gesundheit

Dioxin in Futter- und Lebensmitteln

Grüne Bundestagsfraktion fordert Sondersitzung zu Dioxinfunden

Zu den Funden von Dioxin in Futter- und Lebensmitteln erklärt *Ulrike Höfken*, rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:

Sockelbeitrag für die Krankenversicherung

Krankenversicherung - ist unsere Gesundheit am Ende?

Die vielen „Reformen“, die unserem Gesundheitssystem angetan wurden, zielten darauf, die Finanzierung zu sichern. Dass das Geld dennoch nicht reicht, liegt im Wesentlichen an zwei Gründen: Die Beitragsbemessungsgrenze hebelt das Prinzip aus, demzufolge starke Schultern mehr Last tragen sollen als schwache. Und: Die Bindung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse verringert das Beitragsaufkommen durch Niedriglöhne, Arbeitslosigkeit, Minijobs, unbezahlte Praktika.

Rente, Gesundheit und Pflege im Alter

Zuzahlungen im Gesundheitsbereich

Die Wirtschaftskrise scheint bei uns erst einmal bewältigt, obwohl der Markt für den Exportweltmeister Deutschland fast täglich schwindet. Die Arbeitsplätze sind angeblich gesichert, die Arbeitslosenzahlen sinken. Bei derartigen Meldungen wird oft vernachlässigt, dass die so genannten Ein-Euro-Jobber fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden sind und der Niedriglohnsektor aus Deutschland kaum mehr wegzudenken ist. Die Gehälter werden immer „flexibler“, der Kündigungsschutz ebenfalls. Immer mehr Menschen leben am unteren Limit, vollführen tagtäglich einen Kampf um ihre Existenz. Zu diesen Problemen, kommen für viele Menschen noch andere hinzu – die Sorge um die gesundheitliche Versorgung und die Pflege im Alter. Mit einem Fachmann und realitätsnahen Praktiker auf dem Gebiet der gesundheitlichen Versorgung und der Pflege im Alter, dem Leiter des Ambulanten Pflegedienstes Guido Zimmermann in Bremen, sprach Petra Klages.

HEPATITIS C | Ihre Leberwerte und die klassische Medizin (TCM)

Gesundheit - Check für die Leber

Ein Routineblutcheck bringt es oft an den Tag – erhöhte Leberwerte. Doch obwohl schon jede 10. Untersuchung auffällig ist, wird selten nach den Ursachen geforscht. Unerkannte und somit unbehandelte Lebererkrankungen können Leberkrebs oder Leberzirrhose zu Folge haben. Stark im Steigen begriffen ist ferner die nichtalkoholische Fettlebererkrankung als Ergebnis des »modernen« Lebensstils verbunden mit Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehlernährung.

Wertvolles Trinkwasser durch Osmose Wasserfilter

Mehr als ein Lebenselexier

Die Praxen von Schmerztherapeuten und Endokrinologen sind voll, Wartezeiten bis zu mehreren Monaten an der Tagesordnung. Doch was Betroffene selten im Zusammenhang mit ihrer Symptomatik erfahren, ist die Tatsache, dass Umweltgifte und Elektrosmog in Bezug auf die Beschwerden eine entscheidende Rolle spielen können sowie die Tatsache, dass Wasser als Entgiftungsmittel in der heute zur Verfügung stehenden Qualität kaum noch den erwünschten Anforderungen entspricht.

depression | stress | burnout ::: HERZINFARKT

„Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin“.

Es gibt von 1930 bis heute Erfahrung mit Zigtausenden Patienten, welche die pflanzliche Substanz Strophanthin (engl. = Ouabain) als optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts und der Angina pectoris ausweisen. Da Strophanthin einmal ein anerkanntes, ja sogar gefeiertes Mittel der Schulmedizin war, ist die tatsächlich so gut wie 100-prozentige Wirkung von Strophanthin besonders gut dokumentiert. Dutzende von Studien (z.T. sogar doppelblind-) und Berichte von Hunderten von (deutschen) Ärzten zeigen, daß Strophanthin bei oraler Anwendung in Form von Kapseln oder Tropfen auch heute noch mit großem Abstand das beste aller Herzmittel ist, und dies ohne ernste Nebenwirkungen.

ADS | ADHS - Symptome durch Umweltgifte verursacht?

Worum es sich handelt

Die Umwelt erzeugt bei Kinder AHDS | ADSBeim Thema ADS bzw. ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) entfachen sich oft sehr schnell die Diskussionen in der Öffentlichkeit. Rasch entstehen dabei hitzige Debatten über das Für und Wider der Medikation (Ritalin) oder auch über die Gründe und Ursachen für das von der Norn abweichende und störende Verhalten der betroffenen Kinder. Gleichwohl: Bei allen Problemen, die auch in den wissenschaftlichen Diskursen über ADHS herrschen, kann dieses Thema nur nüchtern und sachlich angegangen werden. Doch in der gesamten Diskussion über das Phänomen ADHS kommt zumeist eine wichtige Ursache zu kurz: Schadstoffe als Risikofaktoren der ADHS.

ADHS kritisch betrachtet

Ganzheitlich therapieren

Pippilotta Viktualia Rollgardina, Tochter des Kapitäns Ephraim Langstrumpf – ein aufmümpfiges Mädchen, individuell, eigensinnig, skeptisch gegenüber Autoritäten, manchmal zornig, manchmal weise und meistens mit einem Schalk im Nacken. Für ihr Werk über die Abenteuer des rothaarigen Mädchens bekam Astrid Lindgren den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, den Alternativen Nobelpreis, den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, die Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie, den Schwedischen Staatspreis für Literatur und die Deutsche Jugendliteraturpreis-Prämie. Und neben all diesen Auszeichnungen gewann die schwedische Kinderbuchautorin unzählige Kinderherzen mit ihren Geschichten, die auch heute noch in Zeiten von Playstation und durchorganisierten Tagesabläufen gerne und oft (vor-)gelesen werden.

Zahnersatz Zusatzversicherung

Wer wenig Einkommen hat, muss auf Zahnersatz nicht verzichten

Wer wenig Einkommen hat, muss auf Zahnersatz nicht verzichten. Zahnersatz kann teuer sein und Patienten müssen dafür einen nicht zu unterschätzenden Eigenanteil leisten. Die gesetzlichen Krankenkassen gewähren zwar einen Bonus für Patienten, die regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zum Zahnarzt gehen, doch reicht auch dieser meist nicht aus, um den Eigenanteil für den dringend benötigten Zahnersatz auf ein bezahlbares Niveau zu bringen.

Leukämie - ein Herz für Kinder

Das Leben des kleinen Merlin ist bedroht

leukämie unsere kinder brauchen hilfe Der vierjährige Merlin aus Hanau leidet seit seiner Geburt an Neutropenie, einer schweren Erkrankung des blutbildenden Systems. Der kleine Junge ist ein Pflegekind unter städtischer Vormundschaft. Weil nur eine Knochenmarktransplantation sein Leben retten kann, veranstaltet die Stadt Hanau am Samstag, 21. August, von 10 bis 16 Uhr gemeinsam mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und der Pflegefamilie eine Typisierungsaktion im Congress Park Hanau. Schirmherr ist Stadtrat Axel Weiss-Thiel.

Gewaltprävention auch für Förderschüler

Kinder mit einer Behinderung sind von Missbrauch und Gewalt stärker betroffen als andere Kinder.

Kinder mit einer Behinderung sind von Missbrauch und Gewalt stärker betroffen als andere Kinder. Um dem entgegenzuwirken gibt es nun auch einen professionellen Gewaltpräventionskurs für Schülerinnen und Schüler in Förderschulen. Das Projekt „Cool Strong Kids“ bietet diesen handlungsorientierten Kurs an. In der Mathilde-Eller-Schule, ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“, wurde in einer Abschlussveranstaltung nun dieser neuartige Kurs der Öffentlichkeit vorgestellt.

Rauchverbot in Bayern

Leben und leben lassen in Bayern

rauchverbot in bayernRauchverbot: Die bayerischen Nichtraucher haben sich gegen das rauchen in bayerischen Gaststätten am Sonntag dem 04.07.2010 per Volksentscheid entschieden.

Sozialverband plant nach Urteil zu Rentnern Verfassungsbeschwerde

Mehrbelastung durch Gesundheitsreform

Der Sozialverband VdK will gegen die Mehrbelastung der Rentner durch die Gesundheitsreform 2005 vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. Das kündigte VdK-Präsident Walter Hirrlinger im "Tagesspiegel" an. Das Bundessozialgericht (BSG) hatte zuvor die Mehrbelastung von Rentnern durch die Gesundheitsreform 2005 höchstrichterlich abgesegnet.

Krankenkassen wollen Beitragssatz 2007 deutlich anheben

"Kostenlawine" Gesundheitsreform

Die Bevölkerung muss im kommenden Jahr nicht nur eine um 3 Prozent höhere Mehrwertsteuer ertragen. Auch die Beitragssätze zur Krankenversicherung sollen 2007 offenbar deutlich erhöht werden. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen erklärten am Freitag, angesichts der "Kostenlawine" - womit sie nicht die Entwicklung der Gehälter ihrer leitenden Angestellten meinten - durch die Gesundheitsreform sei eine Beitragserhöhung um 0,7 Prozentpunkte "unumgänglich". Das Gesundheitsministerium warf den Verbänden vor, falsch zu rechnen.

Monatlich acht Euro Zusatzbeitrag pauschal für alle

Gesundheitsreform

Nach monatelangem Tauziehen haben sich die Spitzen der großen Koalition auf eine "Gesundheitsreform" geeinigt. Demnach sollen die Kassen künftig "Zusatzbeiträge" von einem Prozent des Einkommens der Versicherten erheben dürfen. Bei Personen mit Einkünften unter 800 Euro soll die Ein-Prozent-Grenze überschritten werden dürfen: "Allerdings können monatlich bis zu acht Euro Zusatzbeitrag erhoben werden, pauschal für alle Versicherten ohne Einkommensprüfung", teilte die Bundesregierung mit. Der Start des Gesundheitsfonds wurde nach rund siebenstündigen Verhandlungen unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf 2009 verschoben. Einkommensunterschiede der Versicherten sollen zwischen den Kassen laut Merkel in Zukunft zu 100 Prozent statt wie bislang zu 92 Prozent ausgeglichen werden. Ein Ausgleich erfolgt laut Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) zudem anhand der Kosten für 50 besonders schwere Krankheiten der Versicherten.

Aufklärungskampagne zum Welt-Hepatitis-Tag gestartet

Leberhilfe

Die Deutsche Leberhilfe und das Unternehmen Gilead haben zum Welt-Hepatitis-Tag am 1. Oktober 2006 eine Fotokampagne ins Leben gerufen. "Welches Gesicht hat Hepatitis B, kann man die Erkrankung sehen?", zu diesen Fragen fehlten in der Öffentlichkeit Informationen, meinen die Veranstalter der Kampagne. Noch immer gebe es ein zu geringes Wissen darüber, was eine Infektion mit dem Hepatitis B-Virus bedeute, wie das Virus übertragen werde oder was dagegen getan werden könne.

Bundesärztekammerpräsident warnt vor Medizinrationierung per Gesetz

Gesundheitsreform

Der Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe kritisierte am Mittwoch Überlegungen der Großen Koalition in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform. "Der Weg in die Staatsmedizin ist vorgezeichnet: Der Staat legt künftig die Beitragssätze fest und kann sie auf Zuruf der Arbeitgeber senken, sodass die Krankenkassen weiter unter Druck gesetzt werden. Dumpingverträge mit Ärzten und Qualitätseinbußen in der Versorgung werden die Folgen sein. Zugleich wird der Gemeinsame Bundesausschuss als unterstaatliche Rationierungsbehörde Leistungsausschlüsse in der GKV definieren. Das ist kein Weg, auf dem man mehr Freiheit wagt - das ist der Weg in die Staatsmedizin", so Hoppe.

Aktionspläne und Geld für globale Bekämpfung von Aids fehlen

HIV/AIDS

Das AKTIONSBÜNDNIS GEGEN AIDS forderte am Montag die Bundesregierung auf, im Haushalt 2007 mindestens 800 Millionen Euro für die HIV/AIDS-Eindämmung einzustellen. Die Strategiepapiere der Bundesregierung zur HIV/AIDS-Arbeit seien sehr gut, zu ihrer Umsetzung fehlten allerdings konkrete Aktionspläne und ausreichende Finanzmittel. Diese zentrale Aussagen trifft der Bericht "Globale Krise und Deutschlands Beitrag zu globalen Antwort", den das Aktionsbündnis am Montag in Berlin vorstellte. Der Bericht dient zur Vorbereitung der UN-Konferenz zu HIV/AIDS vom 31. Mai - 2. Juni in New York.

Volkssolidarität fordert sozial gerechte Finanzierung der Gesundheitskosten

Gesundheitsreform

Anlässlich der Koalitionsgespräche über eine Gesundheitsreform erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland: „Eine Finanzierungsreform des Gesundheitssystems darf den Versicherten und Patienten nicht weitere Kosten aufbürden“. Die Kosten der 2004 in Kraft gesetzten Neuregelungen im Gesundheitsbereich trügen zu 80 Prozent die Versicherten. Gleichzeitig halte der Abbau der versicherungspflichtigen Beschäftigung an, so dass die Beitragseinnahmen wegen der hohen Arbeitslosigkeit weiter rückläufig seien.

Krankenkassen sparen an künstlicher Nahrung für krebskranke Kinder

Gesundheitsreform

Krebspatienten, die sich auf natürlichem Wege nicht mehr ausreichend ernähren können, droht künftig eine lebensbedrohende Zwangsdiät. Sie müssen erst einmal kräftig abhungern, bevor ihr Arzt ihnen mit künstlicher Ernährung wieder auf die Beine helfen darf, kritisierte der Vorsitzende von der Patientenvertretung Recht auf Essen und Leben e.V., Armin Nentwig, am Freitag in Amberg. Schuld seien neue Erstattungsregelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses, in dem Vertreter von Ärzten und Krankenkassen festlegen, was die Kassen den Versicherten künftig in der Pflege zu Hause oder in Heimen noch erstatten dürfen. "Noch schlimmer sieht es für mangelernährte krebskranke Kinder aus", betonte Monika Boeckmann, Sprecherin der Selbsthilfegruppe "Eltern mit neurologisch kranken und behinderten Kindern". Der Gemeinsame Bundesausschuss habe die Kinder bei der Neuregelung der künstlichen Ernährung in der vierzigseitigen Vorschrift schlichtweg vergessen.