Steigendes Frachtaufkommen
Umweltverbände fordern Schadstoffgrenzen für Ostseeverkehr
Einer BUND-Studie zufolge wird im kommenden Jahrzehnt mit einer 60-prozentigen Steigerung des Frachtaufkommens auf der Ostsee gerechnet. Rund die Hälfte der 2020 erwarteten knapp 150 Millionen Tonnen Fracht werden laut Prognosen Ölprodukte sein.
Schon jetzt gelte das Binnenmeer als eine der am meisten befahrenen Regionen der Welt, andererseits aber auch als besonders empfindliches Ökosystem. Die Ostsee biete sich deshalb als Modellregion für andere Meere an, um den Schiffsverkehr umweltverträglich zu gestalten, meint die BUND-Geschäftsführerin in Mecklenburg-Vorpommern, Corinna Cwielag.
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Am 11. Mai. 2007 unter:
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