Inhalt
- Stepstone Kosten 2026 auf einen Blick
- Was kostet eine Stellenanzeige bei Stepstone?
- Ist Stepstone kostenlos?
- Was bekommen Arbeitgeber für den Preis?
- Nicht der Anzeigenpreis entscheidet: Kosten pro Bewerbung messen
- Stepstone-Kosten vergleichen: Welche Alternativen gibt es?
- Stellenangebote auf NGO-Online präsentieren
- Für wen können sich die Stepstone-Angebote eignen?
- Rechtlicher Hinweis für Arbeitgeber: Stellenanzeigen diskriminierungsfrei formulieren
- Fazit: Stepstone-Kosten sind nur eine Kennzahl
- Häufige Fragen zu Stepstone Kosten
- Quellen und Stand
Wer nach Stepstone Kosten sucht, will meist keine theoretische Einführung in Recruiting, sondern eine konkrete Antwort: Was kostet eine Stellenanzeige, wie lange läuft sie – und welche Leistung steht dem Preis gegenüber?
Die kurze Antwort mit Stand 31. August 2026: Stepstone nennt für Neukunden ein All Jobs Starter-Paket ab 249 Euro pro Monat bei zwölf Monaten Vertragslaufzeit. Für zwei dauerhaft gleichzeitig online verfügbare Stellen nennt Stepstone 349 Euro pro Monat. Eine klassische Stepstone Pro Ad für einmaligen Personalbedarf wird mit ab 1.449 Euro pro Stellenanzeige und 30 Tagen Laufzeit angeboten. Daneben gibt es mit Stepstone Recruit kostenlose Funktionen zur Erstellung, zum Teilen und zum Management von Stellenanzeigen; die Veröffentlichung auf Stepstone und dem Partnernetzwerk ist davon zu unterscheiden.
Stepstone Kosten 2026 auf einen Blick
Die Angebote unterscheiden sich deutlich in Laufzeit und Nutzung. Deshalb wäre es irreführend, nur die Preise nebeneinanderzustellen und daraus automatisch eine Rangfolge abzuleiten.
| Stepstone-Angebot | Preis laut Stepstone | Laufzeit | Geeignet laut Produktlogik |
|---|---|---|---|
| All Jobs Starter – 1 Stelle | 249 €/Monat | 12 Monate; bis zu 365 Tage | Neukunden mit einzelnen offenen Positionen |
| All Jobs Starter – 2 Stellen | 349 €/Monat | 12 Monate; bis zu 365 Tage | Neukunden mit bis zu zwei gleichzeitig offenen Positionen |
| All Jobs | individueller Preis | Jahresmodell | Unternehmen mit mehreren offenen Positionen |
| Stepstone Pro Ads | ab 1.449 €/Stellenanzeige | 30 Tage | einmaliger Personalbedarf |
| Stepstone Recruit | Erstellung und bestimmte Funktionen kostenlos | plattformbezogen | Erstellen, Teilen im eigenen Netzwerk und Bewerbermanagement; Veröffentlichung auf Stepstone separat |
Wichtig: All Jobs Starter wird auf der Stepstone-Preisseite ausdrücklich als Angebot für Neukunden bezeichnet. Stepstone nennt eine Vertragslaufzeit von zwölf Monaten, eine Kündigungsfrist von drei Monaten und jährliche Abrechnung. Für individuelle Verträge, Rabatte oder spätere Preisänderungen können andere Konditionen gelten.
Was kostet eine Stellenanzeige bei Stepstone?
Die Frage klingt einfach, hat aber inzwischen mehrere Antworten. Stepstone unterscheidet zwischen Abo-Modellen für einen längerfristigen Recruiting-Bedarf und klassischen Einzelanzeigen.
All Jobs Starter: 249 Euro monatlich für eine Stelle
Das kleinere Starter-Paket wird von Stepstone mit 249 Euro pro Monat für zwölf Monate angegeben. Es richtet sich nach der aktuellen Produktbeschreibung an Neukunden und ermöglicht, eine Stelle dauerhaft online zu halten – innerhalb des Jahresmodells für bis zu 365 Tage.
Für Arbeitgeber ist dabei weniger der Monatsbetrag allein entscheidend als die Vertragslogik: Es handelt sich nicht um eine einzelne Anzeige für einen Monat, sondern um ein Jahrespaket.
All Jobs Starter: 349 Euro monatlich für zwei Stellen
Die zweite Starter-Variante wird mit 349 Euro pro Monat für zwölf Monate angegeben. Nach Stepstone können dabei zwei Stellen dauerhaft online sein.
Das kann für Unternehmen interessant sein, die im Jahresverlauf regelmäßig zwei Positionen parallel besetzen müssen. Ob das wirtschaftlicher ist als Einzelbuchungen, lässt sich aber erst anhand der tatsächlichen Bewerbungen und Einstellungen beurteilen.
Stepstone Pro Ads: ab 1.449 Euro pro Stellenanzeige
Für einen punktuellen Personalbedarf bietet Stepstone klassische Pro Ads an. Der öffentlich genannte Einstiegspreis liegt derzeit bei ab 1.449 Euro pro Stellenanzeige.
Die Anzeige ist nach der Stepstone-Produktbeschreibung 30 Tage online, gilt für eine Stelle und kann nicht flexibel gegen eine andere Position ausgetauscht werden.
Die Formulierung „ab 1.449 Euro“ ist wichtig: Sie bezeichnet einen Einstiegspreis. Je nach konkretem Produkt, Buchungsweg, Zusatzleistung oder individueller Vereinbarung können andere Kosten entstehen.
All Jobs: individuelles Angebot für mehrere Positionen
Für Unternehmen mit einem größeren oder wiederkehrenden Personalbedarf bietet Stepstone All Jobs mit individuell kalkuliertem Preis an. Nach Anbieterangaben fließen unter anderem Anzahl und Art der Positionen, Regionen und Recruiting-Bedarf in das Angebot ein.
Einen allgemein gültigen öffentlichen Festpreis gibt Stepstone dafür nicht an.
Ist Stepstone kostenlos?
Teilweise – aber „kostenlos“ muss präzise erklärt werden.
Mit Stepstone Recruit können Arbeitgeber nach den aktuellen Anbieterinformationen Stellenanzeigen kostenlos erstellen, im eigenen Netzwerk beziehungsweise über Social-Media-Kanäle teilen und Funktionen des Bewerbermanagements nutzen.
Davon zu unterscheiden ist die Veröffentlichung der Anzeige auf Stepstone selbst und dem Partnernetzwerk. Dafür werden kostenpflichtige Produkte angeboten.
Eine Formulierung wie „Bei Stepstone sind Stellenanzeigen kostenlos“ wäre deshalb zu pauschal. Treffender ist:
Das Erstellen und Teilen einer Anzeige über Stepstone Recruit kann kostenlos sein. Für zusätzliche Reichweite durch die Veröffentlichung auf Stepstone und den angeschlossenen Partnerseiten gelten kostenpflichtige Angebote.
Was bekommen Arbeitgeber für den Preis?
Nach eigenen Angaben veröffentlicht Stepstone Stellenanzeigen nicht nur auf der eigenen Plattform, sondern zusätzlich über ein Netzwerk von 700+ Partnerseiten. Auf der aktuellen Preisseite nennt Stepstone außerdem 7,5 Millionen monatliche Besucher auf stepstone.de.
Solche Reichweitenangaben können für die Bewertung eines Recruiting-Kanals relevant sein. Sie beantworten aber noch nicht die entscheidende wirtschaftliche Frage: Wie viele passende Bewerbungen und Einstellungen entstehen daraus für die konkrete Stelle?
Stepstone veröffentlicht außerdem eigene Aussagen und Studienergebnisse zur Bewerbungs- und Einstellungsleistung seiner Produkte. Solche Zahlen sind als Anbieterangaben zu verstehen und sollten nicht ohne diesen Kontext als allgemeingültige Marktwerte übernommen werden.
Für Arbeitgeber sind deshalb eigene Kennzahlen wichtiger als eine isolierte Reichweitenzahl.
Nicht der Anzeigenpreis entscheidet: Kosten pro Bewerbung messen
Eine Stellenanzeige für 500 Euro kann teuer sein, wenn keine geeignete Bewerbung entsteht. Eine Anzeige für 1.500 Euro kann wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn dadurch eine schwer zu besetzende Stelle schnell und passend besetzt wird.
Die aussagekräftigeren Kennzahlen sind daher:
Gesamtkosten des Kanals ÷ qualifizierte Bewerbungen
Gesamtkosten des Kanals ÷ tatsächliche Einstellungen
Zeit vom Start der Suche bis zur Besetzung
Wer verschiedene Jobbörsen oder Recruiting-Kanäle testet, sollte diese Werte möglichst getrennt erfassen. Erst dann lässt sich feststellen, welcher Kanal für das eigene Unternehmen tatsächlich funktioniert.
Stepstone-Kosten vergleichen: Welche Alternativen gibt es?
Ein fairer Vergleich bedeutet nicht, nur den niedrigsten Preis zu suchen. Jobbörsen und andere Recruiting-Kanäle unterscheiden sich in Reichweite, Zielgruppe, Laufzeit, Bewerbermanagement und Art der Sichtbarkeit.
Bundesagentur für Arbeit: kostenfreie Stellenveröffentlichung
Die Bundesagentur für Arbeit ermöglicht Arbeitgebern, Stellenangebote in ihrer Jobsuche zu veröffentlichen. Sowohl ein Stellenangebot ohne Vermittlungsauftrag als auch ein Angebot mit Vermittlungsauftrag wird im aktuellen Online-Prozess als kostenfrei ausgewiesen.
Zusätzlich bietet der Arbeitgeber-Service Unterstützung bei der Personalsuche. Auch diesen Service bezeichnet die Bundesagentur als kostenfrei.
NGO-Online begleitet die Entwicklung der staatlichen Arbeitsvermittlung und der Online-Jobbörsen bereits seit vielen Jahren. Einen historischen Blick auf die damalige Konkurrenz zwischen staatlicher Jobvermittlung und privaten Portalen bietet unser Beitrag zur Bundesanstalt für Arbeit.
Indeed: kostenlose Anzeigen unter Bedingungen
Auch Indeed bietet kostenlose Stellenanzeigen an. Nach den aktuellen Informationen von Indeed können Arbeitgeber, die Stellen direkt auf Indeed veröffentlichen, seit Dezember 2025 bis zu drei kostenlose Stellenanzeigen pro Kalendermonat schalten. Dabei gelten Nutzungsbedingungen, Qualitätsstandards und weitere Einschränkungen; bestimmte Anzeigen können als kostenpflichtige Sponsored Jobs erforderlich sein.
Das Preismodell ist deshalb nicht direkt mit einer Stepstone Pro Ad vergleichbar. Indeed arbeitet bei kostenpflichtigen Anzeigen unter anderem mit budget- und ergebnisabhängigen Modellen.
Eigene Website, Google und redaktionelle Sichtbarkeit
Eine Stellenanzeige kann zusätzlich auf der eigenen Karriere- oder Unternehmensseite veröffentlicht und über Suchmaschinen, Social Media oder redaktionelle Inhalte sichtbar gemacht werden.
Dieser Ansatz ist nicht identisch mit einer klassischen Jobbörse. Er kann jedoch helfen, neben der konkreten Stelle auch das Unternehmen, seine Themen und seine Arbeitgeberpositionierung sichtbar zu machen.
Das verbindet Recruiting mit Personal Branding und Markenbildung und kann insbesondere dann interessant sein, wenn Unternehmen nicht nur Bewerbungen für eine einzelne Vakanz, sondern langfristig mehr Bekanntheit als Arbeitgeber aufbauen möchten.
Stellenangebote auf NGO-Online präsentieren
NGO-Online verfolgt bei Stellenangeboten einen redaktionellen Ansatz. Unternehmen können sich an uns wenden, wenn sie eine offene Position in einem thematisch passenden Umfeld präsentieren und die Stelle mit zusätzlicher Unternehmens- und Inhaltssichtbarkeit verbinden möchten.
Dabei behaupten wir bewusst nicht, eine klassische Jobbörse wie Stepstone, Indeed oder die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit eins zu eins zu ersetzen. Je nach Recruiting-Ziel kann eine redaktionelle Präsentation ein zusätzlicher Kanal innerhalb eines breiteren Recruiting-Mixes sein.
Sie möchten ein Stellenangebot auf NGO-Online präsentieren und mit einem passenden redaktionellen Umfeld verbinden? Sprechen Sie uns an. Wir prüfen gemeinsam, welche Darstellung zur Stelle und zum Unternehmen passt.
Kontakt: NGO-OnlineFür wen können sich die Stepstone-Angebote eignen?
Eine pauschale Aussage wie „Stepstone lohnt sich“ oder „Stepstone ist zu teuer“ wäre nicht seriös. Die Wirtschaftlichkeit hängt vom konkreten Personalbedarf ab.
Eine einzelne Pro Ad kann beispielsweise für Unternehmen in Betracht kommen, die punktuell eine Position besetzen und bewusst die Reichweite einer klassischen Jobplattform nutzen möchten.
All Jobs Starter ist strukturell eher auf Unternehmen ausgerichtet, die über einen längeren Zeitraum eine oder zwei Positionen parallel besetzen möchten und dafür ein Jahresbudget einplanen.
All Jobs adressiert nach der Produktbeschreibung einen umfangreicheren, wiederkehrenden Recruiting-Bedarf.
Bei einem kleinen Budget können Arbeitgeber zunächst kostenfreie Angebote wie die Bundesagentur für Arbeit oder – unter den jeweiligen Bedingungen – kostenlose Indeed-Anzeigen prüfen. Für schwer erreichbare Zielgruppen können Social Recruiting, Active Sourcing und zusätzliche Arbeitgeberkommunikation eine Rolle spielen.
Rechtlicher Hinweis für Arbeitgeber: Stellenanzeigen diskriminierungsfrei formulieren
Unabhängig davon, auf welcher Plattform eine Stelle veröffentlicht wird, müssen Arbeitgeber die rechtlichen Anforderungen an Stellenausschreibungen beachten.
Nach § 11 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ausgeschrieben werden. Das AGG schützt unter anderem vor Benachteiligungen wegen ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.
Arbeitgeber sollten deshalb nicht nur den Stellentitel, sondern die gesamte Anzeige – Anforderungen, Formulierungen und gegebenenfalls Bildsprache – vor der Veröffentlichung sorgfältig prüfen. Bei rechtlich sensiblen Einzelfällen empfiehlt sich eine fachkundige arbeitsrechtliche Prüfung.
Fazit: Stepstone-Kosten sind nur eine Kennzahl
Die aktuellen Stepstone Kosten reichen von kostenlosen Funktionen innerhalb von Stepstone Recruit über das All Jobs Starter-Angebot ab 249 Euro pro Monat bis zur klassischen Pro Ad ab 1.449 Euro pro Stellenanzeige.
Diese Zahlen lassen sich jedoch nicht sinnvoll ohne Laufzeit und Leistungsumfang vergleichen.
Für Arbeitgeber sollte deshalb nicht die Frage „Welche Jobbörse ist am billigsten?“ im Mittelpunkt stehen, sondern:
Welcher Recruiting-Kanal bringt für diese konkrete Stelle passende Bewerbungen zu vertretbaren Gesamtkosten?
Wer diese Frage beantworten will, sollte mehrere Kennzahlen messen, unterschiedliche Kanäle testen und Jobbörsen bei Bedarf mit Social Recruiting, der eigenen Website und zusätzlicher redaktioneller Sichtbarkeit verbinden.
Häufige Fragen zu Stepstone Kosten
Was kostet Stepstone für Arbeitgeber?
Stepstone nennt für Neukunden All Jobs Starter ab 249 Euro pro Monat bei zwölf Monaten Vertragslaufzeit. Eine Variante für zwei dauerhaft online verfügbare Stellen wird mit 349 Euro pro Monat angegeben. Für größere All-Jobs-Pakete erstellt Stepstone individuelle Angebote.
Was kostet eine Stepstone-Stellenanzeige?
Eine klassische Stepstone Pro Ad wird derzeit mit ab 1.449 Euro pro Stellenanzeige angeboten. Nach den aktuellen Produktinformationen läuft sie 30 Tage und gilt für eine Stelle.
Ist Stepstone kostenlos?
Bestimmte Funktionen von Stepstone Recruit können kostenlos genutzt werden, darunter das Erstellen und Teilen von Stellenanzeigen im eigenen Netzwerk sowie Funktionen des Bewerbermanagements. Die kostenpflichtige Veröffentlichung auf Stepstone und dem Partnernetzwerk ist davon zu unterscheiden.
Wie lange ist eine Stepstone-Stellenanzeige online?
Bei Pro Ads nennt Stepstone eine Laufzeit von 30 Tagen. Bei All Jobs Starter können Positionen nach Anbieterangaben innerhalb des Jahresmodells bis zur Besetzung beziehungsweise bis zu 365 Tage online bleiben.
Welche Alternativen zu Stepstone gibt es?
Je nach Ziel und Budget kommen beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit, Indeed, Social Recruiting, die eigene Karrierewebsite, Active Sourcing und zusätzliche redaktionelle Sichtbarkeit infrage. Die Angebote unterscheiden sich jedoch und sollten nicht allein anhand des Preises verglichen werden.
Kann eine Stellenanzeige auf NGO-Online präsentiert werden?
Unternehmen können NGO-Online ansprechen, wenn sie eine offene Position in einem redaktionellen Umfeld präsentieren möchten. Welche Form der Darstellung sinnvoll ist, hängt von Stelle, Unternehmen und gewünschter Sichtbarkeit ab.
Quellen und Stand
Die Preis- und Produktangaben wurden am 31. August 2026 anhand öffentlich zugänglicher Anbieterinformationen geprüft.
- Stepstone: „Stellenanzeige aufgeben: Preise und Kosten“
- Stepstone: „All Jobs Starter – Unser Einstiegspaket ab 249 €/Monat“
- Stepstone: „Kostenlose Stellenanzeige schalten? Mit Stepstone Recruit“
- Stepstone: „Stepstone für Arbeitgeber“
- Indeed Deutschland: „Preismodell von Indeed – Kosten für Stellenanzeigen“
- Indeed Deutschland: „Kostenlose Stellenanzeigen und Sponsored Jobs bei Indeed im Vergleich“
- Bundesagentur für Arbeit: „Stellenangebot melden“
- Bundesagentur für Arbeit: „Arbeitgeber-Service“
- Bundesministerium der Justiz / Gesetze im Internet: § 6 UWG, § 23 MarkenG, §§ 1 und 11 AGG
Redaktioneller Hinweis: Marken- und Produktnamen dienen ausschließlich der Identifikation und sachlichen Einordnung der jeweiligen Angebote. NGO-Online steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu Stepstone oder Indeed, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

Social Recruiting: Bewerber dort erreichen, wo sie bereits sind
Nicht jede gesuchte Fachkraft besucht täglich eine Jobbörse. Social Recruiting versucht deshalb, potenzielle Bewerber über soziale Netzwerke und zielgruppengerechte Inhalte zu erreichen.
Mehr dazu:
Gerade bei schwer zu besetzenden Positionen kann es sinnvoll sein, mehrere Kanäle zu kombinieren, statt die gesamte Personalsuche von einer einzigen Plattform abhängig zu machen.