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QNAP bietet mit QTS 4.1.1 Update zur Datenverschlüsselung

Cloud - Komplettverschlüsselung auf dem QNAP-NAS

Sichere Cloud - QNAP bietet mit QTS 4.1.1 Update zur DatenverschlüsselungTaipeh, München, 30. September 2014 – QNAP Systems, Inc., Experte für hochleistungsfähige NAS-Systeme, stellt ab sofort die neue Turbo NAS-Firmware QTS 4.1.1 zur Verfügung. Mit QTS 4.1.1 widmet sich QNAP den Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Cloud und bietet die Komplettverschlüsselung aller Fotos, Musik, Videos und Dokumente auf dem NAS. Mittels volumenbasierter Technologie schafft der Hersteller von Netzwerkspeichergeräten hohe Datensicherheit. Mit seinem Firmware-Update auf die Version QTS 4.1.1. und der Verschlüsselung der Daten trägt QNAP dem Bedürfnis nach bestmöglicher Sicherheit Rechnung: Nutzer legen nicht nur bei vertraulichen Geschäftsdaten, sondern auch bei privaten Fotos oder Videos großen Wert auf den Schutz durch ihr NAS. Da die traditionelle NAS-Verschlüsselung auf Ordnerfreigabebasis Nutzern nicht erlaubt, in freigegebenen Ordnern gespeicherte Fotos, Musik und Videos zu verschlüsseln, waren die Daten im Falle eines Diebstahls des NAS bislang leicht zugänglich.

Verbraucherzentrale warnt vor betrügerischen E-Mails

SPAM MAIL - so schützen Sie sich wirkungsvoll

Internetnutzer können selbst dazu beitragen, dass sie sicher im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel sollten sie E-Mails mit zip-Anhängen von unbekannten Absendern keinesfalls öffnen. Denn diese Mails, die derzeit wieder verstärkt im Umlauf sind, enthalten Schadsoftware. Stefan Hellmer von der Verbraucherzentrale Brandenburg klärt auf: „Betrüger versenden E-Mails im Namen von Firmen wie der Telekom, Weltbild oder Vodafone, um ihnen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Neuerdings versenden sie auch gefälschte Anwaltsgebührenrechnungen. In den E-Mails werden Verbraucher in der Regel dazu aufgefordert, eine sich im Anhang befindliche Rechnung zu begleichen. Dort lauert das Problem: Wir gehen davon aus, dass sich in den zumeist als zip-Datei verpackten Anhängen Schadsoftware befindet.

„Ärger mit Emails: Gefälschte Absender, reale Gefahren“

Dubiose E-Mails im Zweifel ignorieren

E-Mails mit gefälschten Absenderangaben sind weiterhin ein großes Ärgernis, mit dem sich Computernutzerinnen und -nutzer in Baden-Württemberg herumschlagen müssen. Bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gehen regelmäßig Beschwerden und Anfragen verunsicherter Verbraucherinnen und Verbraucher ein. Alexander Bonde, baden-württembergischer Verbraucherminister, und Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, informieren über Tricks der Betrüger.

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

MyDirtyHobby: Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails

Vor E-Mails über eine angebliche Mitgliedschaft bei MyDirtyHobby, einem Internetportal für erotische Kontakte, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Derzeit staunen viele Menschen nicht schlecht über Mails mit Rechnung für eine angebliche kostenpflichtige Mitgliedschaft bei diesem Portal. Die Absender drohen damit, ein Inkassobüro oder einen Anwalt einzuschalten, falls die Rechnung nicht bezahlt wird. Als Absender ist häufig „Finanzabteilung MyDirtyHobby“ angegeben.

Von echten Namen und falschen Rechnungen

Spam- und Phishing-E-Mails mit persönlicher Anrede

Lautet die Anrede in E-Mails mit überraschenden Rechnungen und Mahnungen „Sehr geehrter Kunde…“ oder auch „Sehr geehrter Nutzer…“, sind viele Verbraucher mittlerweile derart sensibilisiert, dass sie die allgemeine Anrede als ein Anzeichen für Spam erkennen. Kommen dann noch Grammatik- und/oder Orthographiefehler hinzu, so wandert die E-Mail mit ungeöffnetem Anhang regelmäßig ohne längeres Zögern in den virtuellen Papierkorb. Werden Verbraucher aber mit ihrem richtigen Namen angesprochen und sieht die E-Mail zudem noch täuschend echt aus, zeigen sich viele Verbraucher verunsichert.

Dr. Jürgen Nawatzki Experte für Karriere

Online Bewerbung | Darauf kommst es wirklich an

Wir leben im Internet-Zeitalter. ONLINE geht alles auch die wirkunsvolle erfolgreiche BewerbungViele Bewerber fragen sich, wie eine Online-Bewerbung per E-Mail zu gestalten ist. Die gute Nachricht: Sie unterscheidet sich nur in einem einzigen Punkt von der schriftlichen Bewerbung per Postweg. Und zwar kommt das ausführliche Anschreiben in den Anhang der E-Mail und zusätzlich enthält die E-Mail als Text ein Kurzanschreiben. Alle anderen Bestandteile der Bewerbung per E-Mail sind wie bei der schriftlichen Bewerbung und bestehen aus Deckblatt, Lebenslauf und gegebenenfalls einer Seite Drei. Weiterhin aus einem Anlagenverzeichnis (erforderlich ab 10 Zeugnissen und Seminarbescheinigungen aufwärts) und den entsprechenden Zeugnissen und Seminarbescheinigungen. Mindestens den drei letzten Arbeitszeugnissen, dem Studien- und Ausbildungszeugnis, dem letzten Schulzeugnis mit der höchsten schulischen Qualifikation ( Abitur, Mittlere Reife, Hauptschulabschluss etc. ) und Bescheinigungen von Fort- und Weiterbildungen, wie zum Beispiel Rhetorikkursen, Sprachkursen oder handwerklichen Fortbildungen, wie zum Beispiel Schweißer-Lehrgängen etc.

Rechtsverbindlich

Kabinett beschließt Einführung von gesichertem E-Mail-Dienst

Ab 2010 sollen Bürger vertrauliche Dokumente über ein neues E-Mail-System sicher per Internet verschicken können. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch (4. Februar) in Berlin einen Gesetzentwurf zur Regelung von Bürgerportalen. Das neue System namens De-Mail soll es ermöglichen, Verwaltungsangelegenheiten rechtsverbindlich per Internet abzuwickeln und Bescheinigungen, Verträge oder vertrauliche Unterlagen geschützt online zu versenden. Die Abkürzung De-Mail steht für Deutschland-Mail. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums können Bürger, Wirtschaft und Verwaltung durch die Neuregelung bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich an Bürokratiekosten sparen.

Globale Aktionswoche für fairen Handel

Attac protestiert mit E-Mails und Aktionen gegen GATS

Mit rund 3500 E-Mails an die zuständigen EU-Kommissare und mit Aktionen in rund 20 Städten beteiligt sich das globalisierungskritische Netzwerk Attac an der weltweiten Aktionswoche für gerechten Welthandel. Im Mittelpunkt der Attac-Kritik steht dabei das WTO-Dienstleistungsabkommen GATS, das derzeit wieder verstärkt vorangetrieben wird. "Dieses Abkommen dient allein den Interessen von Großunternehmen aus den Industrieländern, die weltweit expandieren und Profite machen wollen", sagte Christina Deckwirth von der Attac-AG Welthandel. Beim Abschlussfestival der Aktionswochenende am Samstag, 16.4., auf dem Schlossplatz in Berlin ist Attac mit einem großen Infostand und einer Ausstellung zum GATS vertreten.

Überwachung

Handy- und E-Mail-Daten sollen länger gespeichert werden

Die Bundesregierung plant eine zentrale Speicherung aller Telefon-, SMS-, E-Mail- und Internetdaten bis zu zwölf Monate. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) bestätigte am Sonntag der ARD, dass sie und Innenminister Otto Schily (SPD) mit der Telekom bereits darüber gesprochen hätten. Die Bundesregierung verwies auf einen Vorstoß von vier EU-Staaten zu einer entsprechenden Richtlinie. Der Bundesdatenschutzbeauftragte lehnte die Pläne als nicht sinnvoll und mit der aktuellen Rechtslage unvereinbar ab. Auch sprächen verfassungsrechtliche wie praktische Argumente dagegen.

Spam

Ausgaben für E-Mail-Marketing sollen sich in den USA verdreifachen

Bis 2008 sollen sich die Ausgaben fürs eMail-Marketing in den USA nahezu verdreifachen und auf 6,1 Mrd. US$ steigen. Bereits im vergangenen Jahr wurden in den USA 2,1 Mrd. US$ für die Kundenansprache per eMail ausgegeben, rechnen die Experten von Jupiter Research in ihrem neusten Report vor. Und für die nächsten fünf Jahre prognostizieren sie einen weiteren steilen Anstieg.

Gegen Sozialabbau

E-Mail-Aktion fordert von Abgeordnete Ablehnung von Hartz IV

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt, dass sich mehrere Bundestagsabgeordnete auf die Ablehnung von Hartz IV festgelegt haben. So haben mindestens Hans-Christian Ströbele und Ottmar Schreiner öffentlich erklärt, dass sie Hartz IV ablehnen werden. Somit genügen nur wenige weitere Abgeordnete, um eine eigene Mehrheit der rot-grünen Bundesregierung zu verhindern. "Es ist ein wichtiges Signal, dass die Regierungsführung merkt, dass die Abgeordneten nicht alles mit sich machen lassen. Sie sind ihrem Gewissen und nicht dem Kanzler verpflichtet", sagte Sven Giegold vom Attac-Koordinierungskreis.

"do not e-mail"

US-Repräsentantenhaus beschließt Anti-Spam-Gesetz

Nach dem US-Senat hat nunmehr auch das Repräsentantenhaus das erste landesweit geltende Anti-Spam-Gesetz beschlossen. Es soll am 1. Januar kommenden Jahres nach der Unterschrift durch Präsident George W. Bush in Kraft treten, berichtet das Wall Street Journal. Das Gesetz sieht teilweise drakonische Strafen gegen die Versender unerwünschter Massen-Mails vor. Ihnen drohen im schlimmsten Fall bis zu fünf Jahre Haft.

Gerechtere Globalisierung

E-mail-Protestaktion an große Kaffeekonzerne in Deutschland gestartet

Die entwicklungspolitische Organisation Oxfam ruft die Kaffeekonzerne und Regierungen dazu auf, einen weltweiten Rettungsplan für Kaffee zu vereinbaren, damit der Kaffeemarkt für arme und reiche Länder gleichermaßen funktioniert. Derzeit heißt die Realität bittere Armut für Kaffeebäuerinnen und -bauern und riesige Gewinne für die großen Kaffeekonzerne. Die Verbraucher sollen sich stark machen für eine Veränderung dieses Missverhältnisses.

Virus

Schadensersatz für verspätete E-mails

Dem australischen Telekomkonzern Telstra drohen wegen Problemen beim E-Mail-Versand Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe. Seit fast einem Monat erhalten Kunden von BigPond , des größten ISP am fünften Kontinent, ihre E-Mails nur mit ein bis zwei Tagen Verspätung. Der Grund sei Swen, ist ein Wurm, der Mitte September ausgebrochen sei und der das E-Mail-System der Telstra-Tochter in ein Chaos gestürzt habe. Einer drohenden Sammelklage möchte Telstra nun mit einem Nachlass bei den Internet-Gebühren zuvorkommen.

Sozialabbau

E-Mail-Aktion vor Abstimmung über Hartz-Gesetze im Bundestag

Mit einer massenhaften E-Mail-Aktion will das globalisierungskritische Netzwerk Attac denjenigen Bundestagsabgeordneten den Rücken stärken, die Kritik am geplanten Hartz-Gesetz geäußert haben und daher bei der Abstimmung am 17. Oktober möglicherweise mit Nein stimmen werden. In einer E-Mail an, die die Adressen vieler zweifelnder Abgeordneten enthält, bittet Attac seine rund 25.000 Mitglieder und Sympathisanten, den Parlamentarieren eine Mail zu schicken und sie zur Ablehnung des Hartz-Gesetzes aufzufordern.

Neues E-Mail-System

Persönliche Daten gegen eine Antwort von Bush

Das Weiße Haus hat in der vergangenen Woche ein neues E-Mail-System gestartet, mit welchem die Kommunikation zwischen Präsident George W. Bush und der Öffentlichkeit erleichtert werden soll. Das berichtet die New York Times. Ob das System allerdings wirklich hilfreich ist, sei zweifelhaft. Will ein User dem amerikanischen Präsidenten eine E-Mail schreiben, müsse er sich durch nicht weniger als neun Websites klicken, auf denen er aufgefordert werde, detaillierte Angaben über sich zu machen.

Vorgetäuschter Geldtransfer

E-Mail-Betrüger verurteilt

Ein niederländisches Gericht hat sechs Amsterdamer wegen E-Mail-Betruges zu Haftstrafen zwischen zehn Monaten und viereinhalb Jahren verurteilt. Zwei der Täter müssen Berichten niederländischer Medien zu Folge auch je 205.702 Euro an eines ihrer Opfer zurückzahlen, berichteten die niederländischen Behörden. Ihre Tricks seien die seit den 80er-Jahren bekannten Täuschungen mit angeblichen Lotterie-Gewinnen oder Bitten um Hilfe beim Transfer grösserer Geldmengen gewesen.

Euratom-Vertrag

E-Mail-Proteste gegen Förderung von Atomkraft

Ein breites Bündnis deutscher Umweltverbände hat dazu aufgerufen, mit E-Mails an die deutschen Mitglieder des EU-Verfassungskonvents gegen die Förderung der Atomkraft zu protestieren. Hintergrund der Aktion sind die Verhandlungen im EU-Verfassungskonvent: Ein Vorschlag des Ratspräsidenten Valéry Giscard d'Estaing sieht vor, den europäischen Vertrag zur Förderung der Atomkraft (Euratom) als Protokoll der EU-Verfassung beizufügen. Mit der E-Mail-Aktion sollen Bundesaußenminister Josef Fischer und die deutschen Konventsmitglieder aufgefordert werden, diesen Vorschlag abzulehnen, so die Verbände. Die ökonomische Privilegierung der Atomkraft müsse abgeschafft werden und der EURATOM-Vertrag spätestens bis 2007 auslaufen.

Kommunikationslücke

Arbeit ohne E-Mail bringt Nachteile

Fast 60 Prozent aller US-Beschäftigten im Gesundheitsbereich, im Einzelhandel und in der verarbeitenden Industrie sind ohne E-Mail-Zugang. Sie seien von ihren Hauptquartieren, Arbeitskollegen und Kunden abgeschnitten. Besonders betroffen wären dabei Berufsstände wie Krankenschwestern, Verkaufspersonal und Lagerverwalter. Diese Zahlen hat der Marktforscher King Research in einer von Sendmail, HP und Intel in Auftrag gegebenen Studie erhoben. So müssten "Arbeiter im E-Mail-Exil" gravierende Nachteile in Kauf nehmen.

Datenschutz

Neues Faltblatt zur E-Mail-Verschlüsselung für jedermann

Mit dem Faltblatt "E-Mail für Dich - nicht für jeden" setzen das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz und das Europäische Verbraucherzentrum Kiel ihre erfolgreiche Kampagne zur Verbreitung von Verschlüsselung fort. Vertrauliche Inhalte per E-Mail zu übermitteln stellt ein Risiko dar, denn das Mitlesen und Verändern der Mails ist ohne Spuren möglich. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger gehen daher dazu über, ihre elektronische Post zu verschlüsseln. Dabei kommen in der Regel die anerkannten Programme PGP und GnuPG zum Einsatz. Um diesen Trend auch weiterhin zu fördern, bietet das neue Faltblatt interessierten Leserinnen und Lesern einen ersten Einblick in das Thema Verschlüsselung.