"Solidarische Absicherung"
Verbände fordern Erhalt der privaten Krankenversicherung
Zudem würde eine offene oder verdeckte Schwächung der Privaten Krankenversicherung kein Problem der gesetzlich Krankenversicherten lösen, sondern lediglich von der "Notwendigkeit einer grundlegenden Reform" der gesetzlichen Krankenversicherung ablenken.
Die Erklärung wurde unterzeichnet von den Chefs der Bundesärztekammer, des Bundesverbandes der Freien Berufe, des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, des Verbandes der privaten Krankenversicherung, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Beamtenbundes.
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Am 21. Apr. 2006 unter:
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« IG Bergbau Chemie Energie will Gentechnik und Kernforschung
Berlin und Madrid wollen EU-Verfassung durchsetzen »
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