften Fahrzeugen seit der Markteinführung im Jahr 1996 ist der Actros der erfolgreichste Schwer-Lkw weltweit. Die Erfolgsgeschichte basiert auf den Stärken des Actros: Wirtschaftlichkeit, Fahrdynamik und Komfort. Der 750.000ste Actros geht an die Weber Betonwerke GmbH Ippesheim, die mit dem Actros 1846 LS mit 335 KW (456 PS) ihren Mercedes-Benz Fuhrpark auf 25 Fahrzeuge erweitern.

Daimler investiert über 170 Millionen US-Dollar am Standort

Argentinien: Daimler investiert über 170 Millionen US-Dollar

Daimler Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche und die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner unterzeichen Investionsabkommen Buenos Aires/Stuttgart – Auf seiner Lateinamerikareise kündigte Daimler Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche gestern an, dass Daimler in den nächsten Jahren rund 170 Millionen US-Dollar in den Standort Argentinien investieren will. Während eines offiziellen Gesprächs mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner in Buenos Aires sagte Dieter Zetsche, dass die Investitionspläne auf neue Nutzfahrzeugmodelle vor allem für den lateinamerikanischen Markt abzielen. Zudem will Daimler im Produktionswerk „Centro Industrial Juan Manuel Fangio“ am Standort Buenos Aires 850 neue Stellen schaffen und die Belegschaft damit um 40 Prozent erhöhen.

Produktionsjubiläum: Das 500.000ste Fahrzeug rollt vom Band

Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde

Mercedes Transporter - er rollt und rollt und rolltSeit 1991 eine halbe Million Fahrzeuge aus Ludwigsfelder Produktion Jubiläumsfahrzeug ist ein Mercedes-Benz Sprinter Transporter-Werk ist mit rund 2.100 Beschäftigten einer der größten industriellen Arbeitgeber in der Region Ludwigsfelde – Ein bedeutender Moment für das Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde: Ende September lief dort das 500.000ste produzierte Fahrzeug seit dem Jahr 1991 vom Band, ein Mercedes-Benz Sprinter. Michael Bauer, Geschäftsführer und Werkleiter der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH: „Der Sprinter ist das Zugpferd unserer Produktion in Ludwigsfelde. Umso passender ist es, dass das 500.000ste Fahrzeug ein Sprinter ist. Wir freuen uns gemeinsam über dieses Jubiläum, wobei mein größter Dank unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt. Sie sind es, die Tag für Tag Spitzenleistung bringen und Fahrzeuge in höchster Qualität fertigen.“

Auto, Outo, Out

Elektromobilität soll Autoindustrie retten

Eins ist deutlich geworden in der Debatte um das Elektroauto: Auch wenn das Geld noch so knapp ist, für die Autoindustrie stehen immer noch Milliarden zur Verfügung. Vielleicht möchte die FDP ja das Elterngeld streichen, um diese Milliarden finanzieren zu können. Als wenn es der Autoindustrie schlecht gehen würde, in Wirklichkeit sprudeln die Gewinne. Audi hatte im ersten Quartal 2011 über eine Milliarde Euro Gewinn gemacht, Porsche meldet auch einen satten Gewinn, Mercedes sowieso und Volkswagen meldete für 2010 einen Rekordgewinn von 7,2 Milliarden Euro. Allein schon deshalb eigentlich kein Grund für neue Subventionen.

Weltweites Absatzplus von 15 Prozent in 2010

Erfolgsjahr für Mercedes-Benz

Stuttgart - Der Absatz von Mercedes-Benz hat sich 2010 durchwegs positiv entwickelt. Die Verkäufe stiegen jeden Monat im zweistelligen Prozentbereich, bereits Ende November wurde das Volumen des Jahres 2009 übertroffen. Das vierte Quartal war mit 313.700 Auslieferungen und einem Zuwachs von 14 Prozent das beste der Unternehmensgeschichte. Im Gesamtjahr konnte Mercedes-Benz den Absatz weltweit um 15 Prozent steigern, 1.167.700 (i.V. 1.012.300) Einheiten wurden an Kunden übergeben. Im Dezember konnte Mercedes-Benz mit dem Verkauf von 108.100 (i.V. 97.700) Einheiten trotz des bereits sehr starken Vorjahresmonats um elf Prozent und damit den vierzehnten Monat in Folge zweistellig zulegen.

"Epochenwechsel"

Daimler-Chef Zetsche will politische Weichenstellung für Elektroautos

Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, setzte sich in einem online veröffentlichten Gastbeitrag für die "Bild"-Zeitung für Elektroautos ein. Ziel sei es, Autos zu bauen, die null Gramm Kohlendioxid und Schadstoffe ausstoßen, so Zetsche. Die Folgen eines solchen Schrittes gingen weit über die Automobilindustrie hinaus. "Unsere Abhängigkeit vom Öl wird geringer. Dafür entstehen neue Schnittstellen mit Stromversorgern, Batterieentwicklern und anderen Partnern", schrieb Zetsche. Auch die Politik sei gefordert. "Elektroautos brauchen andere 'Tankstellen' mit verlässlichen Standards." Nur Regierungen könnten die dafür nötigen Rahmenbedingungen schaffen.

BUND-Beschwerde bei EU-Kommission

Deutsche Autokonzerne sollen gegen EU-Recht verstoßen

Wegen angeblichen Verstoßes gegen die europäische Richtlinie zur Kennzeichnung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen von Pkw durch fünf deutsche Autofirmen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Mittwoch (25. Juni) eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Die EU-Richtlinie sehe vor, dass jede Autowerbung Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionswerte der beworbenen Personenkraftwagen angebe. Werbetafeln und -anzeigen von Mercedes, BMW, VW, Ford und Opel der letzten Wochen enthielten jedoch keinerlei Angaben über die CO2-Emissionen, so der BUND.

Fahrbereitschaft des Bundestages

Grüne wollen Abgeordnete in emissionsarme Autos setzen

Nach dem Willen der Grünen müssen sich die Abgeordneten des Bundestages künftig mit Kompaktwagen begnügen. Aus Umweltgründen forderte die Grünen-Fraktion am 5. Mai die Umstellung der Fahrzeugflotte der Fahrbereitschaft. Die Wagen sollten im Mittel nicht mehr als 140 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Anstelle der großen Dieselfahrzeuge der Mercedes-E-Klasse und der BMW 5er-Reihe sollten nur noch Autos der Kompaktklasse wie Mercedes A-Klasse, BMW 1er oder VW Golf angeschafft werden.

Raketenwerfer und Autos

"Wir kaufen keinen Mercedes. Boykottiert Streumunition!"

Kritische Daimler-Aktionäre und mehrere Friedensgruppen fordern Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche dazu auf, aus dem Geschäft mit Streumunition auszusteigen. Ihre Kritik: Der Daimler-Konzern sei als Hauptaktionär des Rüstungskonzerns EADS "in das schmutzige Geschäft mit Streumunition verwickelt". Vor diesem Hintergrund rufen neben den Kritischen Aktionären Mitglieder der katholischen Friedensbewegung Pax Christi, der ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben, der Deutschen Friedensgesellschaft, dem RüstungsInformationsBüro und der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion zu Protesten auf, die unter dem Motto stehen: "Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Streumunition!" Laut Aktionärssprecher Paul Russmann „baut Daimler nicht nur Mercedes, sondern über seine 15-prozentige Beteiligung "an der Rüstungsschmiede EADS" auch Raketenwerfer für Streumunition.

3er-Reihe & X5-Geländewagen

Greenpeace protestiert gegen BMW-"Klimaschweine"

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in München gegen die nach ihrer Ansicht "klimaschädigende Modellpolitik" von BMW protestiert. Aktivisten bauten am 23. Juli vor der Zentrale des Autoherstellers einen Wagen der 3er-Reihe und einen X5-Geländewagen mit rosa Farbe, Schnauze und Ohren zu "Klimaschweinen" um. Der neue Anstrich der Leihwagen sei ess- und abwaschbar, sagte der Greenpeace-Verkehrsexperte Marc Specowius.