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Veganer wegen Tod des Sohnes zu Bewährungsstrafe verurteilt

Ernährung

Wegen des Hungertods ihres Sohnes ist ein Ehepaar aus Bad Driburg am Mittwoch zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Nach Ansicht des Landgerichts Paderborn machten sich die Eltern der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, weil die Familie zum Tatzeitpunkt rein vegan lebte und weder Fleisch noch tierische Eiweiße wie Käse, Eier oder Milch zu sich nahm. Dadurch, so heißt es, wurde der 16 Monate alte Junge so geschwächt, dass er im März an Austrocknung und Lungenentzündung erkrankte und starb.

Zudem wurde dem Ehepaar zur Last gelegt, dass sie ihr erkranktes Kind nicht ärztlich behandeln ließen. Obwohl die 37-jährige Mutter eine gelernte Krankenschwester ist, weigerte sie sich, den Säugling in eine Klinik zu bringen, weil sie Angst vor Keimen hatte. Das Paar, das noch zwei weitere Kinder hat, soll seine Ernährung inzwischen wieder umgestellt haben.

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