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Online Marketing – ohne Internet geht nichts mehr!

Online Marketing – Strategie, Aufgaben und Ziele

Es ist mittlerweile traurige Gewissheit geworden: Ohne dem world wide web geht es heute nicht mehr, sowohl im privaten Umfeld, als auch im beruflichen. Und augenscheinlich hat es sich bereits fest in unseren Alltag integriert. Mehr noch, es ist Selbstverständlich geworden, der Umgang mit dem Netz, der tägliche Kontakt, die Reizüberflutungen an Werbung und vielem mehr. Sogar Facebook ist Teil von erstklassigen, hochrangigen Unternehmen geworden und sogar äußerst wichtig für diese. Es geht einfach nicht mehr ohne Facebook, Twitter und Co. – wir brauchen die sozialen Netzwerke um erfolgreich zu sein, um eine Marke zu etablieren und um bekannt zu werden. Ob es uns passt oder nicht, wir müssen klassische Marketingmaßnahmen in unsere digitale Welt einbinden – und zwar richtig!

Viel Technik um wenig Geld

Die 5 besten Mobiltelefone unter 300 Euro

Im Alltag nicht mehr ohne! Die Technik wird billiger und leistungsfähiger. Mobiltelefone im VergleichDas Angebot an Mobiltelefonen ist riesig und unübersichtlich. Schon um unter 20 Euro gibt es einfache Modelle, mit denen Telefonieren und SMS verschicken problemlos möglich ist. In der Preisklasse bis 100 Euro finden sich die günstigen Smartphones, die über einen Touchscreen, eine Kamera und einen Internet-Zugang verfügen. Nach oben ist die Preisspanne offen, die neuesten Geräte kosten oft weit über 700 Euro. Doch nicht jeder kann und will sich so ein High-End Gerät leisten, zumal die Smartphones sehr schnell an Wert verlieren. Das ist jedoch auch ein großer Pluspunkt: Wer keinen Wert auf das Neueste vom Neuen legt, kann für unter 300 Euro ein Mobiltelefon mit Top-Ausstattung und richtig guter Leistung erwerben. Die 5 besten Mobiltelefone unter 300 Euro mit sind hier mit einer kurzen Beschreibung ihrer Features aufgelistet. So findet jeder das passende Mittelklasse-Smartphone mit viel Technik um wenig Geld. Samsung hat es gleich zweimal in diese Liste geschafft, Apple dafür gar nicht – was beweist, dass nicht alle High-End Geräte mittelfristig zu den besten Geräten zählen.

Schluss mit dem Router-Zwang

Freie Routerwahl ab 1. August 2016: Netzbetreiber dürfen Kunden keinen Router mehr vorsetzen

Bisher konnten Netzbetreiber den Kunden die Nutzung eines bestimmten Routers vorschreiben und ließen damit fast ausschließlich die eigenen Router zu. Das ändert sich nun zum 1. August 2016 mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Routerfreiheit, das auch mehr Wettbewerb ermöglichen soll. „Verbraucher haben bei Neuverträgen nun die Wahl, ob sie den vom Telekommunikationsanbieter angebotenen Router oder ein eigenes Endgerät verwenden“, erklärt Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Das ist aber nicht der einzige Vorteil. „Möglicherweise verlangte Mietkosten für den Router fallen damit flach und auch die Weiterverwendung des Routers bei einem Umzug oder Providerwechsel sollte damit kein Problem mehr sein“, so die Juristin.

Täuschend echt und trotzdem ein Spam

Das Erkennen gefälschter E-Mails wird immer schwieriger

Der Weihnachtstrubel hat längst begonnen und mit ihm auch das online-Geschäft. Wer viel surft und online einkauft, ist es gewohnt, per E-Mail Vertrags- oder Zahlungsbestätigungen, Rechnungen oder Informationen der Anbieter zu erhalten. „Es ist aber mittlerweile gar nicht mehr so einfach, eine echte E-Mail von einer gefälschten zu unterscheiden“, erklärt Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Selbst derjenige, der die Dienste gar nicht in Anspruch genommen hat, kann bei der einen oder anderen Nachricht ins Grübeln geraten. Noch schwieriger wird es aber für Verbraucher, die Kunden oder Nutzer des in der Nachricht genannten Dienstes sind. Hier steckt der Teufel im Detail:

Vorsicht beim Telefonieren auf Schiffen und Fähren

Achtung Handykosten - Satellitengestützte Mobilfunknetze können teuer werden

Mobilfunknetze sind heutzutage fast überall verfügbar. Auch auf einer Kreuzfahrt oder Überfahrt mit der Fähre müssen Urlauber nicht auf das gewohnte Smartphone verzichten. Gewährleistet wird dies durch Mobilfunknetze an Bord, die mithilfe von Satellitentechnik funktionieren. Sich ins Schiffsnetz einzuwählen, kann jedoch erhebliche Kosten verursachen. Die Preise liegen deutlich über den herkömmlichen gedeckelten EU-Roaming-Tarifen. „Selbst im Hafenbereich sollte man vorsichtig sein“, so Esther Jontofsohn-Birnbaum, Rechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bayern. „Ist das Smartphone nicht ausgeschaltet, wählt es sich in das Mobilfunknetz des Schiffes ein. Es erfolgt meist keine Informations-SMS an den Nutzer, wie dies in der EU-Roaming-Verordnung für die Länder der EU vorgeschrieben ist“, betont die Verbraucherschützerin. „Die Anbieter berufen sich darauf, dass die Verordnung für die EU-Länder, nicht jedoch für Schiffe gilt“, so Jontofsohn-Birnbaum weiter.

Verbraucherzentralen werten 1885 Beschwerden aus

VoIP Anbieter - Stolperstart bei der Umstellung von Telefonanschlüssen auf IP-Technik

„Es gibt viele Schwierigkeiten bei der Umstellung der Anschlüsse. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage der Verbraucherzentralen, in der vom 1. Juni bis 10. Juli 2015 Beschwerden zum IP-basierten Anschluss erfasst wurden“, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Insgesamt 1885 Verbraucher nahmen teil und monierten mangelnde Informationen über die Technikumstellung, erhebliche Kosten, technische Störungen und unzureichenden Kundenservice. Die Forderungen der Verbraucherschützer sind deutlich: Mehr Offenheit, Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit.

Gefälschte E-Mails immer schwerer zu erkennen – Verbraucherzentrale Sachsen: Nicht auf Spam-Filter vertrauen

SPAM: Kein Tag ohne Betrug

Es gibt kaum jemanden, der inzwischen nicht über ein Amazon- oder Paypal-Konto verfügt. So verwundert es nicht, dass betrügerische Spam-Mails besonders oft unter dem äußeren Schein dieser beiden Internet-Giganten daherkommen. Wer regelmäßig bei Amazon oder Paypal aktiv ist, erhält naturgemäß auch viele Mails dieser Anbieter. „Umso leichter übersieht man eine Mail, die nur auf den ersten Schein genauso aussieht und anmutet wie eine echte Mail – etwa von Amazon. Selbst erfahrene Internetnutzer tappen in die von Betrügern gestellten Spam-Fallen“, weiß Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen aufgrund der täglichen Nachfragen.

Verbraucherzentrale informiert über die wahren Kosten des neuen Betriebssystems

Windows 10 – Überwachung bis zum letzten Klick

Verbraucherzentrale informiert über die wahren Kosten des neuen Betriebssystems. Windows 10 schnüffelt und ist teurer als gedacht(VZ-RLP / 10.08.2015) Mit Windows 10 von Microsoft kommt ein Betriebssystem auf den Markt, das den PC in eine Art private Abhöranlage verwandelt. Nach Smartphones und Tablets erfolgt jetzt auch am heimischen Schreibtischrechner oder Notebook eine umfassende Beobachtung. Nutzer der Windows-Vorgängerversionen 7 oder 8 können die neue Software kostenlos erhalten. Alle Anwender bezahlen aber zusätzlich, nämlich durch die Preisgabe ihrer Daten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hin.

Wie Sie Fehler vermeiden und die richtige Strategie finden

Virtualisierung für KMU in Niedersachsen

Wie Sie Fehler vermeiden und die richtige Strategie finden. Jörg Krueger (DELTA plus Datensysteme GmbH Celle/Niedersachsen beschreibt die Möglichkeiten und die Probleme bei der Virtualisierung für KMUVon Jörg Krueger, Geschäftsführer DELTA plus, Celle. --- Wenn Sie jetzt mal ganz kurz über die Leistungsfähigkeit Ihrer IT im Unternehmen nachdenken: Könnte es sein und auch Sie geben bis zu 80 Prozent Ihres Budgets nur dafür aus, damit „der Laden läuft“? Von Neugeschäft ganz zu schweigen, weil neue Projekte kaum noch zu integrieren sind? Willkommen im Club der Unternehmenswelt in Deutschland und dem Rest der Welt: Immer weniger Mitarbeiter sollen da bekanntlich mit immer weniger mehr erreichen - und daneben das Tagesgeschäft schaffen. Klingt verrückt, ist aber machbar, und im Grunde doch einfach: Mal eben virtualisieren, schon nutzt man die bestehenden IT-Ressourcen besser aus, steigert die eigene Effizienz und sichert das eigene Unternehmen auch noch besser gegen Betriebsstörungen. Doch was ist das eigentlich genau: Virtualisierung? Wie funktioniert sie in der Praxis für KMU, also Klein- und mittelständische Unternehmen rund um Hannover, Braunschweig, Celle, Lüneburg, Wolfsburg und Uelzen? Dieser Artikel zeigt auf, was Virtualisieren ist, wie KMU die richtige Virtualisierungsstrategie finden, gleichzeitig die größten Fehler bei der Virtualisierung vermeiden und am schnellsten von den Virtualisierungsvorteilen profitieren.

Fachverband Medienproduktion setzt Standard mit modularer Fortbildung für Print und Online

Geprüfter Medienproduktioner werden

Detlef Korus Nicht immer, wenn in Unternehmen Medien für die Unternehmens- oder Produktkommunikation erstellt werden, laufen die Produktionsprozesse tatsächlich effizient. Setzt ein Unternehmen allerdings eine "Ggeprüften Medienproduktioner/f.mp" ein, steigen die Chancen, dass von Anfang an mehr Effizienz in den vielfach kostspieligen und hochkomplexen Produktionsprozess kommt. In der Praxis verliert selbst manch ausgebuffter Medienprofi rasch den Überblick angesichts der Vielfalt der Aufgaben in der Medienproduktion: Zielgruppenbestimmung, Planungsintervalle, Projektplanung, erstellte Medien, Bedarfsplanung, Kreativleistung, Procurement (Einkauf), Content-Management, Bilderstellung, Freigabe, Reinzeichnung, Fremdsprachenmanagement, Logistik und Archivierung - all das und mehr lässt nicht nur Quer-Berufseinsteiger schier verzweifeln.

Verbraucherzentrale berät zur Autofinanzierung und erstellt Versicherungsvergleiche

Mobil in den Frühling

Mobil in den Frühling durch Bike in der NaturJetzt steigen viele Verbraucherinnen und Verbraucher wieder auf das Fahrrad um, andere holen das Motorrad heraus oder erwägen den Kauf eines neuen Autos. Finanzierungsfragen und Aspekte rund um die passende Versicherung spielen dabei meistens eine wichtige Rolle. Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet dazu in den nächsten Wochen im Rahmen von persönlichen Beratungen verschiedene Vergleiche an.

Verbraucherzentrale Sachsen: Nicht auf Spam-Filter vertrauen

Spam-Mails: Kein Tag ohne Betrug

„Wenn es die Sparkasse ist, dann muss es wichtig sein“, denken sich wohl viele Verbraucher, wenn sie eine E-Mail des Geldhauses mit einer angekündigten wichtigen Information in ihrem Postfach finden und öffnen die Mail unbedacht. Auch Mails mit dem Betreff „Ihre Rechnung“, „Mahnung“ oder „nicht bezahlte Rechnung“ bewegen Nutzer zum Öffnen nicht nur der E-Mail selbst, sondern oftmals auch des Anhangs beispielsweise mit dem Dateinamen „Rechnung“.

ARITHNEA-Modul ContentControl optimiert Zusammenspiel zwischen FirstSpirit und Akamai

CMS Systeme Vergleich: Aktueller Content und kurze Ladezeiten

Der E-Business-Dienstleister ARITHNEA hat mit "ContentControl" ein neues Modul entwickelt, das eine permanente Aktualisierung zwischen dem Web Content Management System FirstSpirit und der Akamai Intelligent Platform ermöglicht. Unternehmen können so sicherstellen, dass ihre Websites weltweit äußerst schnell verfügbar und gleichzeitig stets aktuell sind.

Verbraucherzentrale NRW informiert:

Neue Regeln für den Internet-Einkauf

Wer gerne im Internet einkauft, sollte sich den 13. Juni im Kalender markieren. An diesem Tag werden die Rechte für das Online-Shopping EU-weit harmonisiert. Betroffen sind hiervon insbesondere die Vorschriften über das Widerrufsrecht und die Informationspflichten der Anbieter beispielsweise bei der Gestaltung des Bestellprozesses.

Ralph Steyer - Autor

jQuery mobil | ui oder ajax immer everybody's darling

In der modernen webseitenerstellung ist jQuery als Framework der Standard und ein unbedingtes MUSSIm Web – und nicht nur da - hat ein Framework Karriere gemacht und sich mittlerweile zu Jedermanns Liebling entwickelt – jQuery. Dabei bezeichnet jQuery im Grunde ein ganzes Habitat an Frameworks, die auf einem Grundsystem – dem eigentlichen jQuery – aufsetzen. Mit den Möglichkeiten dieser Framework-Familie werden sowohl Webseitenersteller, aber auch Webdesigner, JavaScript-Programmierer bis hin zu App-Programmieren glücklich.

Für mehr Transparenz im Netz

Das Impressum im Internet

Die neue Broschüre „Das Impressum im Internet“ der E-Commerce-Verbindungsstelle informiert Verbraucher und Unternehmer über die gesetzlichen Anforderungen an die Anbieterkennzeichnung im Internet und zeigt die Vorteile eines vollständigen Impressums auf. Sie haben ein Produkt vermeintlich auf einer deutschen Seite erworben, doch nach ersten Lieferschwierigkeiten zeigt sich, der Händler sitzt im Ausland? Internetadressen unter der Top-Level-Domain „.de“ sagen nichts über die Herkunft des Anbieters aus. Dieser könnte seinen Sitz auch in China, Schweiz, den USA oder einem anderen Land haben. Um herauszufinden, welche Firma hinter einem Internetauftritt tatsächlich steckt, wo diese Ihren Sitz hat und wie man den Anbieter kontaktieren kann, aber auch, mit welcher fremden Rechtsordnung man es möglicherweise zu tun hat, lohnt sich ein Blick ins Impressum. Online-Anbieter sind verpflichtet, ein vollständiges Impressum zu veröffentlichen. Wenn der Anbieter seinen Sitz in einem EU-Mitgliedsstaat hat, kann sich der Verbraucher auf europaweit überwiegend einheitliche Verbraucherrechte berufen.

Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V.

Europa geht mit illegalen Downloads ganz unterschiedlich um

Rechtsprechung in Europo über illegale downloads leider noch nicht einheitlichKehl – Ob im Elsass oder in Baden – alle sind im Internet unterwegs, es wird gestreamt, gedownloadet und dabei achten nicht immer alle Internet-Nutzer auf die Einhaltung des Urheberrechts. Eines vorweg – das Downloaden von Software, Musik, Spielen etc. ist natürlich grundsätzlich illegal, sofern es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Häufig sind die „Täter“ Kinder und Jugendliche, denen oft das Unrechtsbewusstsein fehlt. Dem Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) in Kehl sind sowohl aus Frankreich wie aus Deutschland und anderen Ländern zahlreiche Fälle aus dem Bereich „Abmahnungen“ unterbreitet worden.

Verbraucherzentrale warnt vor betrügerischen E-Mails

SPAM MAIL - so schützen Sie sich wirkungsvoll

Internetnutzer können selbst dazu beitragen, dass sie sicher im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel sollten sie E-Mails mit zip-Anhängen von unbekannten Absendern keinesfalls öffnen. Denn diese Mails, die derzeit wieder verstärkt im Umlauf sind, enthalten Schadsoftware. Stefan Hellmer von der Verbraucherzentrale Brandenburg klärt auf: „Betrüger versenden E-Mails im Namen von Firmen wie der Telekom, Weltbild oder Vodafone, um ihnen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Neuerdings versenden sie auch gefälschte Anwaltsgebührenrechnungen. In den E-Mails werden Verbraucher in der Regel dazu aufgefordert, eine sich im Anhang befindliche Rechnung zu begleichen. Dort lauert das Problem: Wir gehen davon aus, dass sich in den zumeist als zip-Datei verpackten Anhängen Schadsoftware befindet.

Butter, Eier, Öl und Co. per Mausklick

Internethandel: Auch bei Lebensmitteln darf reklamiert und oft auch widerrufen werden

In Deutschland entfallen zwar weniger als ein Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes auf den Online-Handel mit Lebensmitteln, doch die Anfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu ihren Rechten mehren sich: „Kann ich solche Verträge widerrufen oder kann ich nach einer Woche die verdorbene Milch reklamieren?“

Verschläft Deutschland auch hier den Anschluß

VDSL Ausbau: Deutschland droht weiterer Abstieg im EU-Vergleich

Hinken wir bald jochmehr hinterher. Der Ausbau mit VDSL muss gestärkt werden Deutschlands Verkehrsinfrastruktur krankt nicht nur im Bereich maroder Brücken und Straßen. Auch die Breitbandnetze für den Internetverkehr rangieren im internationalen Vergleich weiter auf unterstem Niveau. Ein Fazit, das nicht nur die EU-Kommission an Deutschland ausgibt. Eine im November 2013 veröffentlichte Studie (Digitales Deutschland 2020) von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesinnenministeriums, verweist die Politik auf dringenden Handlungsbedarf [1]. Denn die bisherigen Ziele und Marktentwicklungen laufen offensichtlich in die falsche Richtung.