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Schuldnerhilfe Hamburg: Erstberatung ohne lange Wartezeit

Die Schuldnerhilfe Hamburg hilft bei Schulden und Zahlungsproblemen

Sie haben Schulden und Zahlungsprobleme? Wir lassen Sie nicht allein. Die Schuldnerhilfe Hamburg bietet professionelle Schuldnerberatung.Wenn regelmäßig die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, führt das schnell zu einem immer weiter wachsenden Schuldenberg. Schuldner leiden darunter, dass sie den Verbindlichkeiten gegenüber ihren Gläubigern nicht mehr nachkommen können. Dann schämen sich viele Menschen für ihre Schulden und denken, dass es für sie keinen Ausweg aus der Schuldenfalle gibt. Dabei besteht gar kein Grund, sich zu schämen. Denn heutzutage kann beinahe jeder unverschuldet in finanzielle Not geraten. Besonders gefährdet sind neben kranken oder arbeitslosen Menschen auch Alleinerziehende, kinderreiche Familien und pflegende Angehörige. Andere Menschen wiederum haben nicht gelernt, mit ihrem Geld zu wirtschaften oder sie gleichen schlimme Erlebnisse mit übermäßigen Einkäufen aus.

Früh übt sich, wer Unternehmer werden will: Beste Schülerfirma aus der Hansestadt

Hamburg

Die Schülerfirma Coffee Capsule Accessory vom Gymnasium Rahlstedt aus Hamburg konnte sich am heutigen Donnerstag (23. Juni) beim JUNIOR Bundeswettbewerb im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin gegen starke Konkurrenz durchsetzen und wurde von der Parlamentarischen Staatssekretärin Iris Gleicke als „Bestes JUNIOR Unternehmen 2016“ ausgezeichnet. Die Schülerfirma recycelt Kaffeekapseln aus Aluminium und fertigt daraus hochwertigen Schmuck. Coffee Capsule Accessory hat sich damit auch das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen in Luzern (Schweiz) gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Unternehmen aus 39 verschiedenen Ländern antreten.

Spatenstich im Mercedes-Benz Werk Hamburg

Mercedes-Benz Werk Hamburg investiert rund 5,7 Millionen Euro in Blockheizkraftwerk

Mercedes-Benz Werk Hamburg investiert rund 5,7 Millionen Euro in Blockheizkraftwerk in HamburgIm Mercedes-Benz Werk Hamburg wird ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk gebaut, das den CO₂-Ausstoß am Standort um rund 5.000 Tonnen pro Jahr reduzieren wird. „Durch den Einsatz von energetisch effizienten Technologien leisten wir einen weiteren wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und machen uns gleichzeitig unabhängiger von der privaten Energieversorgung”, so Wolfgang Lenz, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Hamburg, beim offiziellen Spatenstich. Daimler investiert rund 5,7 Millionen Euro in das neue Blockheizkraftwerk, das in Zukunft die Grundbedarfe des Standortes an Wärme sowie wesentliche Umfänge des Strombedarfs abdecken wird.

Unabhängiger Vermögensverwalter aus Hamburg gibt Tipps

So vermeiden Sie typische Anlage-Fehler:

Unabhängiger Vermögensverwalter aus Hamburg gibt Tipps zur GeldanlageHandeln Anleger rational und auf Grundlage guter Informationen? Davon geht man zumindest in der Theorie aus, denn nicht selten geht es um viel Geld. Doch typische Fehler von Anlegern treten immer wieder auf, meint Mark-Uwe Falkenhain. Er ist unabhängiger Vermögensverwalter in Hamburg, sein Unternehmen GENEON Vermögensmanagement AG zählt zu den führenden Häusern in der Hansestadt.

Hamburg: Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften

Hamburg braucht eine unabhängige Kommission

Die Grünen schlagen in einem Antrag zur morgigen Bürgerschaftssitzung eine unabhängige Beschwerdestelle für Flüchtlinge vor. Nachdem bekannt wurde, dass Flüchtlinge in Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen vom Sicherheitspersonal misshandelt wurden und es auch Vorwürfe gegen Wachleute in Hamburg gibt, fordern die Grünen den Senat zum Handeln auf.

Grüne Hamburg: Soziale Spaltung und Armut bekämpfen

Grüne fordern Enquête-Kommission

Die Soziale Spaltung der Stadt ist durch viele Zahlen belegt. Die Grünen fordern für die kommende Wahlperiode eine Enquête-Kommission zur Armutsbekämpfung in Hamburg. Politik, Verbände und Wissenschaft sollen in dem Gremium gemeinsam nach Auswegen aus der Armutsfalle suchen und konkrete Maßnahmen erarbeiten. Der aktuelle Sozialbericht der Stadt und die Zahlen des Statistikamts Nord belegen: Die Armut in Hamburg hat sich verfestigt, die soziale Schere ist eines der größten Probleme unserer Stadt. Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI), den die Grüne Fraktion im Frühjahr von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der FU Berlin hatte berechnen lassen, attestiert Hamburg einen Zuwachs an Reichtum – bei gleichzeitig gesunkener Wohlfahrt. Grund dafür sind vor allem die Einkommensunterschiede, die in keinem Bundesland höher sind als in Hamburg.

Hamburg will den langen Deckel

Interfraktioneller Antrag unterstützt Altonaer Konsens

Schulterschluss in der Bürgerschaft: In einem interfraktionellen Antrag von SPD, CDU, Grünen und FDP, der heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft steht, unterstützen vier von fünf Fraktionen den sog. Altonaer Konsens, mit dem eine zügige und vollständige Realisierung des Deckelprojekts im Altonaer A7-Abschnitt gefordert wird (siehe Anlage). In dem Antrag wird insbesondere der Bund aufgefordert, sich noch mit weiteren Finanzierungsbeiträgen zu beteiligen. Der Senat wird aufgefordert, der Bürgerschaft noch im 1. Quartal 2015 eine durchgeplante und durchgerechnete Entscheidungsvorlage auch für den Altonaer Deckelabschnitt zu unterbreiten.

Radfahren in Hamburg | Freie Fahrt fürs Rad

Alter Elbtunnel - Sanierung strecken und freie Fahrt für den Radverkehr

Der Elbtunnels wird nicht fertig. Radfairen in der Hansestadt Hamburg nur eingeschränkt möglich.Der Senat bekommt die Kosten bei der Sanierung des Alten Elbtunnels nicht in den Griff. Die Grünen fordern, die Sanierung zu strecken, damit die Kosten nicht wichtige Infrastrukturmaßnahmen im Hafen gefährden. Die Überlegungen für eine Fahrradfahrer-Maut lehnen die Grünen ab. Da diese Elbquerung als Teil der Veloroute 11 vor allem für den Radverkehr wichtig ist, könnte die befahrbare Röhre für den Autoverkehr gesperrt werden.

Hamburg braucht ein wirksames Kinderschutzsystem

Grüne Hamburg zum aktuellen Zeitgeschehen:

Die Bürgerschaft beschließt heute auf Initiative von CDU, FDP und Grünen die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zum Fall Yagmur. Die Grünen versprechen sich vom PUA mehr Klarheit und Transparenz über die Hintergründe, die zum Tod der Dreijährigen im Dezember führten. Ausgehend von den Fehlern wollen die Grünen konkrete Verbesserungen für den Kinderschutz in Hamburg erarbeiten. Christiane Blömeke, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Yagmurs Tod hat uns gezeigt: Hamburg ist nicht in der Lage, seine Kinder zu schützen. Das ist die Ausgangssituation für den Untersuchungsausschuss. Das Handeln und das Unterlassen aller Stellen im Fall Yagmur muss jetzt schonungslos analysiert werden. Der Bericht der Sozialbehörde hat diese Analyse leider nicht geleistet. Wichtige Schnittstellen zwischen dem Jugendhilfesystem und der Justiz klammert der Bericht sogar aus. Der Untersuchungsausschuss wird auch benötigt, weil der Senat mauert und wichtige Akten, zum Beispiel die aus den Jugendämtern, zurückhält. Der Senat legt den Sozialdatenschutz so eng aus, dass die Bürgerschaft ihre Kontrollpflicht nicht wahrnehmen kann.

In Hamburg regiert das Prinzip Hoffnung

November-Steuerschätzung

Heute hat der Finanzsenator die Novembersteuerschätzung für die Jahre bis 2017 präsentiert. Nachdem das Steueraufkommen für 2013 in der Mai-Steuerschätzung bereits deutlich nach unten korrigiert werden musste, sinkt es nun weiter. Ungedeckte Schecks verdecken weiterhin die wahre Haushaltssituation: nicht finanzierte Tarifsteigerungen, ausbleibende Hapag-Lloyd-Dividende und pauschale Sparvorgaben.

Hapag-Lloyd - „Wieder keine Dividende - Senat ohne Strategie“

Bündnis 90 / Die Grünen Bürgerschaftsfraktion Hamburg

Hapag-Lloyd ist auch im traditionell starken dritten Quartal nicht aus der Verlustzone herausgefahren. Der Quartalsgewinn von 17 Mio. Euro hat das Minus aus dem ersten Halbjahr lediglich auf 56 Mio Euro verringert. Eine Dividende ist damit auch für 2013 nicht in Sicht. Die Grünen fordern vom Senat eine Strategie für die Zukunftssicherung der Reederei und für den Rückfluss des eingesetzten Geldes. Dr. Anjes Tjarks, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Das Quartalsergebnis von Hapag-Lloyd ist enttäuschend, kommt aber nicht überraschend. Nur der SPD-Senat hatte sich bis zuletzt in Zweckoptimismus geübt. Anfang dieses Monats hatte der Senat noch mitgeteilt, dass er für 2013 mit einer Gewinnausschüttungen von 20 Millionen Euro rechnet. Spätestens jetzt aber ist klar, dass Hapag-Lloyd der Stadt erneut keine Dividende zahlen wird.

Immobilienmakler Hamburg, Berlin, München oder zur Ausbildung bundesweit

B A T – Tarif

Wir schulen und coachen Immobilienmakler bundesweitIn den Medien häufen sich Berichte über Immobilienmakler, deren einziges Augenmerk scheinbar nur auf Abzocke gerichtet ist. Sie haben leichtes Spiel mit den "Wohnungslosen", besonders in Großstädten, wo die Nachfrage um ein Vielfaches größer ist als das Angebot. Den Zuschlag erhält offensichtlich nur der Interessent, der bereit ist, außerhalb der gesetzlichen Regelung zusätzlich den BAT-Tarif (also "Bar auf Tatze" (=Hand), zu leisten. Angeblich sollen hier einige Scheinchen unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Besitzer wechseln. Natürlich gibt es in unserer Branche schwarze Schafe, die durch Unfähigkeit ob fehlender Qualifizierung glänzen und vielfach zu allem bereit sind, auch oder gerade außerhalb der Gesetze. Doch gibt es keine Branche, die nicht über schwarze Schafe klagt.

Hamburg: Unabhängige psychosoziale Beratung erhalten

Städtische Unterstützung für Arbeitslose

Der Senat will die psychosoziale Beratung und Betreuung von Arbeitslosen drastisch einschränken. Betroffen sind davon in Hamburg laut Senat rund 25.000 Menschen. Die Drucksache dazu (20/9375) steht heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft. Üblich wäre eine ausführliche Befassung im Sozialausschuss gewesen. Die Grünen kritisieren, dass es diese nicht geben soll und haben einen Zusatzantrag gestellt. Dazu erklärt Filiz Demirel, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Es liegt auf der Hand, warum der Senat seine Pläne nicht im Ausschuss beraten will: Die in der Sozialbehörde entwickelte Neuausrichtung sieht Maßnahmen vor, die die Möglichkeiten zur niedrigschwelligen psychosozialen Unterstützung drastisch beschränken. Damit macht der Senat eine präventive, offene und vertrauliche Beratungsarbeit unmöglich. Eine intensivere psychologische Beratung soll künftig nur mit Zustimmung der Jobcenter möglich sein, und die Beratungsstellen müssen dem Jobcenter über jeden Kontakt und Beratungsinhalt Bericht erstatten. Damit sind Vertraulichkeit und Freiwilligkeit abschafft.“

Hamburg: Fachkräftemangel in der Pflege

Pflegekammer für Hamburg - Schmitt: „Pflegekräfte brauchen starke Stimme“

Die Grünen fordern den Senat auf, die Einrichtung einer Pflegekammer in Hamburg voranzubringen. Der Antrag dazu wird heute in der Bürgerschaft debattiert. Andere Bundesländer sind bereits weiter und haben Kammern auf den Weg gebracht, welche die Pflegeberufe organisieren und die Interessen der Fachkräfte mit einer Stimme vertreten. Heidrun Schmitt, Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion für Pflegepolitik und Gesundheit, erklärt hierzu: „Wir wollen, dass der Senat zusammen mit Verbänden und Interessenvertretungen in der Pflege die Einrichtung einer Pflegekammer für Hamburg prüft. Mittels einer repräsentativen Umfrage wie in anderen Bundesländern sollen sich dabei die betroffenen Fachkräfte selbst für oder gegen eine Kammer äußern können.

Hamburg Port Authority zahlt für Umweltverschmutzung

Schadstoffhaltiges Baggergut aus Hamburg darf weiter die Nordsee belasten

Seit 2005 darf Hamburg im Einvernehmen mit Schleswig-Holstein schadstoffhaltiges Baggergut in der Nordsee verklappen. Dieses umweltschädigende Vorgehen wurde nun vom Schleswig-Holsteinischen Kabinett erneut verlängert. Nach der letzten Elbvertiefung hat sich die Baggergutmenge im Hamburger Hafen von ca. 3 Millionen Kubikmeter auf über 8 Millionen pro Jahr erhöht und liegt jetzt bei etwa 5 Millionen. Hauptursache ist die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit in der Elbe durch die Elbvertiefungen. Dadurch werden mehr Sedimente von unterhalb Hamburgs in Richtung Hamburger Hafen transportiert. Durch die nächste geplante Elbvertiefung würde sich dieses Problem noch einmal verschärfen.

Hamburger Zahnarzt Dr. Loose behandelt Braunbär Siggi

Siggi und Tapsi endlich ohne Zahnschmerzen!

Zahnarzt Dr. Marc Loose un der Braunbär SiggiZahnarzt Dr. Marc Loose hat heute im BÄRENWALD Müritz die Braunbären Siggi und Tapsi in mehrstündigen Operationen behandelt. Im Gepäck hatte der Leiter einer Hamburger Zahnarztpraxis seine mobile Praxis: Bohrer, speziell für die Tiere angefertigte Feilen, chirurgische Instrumente und ein mobiles Röntgengerät. Durch Praxiserfahrungen im In- und Ausland ist Dr. Loose einer der wenigen Spezialisten auf dem Gebiet der Wildtierzahnmedizin. Braunbärin Tapsi lebt seit Juni 2012 im BÄRENWALD – vorher wurde sie im Tierpark Klötze in einem 150 Quadratmeter kleinen Käfig mit Betonboden gehalten. Siggi zog im September 2012 aus einem winzigen Gehege im Wildgehege Hellenthal in das Bärenschutzzentrum um. Der BÄRENWALD Müritz ist ein Projekt der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Hier können die Braunbären Instinkte wiederentdecken und ihr natürliches Verhalten ausleben – umherstreifen, sich zurückziehen, Höhlen graben oder im Teich baden.

Hamburg Informationsregister - Senat stellt Open Data Plattform vor

Müller: „Was soll das denn jetzt?“

Der heutige „Fototermin" des Senats zur Open-Data-Plattform sorgt bei den Grünen für große Verwunderung. Die Bürgerschaft hatte mit der Verabschiedung des Transparenzgesetzes im Juni 2012 den Senat beauftragt, bis Sommer 2014 ein Informationsregister auf den Weg zu bringen. Der Bürgerschaft sollte kurzfristig eine „aussagekräftige Kostenschätzung“ vorgelegt werden. Nun stellt sich heraus, dass der Senat parallel ein eigenes Open-Data-Projekt verfolgte, ohne davon die Bürgerschaft zu informieren. Kosten? Unbekannt. Das heute vorgestellte Open-Data-Projekt ist offenbar unabhängig von der Entwicklung des Informationsregisters entstanden und kann nur eine Zwischenlösung für 18 Monate sein. Denn das beschlossene Informationsregister ist völlig anders konzipiert wird andere technische Anforderungen haben. Das geht auch aus dem internen Entwurf eines Senatsberichtes hervor, wo die Planungen zu einem Informationsregister dargestellt werden. Mit diesem Bericht soll die Bürgerschaft über den aktuellen Stand der Umsetzung des Transparenzgesetzes informiert werden.

Hamburg: Fusion Hapag-Lloyd mit Hamburg Süd

Tjarks: „Viele Frage, viele Risiken zu prüfen“

Die Hamburger Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd prüfen eine Fusion. Für die Grünen wirft dies eine Reihe von Fragen auf: Was passiert mit dem maritimen Standort und den Arbeitsplätzen, wenn eine Konzernzentrale wegfällt? Wie sehen die Zahlen der Oetker-Rederei aus? Welchen Vorteil hat Hamburg? Die Grünen warnen zudem vor einer Hamburg-Süd-Verstaatlichung durch die Hintertür und einem höheren Haushaltsrisiko durch die kriselnde Schifffahrtsbranche. Anjes Tjarks, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt dazu: „Auffällig ist, dass die Familie Oetker diese Reederei seit Jahrzehnten besitzt und sich nie von Anteilen trennen wollte. Da drängt sich die Frage auf, welche Rahmenbedingungen sich geändert haben und warum plötzlich eine Fusion geprüft wird. Im Moment gibt es dazu für uns mehr Fragen als Antworten.

Tjarks: „Schlammschlacht um Windmesse bedroht Hamburger Hafen“

Hafenschlick / Nordkooperation

Der Streit um die Windmesse zwischen Kiel und Hamburg eskaliert und gefährdet damit akut die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens. Rund 600.000 Tonnen Schlick müssen dringend ausgebaggert werden. Sonst ist – wie der Senat einräumen muss – die Zufahrt zum Hafen gefährdet. Ohne Zustimmung aus Kiel kann das Baggergut nicht gelagert werden. Die Zustimmung lag schon vor, jetzt wurde sie zurückgezogen. Wie jetzt bekannt wird, ist Senator Horch extra nach Kiel gereist, um eine erneute Ausnahmeregelung für die Schlicklagerung zu erkaufen. Die vereinbarte Lösung ist nun aber wieder hinfällig. Nach den jüngsten Hamburger Provokationen im Zusammenhang mit der Windenergiemesse sieht die schleswig-holsteinische Landesregierung jetzt neuen Beratungsbedarf.

Occupy Unilever | Palmöl Demo in Hamburg

Rettet den Regenwald, ROBIN WOOD und Watch Indonesia

Regenwaldschützer und Palmölopfer aus Indonesien protestieren seit heute Morgen vor der Deutschlandzentrale des Unilever-Konzerns in der Hamburger Hafencity. Vor dem Eingang haben sie Transparente entrollt und eine provisorische Hütte errichtet. Unterstützt werden sie von AktivistInnen der Organisationen ROBIN WOOD, Rettet den Regenwald und Watch Indonesia. Gemeinsam fordern sie, den Landraub für Palmöl und die Zerstörung von Wäldern für Palmöl-Monokulturen zu stoppen. Unilever verwendet das Palmöl für seine Markenprodukte wie Rama-Margarine. Als einer der größten Palmöl-Verbraucher weltweit ist Unilever maßgeblich mitverantwortlich für das Desaster in den Tropen.