spanien
Ab in den Urlaub mit trivago
Finca Mallorca und andere Schnäppchen
Der Hotelpreisevergleich www.trivago.de stellt im trivago Reise-Kalender 2012 für jeden Monat ein Hotelschnäppchen zu einem Thema vor. Ob ein Städtetrip nach Barcelona im März, ein paar Tage entspannen auf einer mallorquinischen Finca im Sommer oder ein Abstecher auf das Münchner Oktoberfest Ende September - in diesen Hotels übernachten Reisende im Jahr 2012 und lassen sich kein Event entgehen.
Glycerin
Kontrolleure finden gepanschten Wein aus Spanien
Lebensmittelkontrolleure der Stadt Köln haben in einem Supermarkt des Handelskonzerns Rewe gepanschten spanischen Wein entdeckt. Das Produkt mit der Bezeichnung "Gran Reserva" war offenbar mit Glycerin versetzt, wie ein Sprecher des Ordnungsamtes am Mittwoch mitteilte. Nach dem Fund bei einer Routinekontrolle wurde der Wein für den Handel gesperrt.
Ernährung
Paprika aus Spanien überdurchschnittlich mit Pestiziden belastet
Gemüsepaprika ist nach wie vor in vielen Fällen mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Nach einer am Montag in Stuttgart veröffentlichten Untersuchung der baden-württembergischen Lebensmittelüberwachung wurden von insgesamt 74 Proben aus konventionellem Anbau 34 Prozent wegen Überschreitung der erlaubten Rückstandshöchstmengen beanstandet. Bei Paprika aus ökologischem Anbau enthielten von 18 untersuchten Proben nur 2 überhöhte Werte.
Verstöße gegen Abfallrahmenrichtlinie
EU-Kommission leitet Verfahren gegen Griechenland und Spanien wegen Giftmüll ein
Die Europäische Kommission hat gegen Griechenland und Spanien Vertragsverletzungsverfahren wegen Nichterfüllung der EU-Vorschriften über allgemeine Abfallbewirtschaftung, gefährliche Abfälle und Abfalldeponien eingeleitet. Die Kommission hat Griechenland bereits ein erstes Mahnschreiben übermittelt, da es einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Jahr 2002 nicht nachgekommen ist. Danach hatte es Griechenland versäumt, der Kommission ausführliche Informationen über die Bewirtschaftung seiner gefährlichen Abfälle vorzulegen.
Naturschutz
Spanische Dorfbewohner kämpfen gegen Staudamm
Mehrere Tausend Menschen haben in der nordspanischen Kleinstadt Agoiz gegen den umstrittensten Staudamm der iberischen Halbinsel demonstriert. Das berichtete der Deutschlandfunk. Der Staudamm bei dem baskischen Dorf Itoiz sei fertig und solle alsbald bis zur vollen Höhe geflutet werden, wenn es nach dem Willen der Regionalregierung von Navarra und der Zentralregierung in Madrid gehe. Itoiz und neun weitere Dörfer, 1000 Hektar Wald und Ackerflächen würden unter der riesigen Wasserfläche verschwinden. Unter anderem drei Naturschutzgebiete und zwei Vogelschutzzonen würden zum Teil geflutet. In den Tälern, die zu den Pyrenäen gehören, siedeln fast 100 Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind.
Hilfsaktion Ölkatastrophe
Unterstützung für junge Freiwillige gegen die Ölpest an der spanischen Küste
In der spanischen Provinz Galizien sind Freiwillige noch immer mit der Bekämpfung der Ölkatastrophe beschäftigt, die der Tanker "Prestige" Verursacht hat. Wieder und wieder säubern Freiwillige dieselben Strände, da ständig neues Öl angespült wird. Die Jugend Umwelt Projektwerkstatt (JUP!) Bad Oldesloe startet im Februar eine Hilfsaktion für die Bekämpfung der Ölkatastrophe in Spanien. Fünfzig freiwillige Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet, vorwiegend Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres, werden der spanischen "Sociedad Espanola Ornithologica" dabei helfen, die Strände von den Vögeln zu säubern, die der Ölpest zum Opfer gefallen sind.
Tankerunglück
Schlechtes Wetter behindert Aufräumarbeiten in Spanien
Das schlechte Wetter vor der spanischen Küste behindert die Säuberungsarbeiten an der spanischen Küste. Alle Ölbekämpfungsschiffe vor Ort hätten die Arbeit eingestellt, sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven am Dienstag. Durch den hohen Wellengang bestehe die Gefahr, dass die Maschinen zur Ölaufnahme beschädigt würden. In Abstimmung mit den spanischen Behörden lägen die Schiffe nun vor der Küste und warteten auf bessere Wetterbedingungen. Allerdings seien die Wettervorhersagen mit bis zu acht Windstärken eher negativ. Der mit 77 000 Tonnen Öl beladene Tanker "Prestige" war am 19. November vor Nordwestspanien leckgeschlagen und gesunken. Umweltverbände berichten, dass das Öl langsam aus dem Schiffsinneren austritt.
Kartellrecht
DaimlerChrysler muss Geldbuße zahlen
Der Automobilkonzern DaimlerChrysler muss nach einer Entscheidung der Europäischen Kommission wegen Behinderung grenzüberschreitender Autoverkäufe eine Geldbuße von 71,82 Millionen Euro (140 Millionen Mark) zahlen. Der Konzern habe gegen europäisches Kartellrecht verstoßen, indem er seine Kunden daran gehindert habe, Mercedes-Fahrzeuge billiger im EU-Ausland zu kaufen und anschließend in ihr Heimatland zu reimportieren, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. DaimlerChrysler kündigte unterdessen Rechtsmittel gegen die Entscheidung an.
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