geld

Statistisches Bundesamt

0,2 Prozent mehr Geld für Bildung, Forschung und Wissenschaft

Für Bildung, Forschung und Wissenschaft sind 2003 in Deutschland rund 193,3 Milliarden Euro ausgegeben worden. Dies sind 300 Millionen Euro beziehungsweise 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Die Zahlen sind den Angaben zufolge vorläufige Ergebnisse.

Recycling

Alte Handys sammeln bringt Geld für Delfinschutz in Mosambik

"Handys sammeln, in Deutschland die Umwelt entlasten und in Afrika Delfine schützen", ist das Motto einer neuen Initiative der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Von ihrem Partner T-Mobile erhalten die Organisationen für jedes gesammelte Handy 5 Euro, die zur Finanzierung eines Delfin- und Meeresschutzprojekts in Mosambik eingesetzt werden. Die Hilfe für Afrika entlastet gleichzeitig die Umwelt in Deutschland, denn die Geräte werden umweltgerecht und zertifiziert entsorgt oder einer Weiterverwendung zugeführt. Dadurch sollen Deponien und Müllöfen entlastet und gleichzeitig wertvolle Ressourcen gespart werden.

Recycling

Alte Handys sammeln bringt Geld für Delfinschutz in Mosambik

"Handys sammeln, in Deutschland die Umwelt entlasten und in Afrika Delfine schützen", ist das Motto einer neuen Initiative der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Von ihrem Partner T-Mobile erhalten die Organisationen für jedes gesammelte Handy 5 Euro, die zur Finanzierung eines Delfin- und Meeresschutzprojekts in Mosambik eingesetzt werden. Die Hilfe für Afrika entlastet gleichzeitig die Umwelt in Deutschland, denn die Geräte werden umweltgerecht und zertifiziert entsorgt oder einer Weiterverwendung zugeführt. Dadurch sollen Deponien und Müllöfen entlastet und gleichzeitig wertvolle Ressourcen gespart werden.

Klimazertifikate

Firmen könnten mit Klimaschutz Geld verdienen

Mit Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls am heutigen Mittwoch kann DNV als weltweit führendes Zertifizierungsunternehmen Firmen und Länder auf das Ausmaß ihrer Treibhausemissionen überprüfen und bewerten. Die UNO bescheinigte DNV als erstem Verifizierer globale Kompetenz bei der Verifizierung von Klimaschutzprojekten. DNV ist eine unabhängige Stiftung, die 1864 in Norwegen zum Schutz von Leben, Eigentum und Umwelt gegründet wurde. Mit mehr als 50.000 weltweit ausgestellten Zertifikaten ist DNV heute ein international führender Anbieter von Dienstleistungen für die Bereiche Qualitäts-, Umwelt-, Sicherheits- und Risikomanagement.

Neue Rechte für Fluggäste

Erstmals zusätzliches Geld für Flugausfälle

Passagiere von Fluggesellschaften haben ab Donnerstag mehr Rechte. So muss eine Fluggesellschaft kostenlos Hotel, die Fahrt dorthin, Essen, Snacks, sowie zwei Telefongespräche, Telefaxe oder E-Mails zur Verfügung stellen, wenn der Flug überbucht oder wenn er gestrichen wurde, so dass der Fluggast seine geplante Reise sehr viel später erreicht und deshalb Unterkunft und Verpflegung braucht. Zudem kann der Fluggast die Erstattung des Flugtickets zwischen 125 und 600 Euro verlangen, wenn er über den gestrichenen Flug nicht zwei Wochen früher informiert wurde oder er verspätet fliegen muss, weil der Flug überbucht wurde. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach der Länge der Flugstrecke, und der Dauer der Verspätung am Endziel. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen begrüßt die neuen europaweiten Entschädigungsregelungen im Flugverkehr. "Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung wird der Praxis der pauschalen Überbuchung ein Riegel vorgeschoben", sagt die Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen Edda Müller.

Korruption im Gesundheitswesen

Es ist genug Geld im Gesundheitssystem da ohne Beitragserhöhung

Die Obergrenze der deutschen Korruption im Gesundheitswesen liegt bei 20 Milliarden Euro, schätzen der Verein Transparency International (TI) Deutschland und der Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv). Nach einer amerikanischen Studie zur Korruption von Ärzten, Pharmazieindustrie und Versicherten sind drei bis zehn Prozent der Gesundheitsgelder durch Schmiergelder weggekommen. TI Deutschland hält diese Werte auf das deutsche System übertragbar. Man könne nicht von einer genauen Zahl ausgehen, weil rund 95 der Korruptionsfälle unentdeckt blieben, so Anke Martiny, Vorstandsmitglied von TI Deutschland. "Es ist genug Geld im System, um alle in Deutschland lebenden Menschen ohne Beitragserhöhung gut zu verorgen, vorausgesetzt man stellt endlich die Missstände ab" so Martiny.

Bundesverfassungsgericht

CDU bekommt nach Parteispendenskandal kein Geld zurück

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat die Verfassungsbeschwerde (Vb) der Christlich Demokratischen Union Deutschland (CDU), zurückgewiesen. Die CDU hat die Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland angestrebt, bei der Festsetzung der staatlichen Mittel aus der Parteienfinanzierung für das Jahr 1999 auch diejenigen Zuwendungen zu berücksichtigen, die sie im Jahr 1998 erhalten hat.

Kinderrechte

"Lichter für Kinder" sammelt Geld für Notleidende

Am Freitag, dem 20. August, findet in Berlin die Aktion "Lichter für Kinder" zugunsten der Kinder dieser Welt statt. Dabei werden 5.000 Schülerinnen und Schüler eine Million Kerzen anzünden und sie rund um die Siegessäule platzieren. Noch nie wurden soviele Kerzen an einem einzigen Ort entzündet. Mit der Aktion weisen wir auf die rund eine Million Kinder hin, die jeden Monat an Unterernährung, Krankheit, Missbrauch und Gewalt sterben.

Weltaidskonferenz in Bangkok

Mit mehr Geld der Industrieländer reichen Aidsmedikamente für alle Menschen

In der Nacht vor Beginn der 15. Weltaidskonferenz in Thailand (11.-16. Juli) hat das Aktionsbündnis gegen AIDS in ganz Deutschland mit Demonstrationen sowie Informations- und Kulturveranstaltungen auf die Auswirkungen der globalen AIDS-Epidemie aufmerksam gemacht. In 55 Städten appellierten AIDS-Hilfen, Eine-Welt-Initiativen, Kirchengemeinden und Entwicklungshilfeorganisationen an Bundesregierung und Pharmaindustrie, ihr Engagement gegen die Immunschwächekrankheit zu verstärken. Enttäuscht sind die Mitglieder des Aktionsbündnisses gegen AIDS, dass Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul ihre Teilnahme an der Weltaidskonferenz abgesagt hat.

Zehn Millionen Kinder und Jugendliche infiziert

Unicef will mehr Geld für Kampf gegen Aids bei Kindern

Zehn Millionen junge Menschen sind nach Schätzungen des UN-Weltkinderhilfswerks Unicef mit HIV infiziert. Kinder und Jugendliche seien am stärksten von der Ausbreitung des Virus betroffen, sagte eine Sprecherin der Organisation am Dienstag in Köln. Mehr als die Hälfte derjenigen, die sich 2003 neu angesteckt hätten, seien noch keine 25 Jahre alt. Insgesamt trügen weltweit 38 Millionen Menschen das HI-Virus. Nötig sei daher mehr Geld für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit., Kinder und Jugendliche müssten dabei im Mittelpunkt stehen.

Sechs Milliarden Euro

Kinder haben mehr Geld zur Verfügung

Trotz Wirtschaftsflaute haben viele Kinder in Deutschland mehr Geld in der Tasche. Im vergangenen Jahr hatte die Altersgruppe der 6- bis 13-Jährigen insgesamt über sechs Milliarden Euro zur Verfügung. So lautet das Ergebnis der aktuellen Studie KidsVerbraucherAnalyse 2004. Damit hätte die Altersgruppe über durchschnittlich 17 Prozent mehr Kaufkraft als im Jahr 2002 verfügt. Statistisch habe jedes Kind damit durchschnittlich rund 20 Euro Taschengeld im Monat. 2002 waren es noch 18 Euro.

Zuschüsse vom Staat

Der Weg zum Geld für Familie, Beruf oder Haus

Trotz knapper Finanzen hält der Staat für unterschiedliche Lebenssituationen zahlreiche öffentliche Mittel bereit. Wer in den Genuss der Finanzspritzen vom Staat kommt und wie das Geld beantragt werden muss, darüber informiert der Ratgeber "Zuschüsse vom Staat", den die Verbraucherzentralen in Zusammenarbeit mit der Redaktion ARD-Ratgeber Geld herausgeben.

Indonesien

Palmölkonzern soll Dorfbewohner auf Sumatra mit Geld der Deutschen Bank bedrohen

Der indonesische Palmöl-Konzern "PT London Sumatra", der finanziell offenbar maßgeblich von der Deutschen Bank gestützt wird, ist nach Darstellung der Organisation Rettet den Regenwald aktuell in schwere Menschenrechtsverletzungen verstrickt. In Pergulaan, einem Dorf im Norden der Insel Sumatra, bedrohe "PT London Sumatra" die Bewohner, die mit friedlichen Protesten eine Rückgabe ihrer Wälder erreichen wollen. Laut Rettet den Regenwald hat der Konzern einen tiefen Graben um das Dorf ausheben lassen, um die Bewegungsfreiheit der protestierenden Bewohner abzuschneiden.

Mehr Fertiggerichte

Deutsche geben weniger Geld für Lebensmittel aus

Die Deutschen geben weniger Geld für ihre Ernährung aus. In den letzten 50 Jahren seien die Ausgaben für Lebensmittel im Durchschnitt von 40 Prozent auf 12 Prozent der Familieneinkommen gesunken, berichtet die in Berlin erscheinende Verbraucherzeitschrift "Guter Rat". Nahrungsmittel seien für die deutschen Haushalte derzeit "billig wie nie".

Förderprogramme

Geld vom Staat fürs Energiesparen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat in Zusammenarbeit mit BINE Informationsdienst " eine Broschüre zu Energieförderprogrammen in Deutschland veröffentlicht. Basierend auf der von BINE erstellten Datenbank FISKUS werden ca. 400 Förderprogramme von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern mit Stand Mai 2003 kurz vorgestellt. Die 83-seitige Broschüre ermöglicht einen schnellen Überblick über Fördermittel für Energiesparmaßnahmen.

Kohle statt Eigenheimzulage streichen

CDU-Politikerin will Geld für Bildung statt für Steinkohle

Die CDU-Bildungsexpertin Katherina Reiche schlägt vor, die Steinkohlesubvention zugunsten von Forschung und Bildung zu reduzieren. Ab 2005 könnte die Beihilfe um mindestens fünf Milliarden Euro verringert werden, sagte Reiche am Mittwoch in Berlin. Dagegen lehnte die Bundestagsabgeordnete eine von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) angeregte Abschaffung der Eigenheimzulage ab. Diese komme vor allem Familien zugute und sollte deshalb nicht gegen eine bessere Bildungsfinanzierung ausgespielt werden.

Vor Konferenz für Erneuerbare Energien

Experten fordern zehnmal mehr Geld für erneuerbare Energien

Umweltexperten fordern eine Verzehnfachung der Ausgaben für die Forschung an erneuerbaren Energien in den kommenden zehn Jahren. Es sei entscheidend, "eine proaktive Rolle beim Umbau des Energiesystems" zu spielen, sagte der Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), Hartmut Graßl.

GEW will Goldreserven verkaufen

Statt Steuersenkungen mehr Geld für Kindergärten und Unis

Mehr Geld für den Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren und die Hochschulen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. "Die Goldreserven der Bundesbank, die nur geringe Einnahmen abwerfen, müssen in Bildung investiert werden", forderte die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Freitag in Frankfurt am Main. Dieser Einsatz werfe hohe Renditen ab. Gesellschaftliche Kosten etwa durch Arbeitslosigkeit würden reduziert. "Wenn die Bundesregierung auf die Senkung des Spitzensteuersatzeses von 45 auf 42 Prozent verzichtet, kann die öffentliche Hand weitere Mittel in den Bildungsbereich stecken", präsentierte Stange einen Finanzierungsvorschlag.

Kuala Lumpur

Erfolg des UN-Gipfels zum Artenschutz hängt vom Geld ab

Der Erfolg des UN-Gipfels zum Artenschutz (CBD) in Kuala Lumpur, Malysia hängt von der Finanzierung der Schutzmaßnahmen ab. Zwar hätten sich die Teilnehmerstaaten darauf einigen können, bis 2010 ein System von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Wie die Umweltschutzorganisation Greenpeace bereichtet, sei deren Finanzierung jedoch ebenso ungeklärt wie verbindliche Entscheidungen zu ihrer Umsetzung. Von finanziellen Zusagen der Industrieländer machen Brasilien und andere Entwicklungslaäder ihre Zustimmung für verbindliche Arbeitsschritte abhängig. Weltweit sind nach Ansicht von Wissenschaftlern der Universität Cambridge für Schutzgebiete zusätzlich 20 Milliarden Euro jährlich erforderlich.

Geldbeutel und Klima schonen

Tipps für cleveres Energiemanagement im neuen Jahr

Das alte Jahr neigt sich seinem Ende zu und die Zeit der guten Vorsätze beginnt. Warum also nicht einmal den Vorsatz fassen, im neuen Jahr den eigenen Stromverbrauch durch ein paar einfache Maßnahmen zu senken. Das schont die Haushaltskasse und das Klima. Denn die Stromgewinnung aus Kohle, Gas und Öl erzeugt CO2-Emissionen, die als mitverantwortlich für den Klimawandel gelten. Egal, ob es um den Stand-by-Verbrauch bei Elektrogeräten, um Beleuchtung oder um Haushaltsgeräte geht: Die Tipps der Initiative EnergieEffizienz für intelligente Stromnutzung lassen sich in jedem Bereich leicht umsetzen. Zehn gute Vorsätze für mehr Energieeffizienz: