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Die Zukunft ist online

Digitalisierung 4.0 - Die Zukunft ist online

erliert Deutschland bei der Digitalisierung 4.0 den Anschluß. Schläft der Mittelstand?Damit unsere Gesellschaft wachsen und sich entwickeln kann, müssen wir ein Gefühl der Digitalisierung schaffen und uns darauf konzentrieren, Technologie in nahezu jeder Branche einzusetzen. Die Verwendung von Digitalisierung 4.0 oder genauer gesagt von Industry 4.0 ist eine großartige Möglichkeit, mehr Umsatz für Ihr Unternehmen zu generieren. Hier geht es darum, die Kraft der intelligenten Fertigung zu nutzen. Was Digitalisierung 4.0 leistet, ist, dass sie die Modernisierung des Fertigungsprozesses mit Hilfe von Kommunikations- und Informationstechnologie unterstützt.

MU-Chef Michelbach fordert Gesamtkonzept

Digitalisierung des Mittelstandes – 5 Mrd. Euro Steuerentlastung durch verbessert Sofortabschreibung

MU-Chef Michelbach fordert Gesamtkonzept für Digitalisierung des Mittelstandes – 5 Mrd. Euro Steuerentlastung durch verbessert SofortabschreibungMünchen/Berlin – Ein Gesamtkonzept zur Unterstützung der digitalen Transformation des Mittelstandes fordert der Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels und Finanzobmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans Michelbach. Der Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union sagte am Donnerstag in einer Debatte des Bundestages: „Der Mittelstand ist das Rückgrat von Innovation, Wertschöpfung, Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Deutschland. Wenn wir Wachstum und Wohlstand in unserem Land auch für die Zukunft sichern wollen, braucht es mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen. Dazu gehört selbstverständlich auch das wichtige Thema Digitalisierung.“

Mittelstandsvorsitzender Michelbach fordert von SPD:

Zeichen der Verlässlichkeit

Hans Michelbach fordert von der SPD Verlässlichkeit.München - Nach dem Votum des SPD-Parteitages zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU fordert der CSU-Finanzexperte und Vorsitzende der Mittelstands-Union, Hans Michelbach, von den Sozialdemokraten „politische Seriösität“. „Die SPD hat auf ihrem Parteitag erneut ein Bild der Zerstrittenheit geboten. Ich erwarte von den Sozialdemokraten jetzt endlich ein Zeichen der Verlässlichkeit. Der Versuch der SPD, eine Ausstiegsklausel nach zwei Jahren zu verankern, muss vom Tisch“, sagte Michelbach am Sonntag in München. Zugleich forderte er die rasche Aufnahme der Verhandlungen.

So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen

Niedersachsen: IT-Outsourcing für den Mittelstand

So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen. Von Jörg Krueger, Geschäftsführer DELTA plus, Celle. --- Produzierende Gewerbebetriebe und Mittelständler im Norden Deutschlands stehen vielfach unter hohem Wettbewerbs- und Margendruck. Umso wichtiger, dass sie sich auf ihre IT verlassen können. Allerdings werden der Aufwand für die Planung, Einrichtung und Instandhaltung einer sicheren EDV-Umgebung nach wie vor vielfach unterschätzt, gerade, wenn das eigene Unternehmen wächst. Wie kritisch dieser Punkt ist, mag jeder Unternehmensverantwortliche selbst einschätzen, dessen Website schon einmal über mehrere Tage lang nicht aufrufbar war oder dessen E-Mail-Verkehr über Tage lahmgelegt war. Fallen die eigenen IT-Systeme aufgrund von Sicherheitsmängeln aus (etwa nach Virenangriff), entstehen schnell Schäden in fünf-, ja sogar sechsstelliger Höhe. Weil mittlerweile aber auch neuartige, oft viel flexiblere Betriebsmodelle für die Mittelstands-IT verfügbar sind, gibt es längst mehr als einen Grund, IT-Dienstleistungen per Outsourcing zu nutzen und die eigenen Prozesse mit externen Experten zusätzlich zu optimieren.

Vorsitzenden der CSU-Mittelstands-Union

Michelbach zu Zypern: „Ich bin sicher, dass am Ende die Vernunft siegt“

Angesichts der Debatte um die Lösung der Finanzkrise in Zypern mahnt der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Bundestagsfinanzausschuss, Hans Michelbach, zur Sachlichkeit. Vernunft. Michelbach, der auch Vorsitzender der CSU-Mittelstands-Union ist, sagte am Dienstag in Berlin. „Die Gemeinschaft ist bereit, Zypern zu helfen. Zypern hat damit jetzt die Wahl zwischen Rettung und Insolvenz. Ich bin sicher, dass in Nikosia am Ende die Vernunft siegt.“

Pressemitteilung: CSU-Mittelstands-Union

Augenmaß bei Finanztransaktionssteuer – „Private Altersvorsorge nicht antasten“

Augenmaß bei der geplanten Einführung einer Finanztransaktionssteuer fordert die CSU-Mittelstands-Union. Der Vorsitzende der Organisation, Hans Michelbach, betonte am Mittwoch in München:„Es darf keine Besteuerung zu Lasten von Realwirtschaft oder Kleinanlegern geben. Eine Finanztransaktionssteuerdarf auch nicht die private Altersorge bestrafen. Eine Transaktionssteuer, die letztlich auf dem Rücken von Mittelstand und Arbeitnehmern ausgetragen würde, ist nicht hinnehmbar.“

Hans Michelbach CSU-Mittelstands-Union

Absage von SPD-Chef Gabriel an einen europäischen Fiskalpakt

Mit scharfer Kritik hat der Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union, Hans Michelbach, auf die Absage von SPD-Chef Sigmar Gabriel an den europäischen Fiskalpakt bei einer Wahlkampfveranstaltung französischen Sozialisten reagiert. „Die SPD will immer offensichtlicher zurück zur rot-grünen Politik der Höchstverschuldung und Superarbeitslosigkeit. Sie hängt noch immer dem Irrglauben an, man können mehr Wachstum mit mehr Staatsverschuldung erreichen“, sagte Michelbach am Sonntag in München. „Die SPD hat nichts aus ihren eigenen Fehlern gelernt und will auch nicht lernen. Diese Sozialdemokraten sind eine Gefahr für Währungsstabilität, Wachstum und das Wohl der Menschen in Europa.“

Leichterer Kreditzugang des Mittelstands

Glos und Steinbrück verteidigen Konjunkturpaket der Regierung

Die Bundesregierung plant milliardenschwere Konjunkturmaßnahmen zur Stützung der schwächelnden Wirtschaft. Das Paket soll Investitionen der Wirtschaft, der Kommunen und der Privathaushalte in Höhe von 50 Milliarden Euro anstoßen. Damit sollen nach den Vorstellungen der Bundesregierung rund eine Million Jobs, nicht geschaffen, sondern lediglich "gesichert" werden. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sprach am Mittwoch in Berlin nach dem Beschluss des Kabinetts von einem "entschlossenen Paket", das helfe, die Finanzmarktkrise von der Realwirtschaft fernzuhalten. Es gehe vor allem darum, eine "Kreditklemme" für die Wirtschaft zu verhindern.

Mittelstandsflügel will geänderte Einkommensteuer

Wulff gegen weitere Steuersenkungen für Unternehmen vor der Bundestagswahl

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) lehnt Steuersenkungen noch vor der Bundestagswahl ab. "Wir erarbeiten ein Steuerkonzept zur Wahl 2009. Jetzt sind die Wirkungen der Unternehmensteuerreform abzuwarten, und die Erbschaftsteuerreform ist mittelstandsfreundlich auszugestalten", sagte Wulff der Zeitung "Die Welt". Er widersprach damit einem Vorstoß des Mittelstandsflügels der Union, der noch 2009 Änderungen an der Einkommensteuer vornehmen möchte.

"Aus 2 wurden 17 Milliarden Euro"

Hessisches Energieprogramm als Chance für Mittelstand und Handwerk

In der mittelständischen Industrie nimmt offenbar das Interesse an den erneuerbaren Energien stetig zu. Auf einem von der hessischen Landtagsfraktion der SPD ausgerichteten Forum zum Thema "Neue Energie für den Mittelstand" hat sich für den Energiepolitiker Hermann Scheer gezeigt, dass Handwerk und mittelständische Industrie in Hessen große Hoffnungen auf das angekündigte Energie-Programm setzen, das ein Umsteuern auf 100 Prozent Erneuerbare Energie vorsieht.

300 Millionen Euro von Privatbanken

1,2 Milliarden Euro Steuergelder für die Mittelstandsbank IKB

Die Milliarden-Rettung der Deutsche Industriebank AG (IKB) kann für die Steuerzahler noch teurer werden als bisher bekannt. Der Bund will seine aktuellen Hilfen für das angeschlagene Düsseldorfer Institut notfalls um weitere 200 Millionen auf 1,2 Milliarden Euro aufstocken und dafür den Haushalt anzapfen. Das kündigte Finanzminister Peer Steinbrück an. Insgesamt beträgt das Hilfspaket bis zu 2,3 Milliarden Euro, weil Erlöse aus dem IKB-Verkauf eingerechnet sind, berichtet die "Tagesschau". In einer Regierungserklärung im Bundestag verteidigte Steinbrück die Entscheidung, mit Steuergeldern einer Bank zu helfen, "die sich am Markt verzockt hat" und eigentlich vom Markt gehöre.

Facharbeiter

Lafontaine fordert Abschaffung des "Mittelstandsbauchs im Steuertarif"

Die erwarteten Steuermehreinnahmen sollen nach den Willen der Links-Fraktion zur Entlastung von Facharbeitern genutzt werden. Derzeit zahlten Facharbeiter "mit etwas höheren Arbeitnehmer-Einkommen" überproportional hohe Steuern, kritisierte Links-Fraktionschef Oskar Lafontaine am Dienstag in Berlin. Daher schlage seine Fraktion vor, den "Mittelstandsbauch im Steuertarif abzuschaffen".

"Zeitarbeitsgewerbe"

Unions-Mittelstand gegen Ausweitung des Mindestlohns

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, warnt Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) vor einer flächendeckenden Ausweitung des Mindestlohns. Der Minister verstoße mit seinem Vorschlag, das Entsendegesetz auf weitere Branchen auszudehnen, gegen die Absprache in der großen Koalition, sagte Schlarmann der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Schlarmann lehnte insbesondere die Einbeziehung der Zeitarbeitsfirmen in das Entsendegesetz ab, wie es auch Teile der Branche fordern.

"Flat Tax"

Brüderle ruft Mittelständler der Union zum Übertritt in die FDP auf

Der FDP-Wirtschaftsexperte Rainer Brüderle ruft die Mittelständler der Union zum Übertritt in die FDP auf. "Ich lade Sie herzlich ein: Kommen Sie zur FDP! Kommen Sie zu uns, und bringen Sie Ihre Mitstreiter mit", zitierte die in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Die Welt" aus einem Brief an den Präsidenten des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, und den Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union, Josef Schlarmann (CDU). In der großen Koalition komme die soziale Marktwirtschaft unter die Räder.

Beitragsbemessungsgrenze

Höhere Krankenversicherungsbeiträge für gehobenen Mittelstand?

Bezieher höherer Einkommen sollen angeblich nach dem Willen der Sozialpolitiker von Union und SPD stärker zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden. So solle die Beitragsbemessungsgrenze, nach der bislang das Einkommen eines Versicherten nur bis 3525 Euro mit dem Kassenbeitrag belastet wird, deutlich erhöht werden, wie das Düsseldorfer "Handelsblatt" nach Informationen aus der gesundheitspolitischen Arbeitsgruppe berichtet. Im Gespräch sei eine Anhebung dieser Grenze auf die derzeitige Versicherungspflichtgrenze von 3900 Euro oder aber auf die Beitragsbemessungsgrenze in der Renten- und Arbeitslosenversicherung von 5200 Euro.

Gegen Mittelstand

Unternehmer werfen Union bei Software-Patenten "Betrug am Wähler" vor

Eine Woche vor der Abstimmung des Europaparlaments über die Richtlinie zu Patenten auf Software haben Unternehmerinitiativen aus mehreren Bundesländern die Europaabgeordneten der CDU und CSU davor gewarnt, "systematischen Betrug am Wähler zu begehen" und "unternehmerische Fehlentscheidungen (...) zu verschulden". Die Union solle endlich zugeben, Microsoft näher zu stehen als dem deutschen Mittelstand.

Arbeitslosen- und Sozialhilfe einfrieren

Unions-Mittelstand will bei Langzeitarbeitslosen noch stärker kürzen

In der Union ist der Ruf nach einem härteren Umgang mit Langzeitarbeitslosen laut geworden. Der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung (MIT), Peter Rauen, verlangte am Mittwoch schärfere Sanktionen gegenüber Erwerbslosen, die angebotene Jobs ablehnen. Rauen sagte: "Wer bei guter Gesundheit Arbeit ablehnt, muss noch härter bestraft werden als heute." Die jetzigen Kürzungen des Arbeitslosengeldes seien viel zu gering. Der Vorsitzende des Sozialverbandes VdK in Bayern, CSU-Vize Horst Seehofer, warnte dagegen, die Regierungen Kohl und Schröder seien beide daran gescheitert, dass sie Politik gegen die kleinen Leute gemacht hätten.

Energieeffizienz

Modellprojekt hilft Mittelstand beim Stromverbrauch Milliarden zu sparen

In vielen Betrieben der mittelständischen Industrie könnten bis zu 30 Prozent elektrische Energie weniger verbraucht werden. Das würde nicht nur der Umwelt helfen, sondern den Betrieben auch immense Kosten sparen. Das hier brachliegende CO2-Minderungs-Potenzial könnte maßgeblich dazu beitragen, die Klimaschutz-Verpflichtungen der Bundesrepublik im Rahmen des Kyoto-Abkommens zu erfüllen, teilt die ÖKOTEC Energiemanagement GmbH mit. Das Modellprojekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. In einer Branchenumfrage bei Mitgliedern des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitender Industrie (GKV) und dem Verband von Spezialchemieanbietern TEGEWA erwarteten über 75 Prozent der beteiligten Unternehmen große Einsparpotenziale, 65 Prozent wünschten sich mehr Informationen und Hilfestellung bei der Verringerung ihrer Energiekosten.

Mittelstands- und kommunenfeindlich

SPD-Kommunalpolitiker nennen Gemeindefinanzreform Farce

In der SPD wächst der Unmut über die Pläne der Bundesregierung für eine Gemeindefinanzreform. Führende Kommunalpolitiker der Partei beklagten am Dienstag in einem öffentlichen "Brandbrief" an ihren Fraktionschef im Bundestag, Franz Müntefering, sie fühlten sich getäuscht. Die auf dem Tisch liegenden Pläne machten das Versprechen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), den Kommunen mit einer modernisierten Gewerbesteuer eine stetige Einnahmequelle zu verschaffen und die Kosten für erwerbsfähige

Mittelstandsförderung

SPD-Linke will ökologische Zukunft

Die SPD-Linke will wesentlich mehr Geld zur Mittelstandsförderung einsetzen als die Bundesregierung bislang plant. Nach Informationen der "Berliner Zeitung" schlage die Linke in einem Konzeptpapier für die am Montag beginnende Klausurtagung des Parteivorstandes vor, die Devisenreserven der Bundesbank teilweise aufzulösen und die Energiewirtschaft steuerlich stärker zu belasten. Die der Partei-Linken zugerechneten SPD-Politiker Andrea Nahles, Ulrich Maurer und Hermann Scheer begrüßten darin das Mittelstandskonzept von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD), berichtet das Blatt. Darüber hinaus sei jedoch ein umfangreiches zusätzliches Kreditvergabevolumen notwendig, heiße es in ihrem Papier.