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Chef des Autobahnamtes Sachsen in A72-Korruptionsskandal belastet

Überhöhte Zahlungen für Strabag

Im Korruptionsskandal um den Bau der Autobahn 72 steht auch der Präsident des Autobahnamtes Sachsen unter Verdacht. Nach den Ermittlungen der Chemnitzer Staatsanwaltschaft sollen er und möglicherweise ein Abteilungsleiter von den Betrügereien gewusst haben, berichtet die in Chemnitz erscheinende "Freie Presse".

Dem Freistaat sei ein Schaden von mindestens 2,55 Millionen Euro entstanden. Dem Präsidenten soll klar gewesen sein, dass Nachtragsrechnungen für den Autobahnbau nicht in der vollen Höhe berechtigt gewesen sein konnten. Trotzdem habe es nach vorheriger Absprache mit dem früheren Direktionschef des Baukonzerns Strabag in Sachsen überhöhte Zahlungen gegeben.

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