Anlageberatung – die wichtigsten Tipps

Presse-Info Verbraucher-Service

Die wichtigsten Tipps zu GeldanlageFinanzkrise, Euro-Staatsschuldenkrise, Niedrigzinsphase – viele Bankkunden sind verunsichert und fragen sich, wie sie ihr Geld am besten anlegen sollten. Lieber auf das sichere, aber niedrig verzinste Tagesgeld oder Festgeld setzen? Oder mit höherem Risiko, aber auch höherer Renditechance in Aktien, in Fonds oder in Unternehmensanleihen investieren? Dabei gilt: Wenn man zu seiner Bank geht und sich beraten lässt, sollten sich Bankkunden vorher Gedanken machen, damit sie den größtmöglichen Nutzen aus der Anlageberatung ziehen können.

Die wichtigsten Tipps zu Geldanlage:

  • Überlegen Sie sich, welche Anlageziele Sie erreichen wollen. Möchten Sie ein Vermögen aufbauen oder erhalten? Oder für das Alter vorsorgen?
  • Machen Sie sich Ihre finanzielle Situation klar. Welche Einkünfte und Ausgaben haben Sie jetzt und in Zukunft und über welche Beträge können Sie frei verfügen?
  • Stecken Sie sich einen Zeitrahmen für Ihre Vermögensanlage. Wollen Sie kurz-, mittel- oder langfristig investieren? Wie wichtig ist es Ihnen, dass Sie jederzeit Zugriff auf Ihr gesamtes Kapital oder einen Teil Ihres Kapitals haben?
  • Wie risikobereit sind Sie? Bedenken Sie die Faustregel: Höhere Rendite bedeutet immer höheres Risiko! - Grundsätzlich gilt: Ersparnisse und Vermögen möglichst breit streuen.
  • Kaufen Sie nur Finanzprodukte, die Sie verstehen.

Anlageberater brauchen die Angaben der Bankkunden zu deren Vorkenntnissen und Erfahrungen mit Finanzprodukten, ihren Anlagezielen, ihren finanziellen Verhältnissen, ihrer Risikobereitschaft, um sie umfangreich und seriös beraten zu können. Und um auf dieser Grundlage bestimmte Finanzprodukte empfehlen zu können. Die Anlageentscheidung trifft jedoch letztendlich jeder Kunde selbst.

Bundesverband deutscher Banken