Resilienz wird häufig mit psychischer Widerstandskraft gleichgesetzt. Doch genau dieses Bild führt schnell in die falsche Richtung. Resiliente Menschen sind weder unverwundbar noch dauerhaft gelassen. Sie erleben Stress, Unsicherheit, Erschöpfung und Krisen – können aber auf persönliche und soziale Ressourcen zurückgreifen, sich an veränderte Bedingungen anpassen und nach Belastungen wieder Stabilität gewinnen.
Gerade im Berufsleben wird Resilienz manchmal so verstanden, als müsse der einzelne Mensch nur lernen, mehr auszuhalten. Das greift zu kurz. Forschung und Gesundheitsorganisationen betrachten Resilienz heute als dynamischen Prozess, der von individuellen Fähigkeiten ebenso beeinflusst wird wie von Beziehungen, Arbeitsbedingungen und anderen Umweltfaktoren.
Eine ausführliche Definition, die wichtigsten Resilienzfaktoren und die verschiedenen Modelle der sieben Säulen finden Sie in unserem Lexikon Resilienz.
Inhalt
- Resilienz: Warum der Begriff so leicht missverstanden wird
- Irrtum 1: Resiliente Menschen halten einfach mehr aus
- Irrtum 2: Resiliente Menschen kennen keinen Stress
- Irrtum 3: Resilienz ist eine feste Charaktereigenschaft
- Irrtum 4: Positives Denken macht resilient
- Irrtum 5: Für Resilienz ist jeder selbst verantwortlich
- Irrtum 6: Resilienztraining besteht aus ein paar Techniken
- Irrtum 7: Wer Hilfe braucht, ist nicht resilient
- Was Resilienz im Beruf wirklich bedeutet
- Resilienz stärken: Was tatsächlich beeinflussbar ist
- Resilienz ist keine Garantie gegen psychische Erkrankungen
- Die vielleicht wichtigste Erkenntnis über Resilienz
- Häufige Fragen
- Quellen und weiterführende Informationen
Resilienz: Warum der Begriff so leicht missverstanden wird
Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich nicht aus der Psychologie. Bilder wie der „Fels in der Brandung“, das Stehaufmännchen oder ein Material, das nach Druck wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt, sind eingängig – beim Menschen aber nur begrenzt hilfreich.
Menschen kehren nach einer schweren Erfahrung nicht einfach in exakt denselben Zustand zurück. Erfahrungen verändern Erwartungen, Beziehungen, Prioritäten und manchmal auch das eigene Selbstbild.
Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung beschreibt Resilienz deshalb nicht als unveränderliche Persönlichkeitseigenschaft, sondern als Ergebnis von Anpassungsprozessen unter Belastung. [1] Auch die American Psychological Association versteht Resilienz als Prozess und Ergebnis erfolgreicher Anpassung an schwierige oder herausfordernde Lebenserfahrungen. [2]
Das führt zu einer wichtigen Konsequenz:
Resilienz bedeutet nicht, möglichst viel auszuhalten. Sie beschreibt vielmehr, wie Menschen unter Belastung mit ihren Ressourcen, ihren Beziehungen und den vorhandenen Handlungsmöglichkeiten umgehen.
Irrtum 1: Resiliente Menschen halten einfach mehr aus
Die vielleicht verbreitetste Fehlvorstellung lautet: Wer resilient ist, kann mehr Belastung verkraften.
Belastbarkeit kann eine Rolle spielen. Resilienz ist aber deutlich mehr.
Ein resilienter Umgang mit einer schwierigen Situation kann auch darin bestehen,
- eine Belastung frühzeitig wahrzunehmen,
- Prioritäten zu verändern,
- eine Grenze zu setzen,
- Unterstützung zu organisieren,
- Aufgaben abzugeben,
- eine Situation neu zu bewerten oder
- sich aus dauerhaft schädlichen Bedingungen zurückzuziehen.
Wer einen gesundheitlich problematischen Zustand möglichst lange erträgt, ist nicht automatisch besonders resilient.
Das ist gerade im Arbeitsleben bedeutsam. Die Weltgesundheitsorganisation nennt unter anderem übermäßige Arbeitslast, Personalmangel, lange oder unflexible Arbeitszeiten, geringe Kontrolle über die eigene Arbeit, mangelnde Unterstützung, Mobbing und Arbeitsplatzunsicherheit als psychosoziale Risiken für die psychische Gesundheit. [3]
Resilienz darf deshalb nicht zur Aufforderung werden, Bedingungen auszuhalten, die eigentlich verändert werden müssten.
Irrtum 2: Resiliente Menschen kennen keinen Stress
Stress und Resilienz schließen sich nicht aus.
Auch ein resilienter Mensch kann auf eine schwierige Situation mit Anspannung, Sorgen, Schlafproblemen oder starken Gefühlen reagieren. Entscheidend ist nicht, jede Stressreaktion zu verhindern.
Wichtiger ist, ob ausreichende Ressourcen vorhanden sind, um mit einer Belastung umzugehen und nach einer schwierigen Phase wieder Stabilität zu gewinnen.
Dabei können beispielsweise helfen:
- soziale Unterstützung,
- Selbstwirksamkeit,
- kognitive Flexibilität,
- hilfreiche Bewältigungsstrategien,
- Emotionsregulation,
- Erholung und
- realistische Handlungsmöglichkeiten.
Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung zählt unter anderem kognitive Flexibilität, aktives Coping, soziale Unterstützung, Selbstwert, Selbstwirksamkeit, persönliche Werte und Emotionsregulation zu den wissenschaftlich gut begründeten Resilienzfaktoren .[4]_
Resilienz zeigt sich deshalb nicht daran, dass Stress vollständig verschwindet. Sie zeigt sich im Umgang mit Belastung.
Irrtum 3: Resilienz ist eine feste Charaktereigenschaft
Manche Menschen wirken so, als seien sie „von Natur aus“ resilient. Daraus entsteht schnell die Vorstellung, psychische Widerstandskraft sei eine feste Eigenschaft, die man entweder besitzt oder nicht besitzt.
Die heutige Forschung zeichnet ein differenzierteres Bild.
Biologische und persönliche Voraussetzungen können eine Rolle spielen. Gleichzeitig verändern Erfahrungen, Beziehungen, Lebensumstände und erlernte Strategien den Umgang mit Belastungen.
Ein Mensch kann außerdem in einem Lebensbereich sehr handlungsfähig sein und in einem anderen deutlich verletzlicher reagieren.
Wer beispielsweise berufliche Veränderungen souverän bewältigt, muss deshalb nicht ebenso gut mit einer Trennung, einer schweren Erkrankung oder dem Verlust eines nahestehenden Menschen umgehen können.
Resilienz ist daher kein dauerhaftes Gütesiegel für eine Persönlichkeit.
Menschen sind nicht einfach „resilient“ oder „nicht resilient“. Resilienz entwickelt sich im Zusammenspiel zwischen Person, Situation und Umwelt.
Irrtum 4: Positives Denken macht resilient
Optimismus wird in populären Resilienzmodellen häufig genannt. Daraus sollte jedoch nicht die Forderung entstehen, schwierige Situationen positiv umdeuten zu müssen.
Wer Angst, Trauer, Ärger oder Überforderung empfindet, reagiert nicht automatisch „unresilient“.
Negative Gefühle können wichtige Informationen enthalten. Angst kann auf eine Gefahr hinweisen, Ärger auf eine Grenzverletzung, Erschöpfung auf eine länger anhaltende Überforderung.
Hilfreicher als erzwungenes positives Denken ist häufig ein realistischer Blick:
- Was ist tatsächlich passiert?
- Was kann ich beeinflussen?
- Was liegt außerhalb meiner Kontrolle?
- Welche Unterstützung steht mir zur Verfügung?
- Welche nächsten Schritte sind möglich?
Resilienz bedeutet daher nicht: „Alles wird gut.“
Eine realistischere Haltung lautet:
„Die Situation ist schwierig. Ich prüfe, welche Möglichkeiten und Ressourcen mir jetzt zur Verfügung stehen.“
Irrtum 5: Für Resilienz ist jeder selbst verantwortlich
Resilienz wird häufig individualisiert.
Dann lautet die Botschaft sinngemäß: Meditiere mehr, denke positiver, organisiere dich besser und werde belastbarer.
Persönliche Strategien können hilfreich sein. Trotzdem wäre es falsch, psychische Gesundheit allein zur Aufgabe des Einzelnen zu machen.
Die Weltgesundheitsorganisation unterscheidet bei psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz ausdrücklich zwischen Maßnahmen für einzelne Beschäftigte und organisatorischen Maßnahmen, die Risiken an der Quelle verändern sollen. [3] Dazu gehören beispielsweise Veränderungen von Arbeitsbedingungen, Arbeitsorganisation, Kommunikation oder Schutz vor Gewalt und Belästigung.
Auch allgemein wird psychische Gesundheit durch ein Zusammenspiel individueller, familiärer, sozialer und struktureller Faktoren beeinflusst. [5]
Das bedeutet:
Nicht jede Belastung lässt sich durch Selbstoptimierung lösen.
Ein Unternehmen mit dauerhaft unrealistischen Zielvorgaben hat nicht in erster Linie ein Resilienzproblem seiner Beschäftigten. Eine chronische Überlastung durch Personalmangel wird nicht dadurch gesund, dass Mitarbeitende Atemübungen lernen.
Gute Resilienzförderung stellt deshalb zwei Fragen:
- Welche Ressourcen können Menschen selbst stärken?
- Welche Bedingungen müssen Organisationen, Führungskräfte oder andere Verantwortliche verändern?
Beides gehört zusammen.
Irrtum 6: Resilienztraining besteht aus ein paar Techniken
Atemübungen, Achtsamkeit, Bewegung, Reflexionsübungen oder Methoden zur Stressregulation können nützlich sein.
Resilienz lässt sich aber nicht auf einen Werkzeugkasten reduzieren.
Ein seriöses Resilienztraining beschäftigt sich mit mehreren Ebenen: mit dem eigenen Umgang mit Stress, mit Denk- und Bewertungsmustern, Beziehungen, Selbstwirksamkeit, persönlichen Werten und konkreten Handlungsmöglichkeiten.
Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung verbindet seine Trainings deshalb mit wissenschaftlich untersuchten Schutzfaktoren und deren Übertragung auf die persönliche Lebenssituation. [6]
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Übungen zu kennen.
Entscheidend ist, herauszufinden:
Welche Ressourcen helfen mir in welcher Belastungssituation tatsächlich?
Konkrete Wege und Übungen behandeln wir ausführlich in unserem Beitrag Resilienz stärken.
Irrtum 7: Wer Hilfe braucht, ist nicht resilient
Kaum eine Vorstellung steht dem modernen Resilienzverständnis stärker entgegen.
Soziale Unterstützung zählt zu den zentralen Schutzfaktoren. Resilienz ist daher nicht gleichbedeutend mit maximaler Selbstständigkeit.
Unterstützung kann sehr unterschiedlich aussehen:
- ein Gespräch mit Freunden oder Familie,
- Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen,
- ein klärendes Gespräch mit einer Führungskraft,
- Beratung,
- medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung oder
- praktische Entlastung im Alltag.
Hilfe anzunehmen kann eine ausgesprochen aktive Bewältigungsstrategie sein.
Der Versuch, jede Krise alleine lösen zu müssen, kann dagegen zusätzliche Belastung erzeugen.
Resilienz bedeutet nicht: „Ich brauche niemanden.“
Sie kann ebenso bedeuten:
„Ich erkenne, wann meine eigenen Möglichkeiten nicht ausreichen, und suche mir passende Unterstützung.“
Was Resilienz im Beruf wirklich bedeutet
Im beruflichen Umfeld wird Resilienz besonders interessant, weil dort individuelle und strukturelle Faktoren unmittelbar zusammentreffen.
Beschäftigte können lernen, Stresssignale früher wahrzunehmen, Prioritäten zu setzen, Konflikte anzusprechen oder mit Veränderungen flexibler umzugehen.
Gleichzeitig tragen Unternehmen Verantwortung für Arbeitsbedingungen.
Die WHO empfiehlt zur Förderung psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz ausdrücklich organisatorische Interventionen, die psychosoziale Risiken reduzieren oder beseitigen. [3] Individuelle Maßnahmen zur Stressbewältigung können diese Ebene ergänzen, aber nicht ersetzen.
Eine resilienzfördernde Arbeitskultur zeichnet sich deshalb nicht dadurch aus, dass Menschen unbegrenzt funktionieren.
Hilfreicher sind beispielsweise:
- realistische Arbeitsanforderungen,
- nachvollziehbare Verantwortlichkeiten,
- ausreichende Handlungsspielräume,
- funktionierende Kommunikation,
- verlässliche soziale Unterstützung,
- angemessene Erholungsmöglichkeiten,
- konstruktiver Umgang mit Fehlern und
- Führung, die psychische Belastungen ernst nimmt.
Die resilienteste Organisation ist nicht die, in der Menschen am längsten durchhalten. Es ist eine Organisation, die Belastungen erkennt, sich an Veränderungen anpasst und ihre Ressourcen sinnvoll einsetzt.
Resilienz stärken: Was tatsächlich beeinflussbar ist
Auch wenn Resilienz nicht ausschließlich in der Verantwortung des Einzelnen liegt, gibt es Bereiche, die Menschen selbst beeinflussen können.
Dazu gehören unter anderem:
Selbstwirksamkeit fördern
Selbstwirksamkeit beschreibt die Überzeugung, durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können. Hilfreich kann es sein, große Probleme in kleinere beeinflussbare Schritte zu zerlegen und bewusst wahrzunehmen, was bereits gelingt.
Soziale Beziehungen pflegen
Verlässliche Beziehungen können emotionale Unterstützung, andere Perspektiven und konkrete Hilfe bieten. Soziale Unterstützung gehört zu den am häufigsten genannten Schutzfaktoren der Resilienzforschung.
Flexibel denken
Kognitive Flexibilität bedeutet, eine Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und die eigene Bewertung an neue Informationen anpassen zu können.
Gefühle wahrnehmen statt verdrängen
Resilienz setzt nicht voraus, negative Gefühle abzuschalten. Gefühle wahrzunehmen und angemessen mit ihnen umzugehen, gehört vielmehr zu einem gesunden Anpassungsprozess.
Eigene Grenzen ernst nehmen
Pausen, Erholung und Abgrenzung sind keine Zeichen mangelnder Leistungsfähigkeit. Sie können notwendig sein, damit aus vorübergehender Belastung keine dauerhafte Überforderung entsteht.
Veränderbare und unveränderbare Dinge unterscheiden
Nicht jede Situation lässt sich kontrollieren. Resilient kann es sein, Energie dort einzusetzen, wo tatsächlich Handlungsspielraum besteht – und bei anderen Dingen Unterstützung, Akzeptanz oder einen veränderten Umgang zu suchen.
Resilienz ist keine Garantie gegen psychische Erkrankungen
Ein besonders wichtiges Missverständnis betrifft die Beziehung zwischen Resilienz und psychischen Erkrankungen.
Resilienzfaktoren können helfen, mit Belastungen umzugehen. Daraus folgt jedoch nicht, dass psychische Erkrankungen durch ausreichend Willenskraft, Training oder eine bestimmte Einstellung verhindert werden könnten.
Psychische Gesundheit wird von zahlreichen individuellen, sozialen und strukturellen Faktoren beeinflusst. [5]
Wer unter einer psychischen Erkrankung leidet, hat deshalb nicht „zu wenig Resilienz“ bewiesen.
Ebenso wenig ersetzt Resilienztraining eine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Bei anhaltenden oder starken psychischen Beschwerden sollte professionelle Unterstützung in Anspruch genommen werden.
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis über Resilienz
Resilienz ist kein Panzer.
Sie ist auch keine Teflonschicht, an der Krisen, Konflikte und Verluste einfach abperlen.
Ein zeitgemäßes Resilienzverständnis akzeptiert, dass Menschen verletzlich sind. Gerade diese Verletzlichkeit macht es möglich, Warnsignale wahrzunehmen, Hilfe zu suchen und Bedingungen zu verändern.
Resilienz kann bedeuten, durchzuhalten.
Sie kann aber ebenso bedeuten, innezuhalten.
Sie kann bedeuten, ein Problem selbst zu lösen.
Oder andere Menschen einzubeziehen.
Sie kann bedeuten, sich einer Herausforderung zu stellen.
Oder eine Grenze zu ziehen.
Psychische Widerstandskraft zeigt sich nicht darin, niemals zu fallen. Sie zeigt sich darin, mit Belastungen so umzugehen, dass Handlungsfähigkeit, Gesundheit und Entwicklung wieder möglich werden.
Häufige Fragen
Ist Resilienz dasselbe wie psychische Widerstandskraft?
Psychische Widerstandskraft ist eine gebräuchliche Kurzbeschreibung von Resilienz, erfasst den Begriff aber nur teilweise. Resilienz umfasst nicht nur Widerstehen und Durchhalten, sondern auch Anpassung, Erholung, flexible Bewältigungsstrategien und den Einsatz sozialer Ressourcen.
Kann man Resilienz lernen?
Resilienz gilt nicht als vollständig festgelegte Persönlichkeitseigenschaft. Fähigkeiten und Ressourcen, die bei der Bewältigung von Stress eine Rolle spielen, können sich entwickeln und teilweise trainiert werden. Dazu gehören beispielsweise Selbstwirksamkeit, soziale Unterstützung, kognitive Flexibilität und Emotionsregulation.
Macht Resilienz unverwundbar?
Nein. Resiliente Menschen können Stress, Angst, Trauer und andere Belastungsreaktionen erleben. Resilienz beschreibt den Umgang mit Belastungen und den Anpassungsprozess – nicht die Abwesenheit von Verletzlichkeit.
Ist Hilfe anzunehmen ein Zeichen mangelnder Resilienz?
Nein. Soziale Unterstützung ist ein wichtiger Resilienzfaktor. Geeignete Hilfe zu suchen und anzunehmen kann selbst eine aktive und funktionale Bewältigungsstrategie sein.
Kann ein Unternehmen die Resilienz seiner Mitarbeitenden stärken?
Ja, aber nicht nur durch Trainings für einzelne Beschäftigte. Resilienzförderung im Unternehmen sollte auch psychosoziale Risiken und Arbeitsbedingungen berücksichtigen. Dazu gehören beispielsweise Arbeitslast, Handlungsspielräume, Führung, soziale Unterstützung und eine funktionierende Arbeitsorganisation.
Quellen und weiterführende Informationen
| [1] | Leibniz-Institut für Resilienzforschung: Was ist Resilienz? https://lir-mainz.de/resilienz |
| [2] | American Psychological Association: Resilience. https://www.apa.org/topics/resilience |
| [3] | (1, 2, 3) World Health Organization: Mental health at work.https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/mental-health-at-work` |
| [4] | Leibniz-Institut für Resilienzforschung: Resilienzförderung und Resilienzfaktoren. https://lir-mainz.de/2020-resilienzfoerderung-was-steckt-hinter-dem-bergriff |
| [5] | (1, 2) World Health Organization: Mental health – strengthening our response. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/mental-health-strengthening-our-response |
| [6] | Leibniz-Institut für Resilienzforschung: Resilienz-Training. https://lir-mainz.de/resilienz-training |
