Umzug ins "Sonnenschiff"
Ökoinstitut Freiburg arbeitet künftig in Ökobüros
Die Energie für Heizung, Warmwasserbereitung und Stromversorgung des "Sonnenschiffs" wird aus dem nahegelegenen Holz-Hackschnitzel-Heizkraftwerk des regionalen Energieversorgers Badenova und aus der Produktion und Einspeisung von Sonnenstrom stammen, der an dem Gebäude selbst gewonnen wird. Auf den Dächern und an der Solarfassade des Sonnenschiffs entstehen 1500 Quadratmeter Fläche an Photovoltaik-Anlagen.
Der Umzug war notwendig, weil die alten Räumlichkeiten zu klein geworden waren. Die neuen Büros befinden sich in einem fünfstöckigen, hoch energieeffizienten Gewerbebau in Plusenergie-Bauweise. Das "Sonnenschiff" ist Teil der Solarsiedlung Freiburg und wurde von dem Solararchitekten Rolf Disch entworfen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 06. Jul. 2005 unter:
nachrichtenStichworte:
« Zivilbevölkerung in Haiti zwischen den Fronten
Europa soll Tempo beim Klimaschutz vorgeben »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
