internet Nachrichten & Informationen

Bücher über Amazon verkaufen

Unbekannter Verlag - Bekannter Onlineshop

Von der Hoffnung auf einen guten Anfang. Im Mai 2010 druckte unser Verlag sein erstes Buch. Uns war damals schon klar, dass uns ein schwerer Start erwarten würde. Fremdmittelförderungen und Kredite waren abgelehnt worden und wir wussten, wir würden die erste Zeit knapp kalkulieren müssen. Wie also unseren Büchern Bekanntheit am Markt verschaffen und uns eine Verkaufsplattform über unseren eigenen Shop hinaus? Die Großhändler wollten uns nicht, denen waren wir mit gerade einem Titel zu klein - logisch. Als klar war, dass Buch.de, BOL und Co. nur über Grossisten beliefert werden konnten, unser eigener Shop auf nur wenig Resonanz stiess - blieb nur Amazon. Die Kosten für die Nutzung dieser Plattform hielten sich im Rahmen, also entschieden wir uns für diesen Weg.

Sex | Horoskop| Kamasutra oder Online Shopping

<<Wunderliche Welten>>

Wissen Sie, was das wichtigste auf Erden ist? Im hochtechnisierten Zeitalter regiert noch immer der "alte Adam". Die Seiten, die häufigsten angeklickt werden sind die,von männlichen Vorstandsmitgliedern aufgerufenen,in den vielleicht langweiligsten Stunden, in denen es nur darum geht, kurzfristig die Weltwirtschaft zu ruinieren.

Facebook oder faceboo - Vorsicht im Internet!

<<Wunderliche Welten>>

Ein falscher Tastendruck bei Facebook und ungeahnte Folgen bahnen sich an! Ob positiv oder negativ sei dahin gestellt. Man muss sich das Netz zu Nutze machen, aber da wir weitgehend Autodidakten sind, kommen schon einmal kuriose Begebenheiten zustande.

Single-Börsen unter der Lupe

Neue Liebe

Die Landtagswahl NRW 2010 lässt die Verbraucherschützer des Landes Nordrhein-Westfalen offenbar kalt. Die Verbraucherzentrale NRW widmet sich derzeit einem heißeren Thema: der neuen Liebe. "Single-Börsen im Internet, Partnervermittlungen, Speed-Dating-Abende, Anzeigen im Stadtmagazin - Möglichkeiten, aber auch Stolperfallen, dem privaten Glück auf die Sprünge zu helfen, sind groß", wissen die Verbraucherberater.

Kinder lernen Gewalt im Internet

Der Computer wird offenbar zum Problem

Der Computer ist nach Ansicht von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) die nächste große Herausforderung für Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder. Während in früheren Jahrzehnten Probleme wie der Alkoholkonsum von Jugendlichen oder Bestrafungen durch Schläge im Vordergrund gestanden hätten, so sei die Gesellschaft nun aufgefordert, Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien beizubringen, sagte die Ministerin bei der Vorstellung der Studie "Generationenbarometer 2009" am Mittwoch (8. April) in Berlin. Eltern sollten zum Beispiel kontrollieren, welche Seiten ihre Kinder im Internet besuchten.

Amokläufer von Winnenden hatte sich am Computer mit Gewaltspielen beschäftigt

Amoklauf im Internet angekündigt

Einen Tag nach dem Amoklauf eines 17-Jährigen an seiner ehemaligen Schule in Winnenden und einem Autohaus Wendlingen sind weitere Details der Tat bekannt geworden. So habe der Täter seinen Amoklauf offenbar im Internet angekündigt, sagte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) am Donnerstag. Der Jugendliche soll in der Nacht auf Mittwoch in einem Chatroom angedroht haben, er besitze Waffen und werde am Morgen an seine frühere Schule gehen und dort, so wörtlich, "mal so richtig gepflegt grillen". Die Ermittlungen ergaben außerdem, dass der Täter im Umgang mit Waffen geübt war und zudem psychische Schwierigkeiten hatte. Auch der Computer des Täters wurde inzwischen ausgewertet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft fanden sich dort unter anderem zahlreiche Pornobilder. Ermittelt wurde auch, dass sich der 17-Jährige mit Gewaltspielen beschäftigte, darunter "Counter-Strike".

Was ist ein Proxy Server - Bürgerrechtsbündnis lehnt Internetfilter ab

"Kein Nutzen gegen sexuellen Mißbrauch"

Am 13. Januar hat das Bundesinnenministerium Vertreter großer deutscher Internetserviceprovider eingeladen, um die Einführung von Internetfiltern zu besprechen. Die mehrfach von Experten vorgebrachten Bedenken gegen eine technische Umsetzung und Wirksamkeit von Sperren im Internet will die Bundesregierung offenbar nicht akzeptieren. So hat der Dresdner Informatikprofessor Andreas Pfitzmann den Vorstoß von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur Blockade von Internetseiten mit kinderpornographischen Inhalten als "unbrauchbar und schädlich" bezeichnet.

Internet-Nutzer favorisieren Schäfer-Gümbel als Ministerpräsident

Stärker an Politik interessiert

Während der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in den Meinungsumfragen gegen Ministerpräsident Roland Koch (CDU) das Nachsehen hat, ist er bei den Internetnutzern hingegen beliebter als der Amtsinhaber. 41 Prozent der Internet-Nutzer, die mehr als zehn Stunden im Netz verbringen, hätten lieber Schäfer-Gümbel zum Ministerpräsidenten, während 39 Prozent lieber Koch hätten, ergaben Untersuchungen der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von ZDF.de. Bei allen Befragten im ZDF-Politbarometer erreicht Koch 44 Prozent, Schäfer-Gümbel kommt hingegen nur auf 33 Prozent. Die hessischen Internetnutzer sind der Forschungsgruppe zufolge stärker an Politik interessiert (58 Prozent) als der bundesweite Durchschnitt (41 Prozent).

Juso-Landeschef findet Sperrung von Internet-Forum unglücklich

"Diffamieren"

Nach der monatelangen Medienkampagne gegen SPD-Chef Kurt Beck liegen in der SPD-Spitze die Nerven offenbar blank. Die SPD hat ein parteiinternes Internet-Forum, auf der der Parteichef hart kritisiert wurde, gesperrt. Der nordrhein-westfälische Juso-Landesvorsitzende Christoph Dolle hat die Sperrung kritisiert. Er halte den Vorgang der Löschung für "außerordentlich unglücklich", sagte Dolle am Dienstag (15. Juli) dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). "Man hätte die Sache ja auch politisch ausdiskutieren können", sagte der Landeschef der SPD-Nachwuchsorganisation in NRW. Andererseits sei die Reaktion "angesichts der angespannten Situation in der Partei" auch "irgendwie nachvollziehbar".

Pharmakonzerne konnten sich offenbar bei Online-Fortbildungskursen empfehlen

Mögliches Kartellverfahren gegen Ärztekammern

Das Bundeskartellamt prüft einem Medienbericht zufolge ein Verfahren gegen die Standesorganisation der Ärzte. Die Wettbewerbshüter haben den Verdacht, dass die Landesärztekammern Online-Fortbildungskurse für Mediziner erlaubt haben, bei denen Pharmakonzerne mehr oder minder direkt eigene Arzneien empfehlen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Viele Kurse seien "Werbemaßnahmen, die als Fortbildung getarnt werden", wirft das Kartellamt dem Blatt zufolge der Bundesärztekammer in einem Schreiben vor. Viele Pharmaunternehmen bieten dem Bericht zufolge kostenlose Fortbildungskurse im Internet an, für deren Genehmigung die Kammern zuständig sind. Das Amt erwäge nun, den Kammern per Unterlassungsverfügung zu verbieten, solche Kurse zu zertifizieren.

Bundestag berät über bessere Internetversorgung ländlicher Regionen

Breitband

Der Bundestag hat am 7. März über eine bessere Versorgung ländlicher Regionen mit schnellen Internetzugängen beraten. Alle Fraktionen sprachen sich für eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland aus. Uneins waren sich die Parlamentarier jedoch über die Umsetzung. Die Anträge wurden anschließend an die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Nach Angaben der Koalitionsfraktionen verfügten Mitte 2007 mit 17,4 Millionen Anschlüssen knapp 45 Prozent aller Haushalte über einen Breitbandzugang. Laut Breitbandatlas der Bundesregierung sind aber nach wie vor rund 700 Kommunen im ländlichen Raum von der Breitbandnutzung ausgeschlossen.

Anwälte dürfen Dienstleistungen im Internet versteigern

Berufsfreiheit

Anwälte dürfen ihre Dienstleistungen bei einer Internetauktion versteigern. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Dies sei "nicht berufswidrig", heißt es in der am 4. März veröffentlichten Grundsatzentscheidung. Die Karlsruher Richter gaben der Verfassungsbeschwerde eines Berliner Anwalts statt, der im Internetauktionshaus Ebay Rechtsberatungen angeboten hatte. Daraufhin erhielt er von der Berliner Rechtsanwaltskammer eine Rüge. Nach Ansicht des Verfassungsgerichts wird er dadurch aber in seinem Grundrecht der Berufsfreiheit verletzt.

Bundesregierung startet Initiative gegen Schlankheitswahn

Verbot von Internet-Seiten

Die Bundesregierung will mit einer neuen Initiative gegen Essstörungen vorgehen. In der Kampagne "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" sollen sich Ministerien, Ärzte, Vereine und Modebranche gemeinsam für die Prävention von Magersucht und Bulimie einsetzen, sagte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Sie stellte die Aktion gemeinsam mit Familienministerin Ursula von der Leyen und Forschungsministerin Annette Schavan (beide CDU) am 13. Dezember in Berlin vor.

Schaar gegen Weitergabe von Internetdaten an die Musik- und Filmindustrie

"Wirtschaftliche Interessen"

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, sieht sich in seinen Befürchtungen zur Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung bereits jetzt bestätigt. So steht im Bundesrat, der sich am 30. November mit der Vorratsdatenspeicherung befasst, eine Entschließung zur Abstimmung, die es beispielsweise der Musik- und Filmindustrie ermöglichen würde, zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen auf sämtliche Daten aus der Telekommunikationsüberwachung zurückzugreifen. "Dies ist völlig inakzeptabel", meint Schaar. "Die Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung soll nach dem verbindlichen EG-Recht ausschließlich der Bekämpfung des Terrorismus und schwerer Kriminalität dienen."

Bundesbehörden speicherten IP-Adressen bei Internet-Nutzung

"Verboten"

Verschiedene Bundesministerien und nachgeordnete Einrichtungen haben zeitweilig die IP-Adressen von Besuchern der Internetseiten dieser Behörden gespeichert. Das bestätigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Peter Altmaier (CDU), am 10. Oktober im Bundestag in Berlin. Er sagte, dass man zwischen der Speicherung zu Sicherheitszwecken und statistischen Zwecken oder zu Zwecken der weiteren Ermittlung unterscheiden müsse.

Gericht untersagt Bundesjustizministerium Speicherung personenbezogener Daten

Besuch von Internet-Seiten mit Folgen

Dem Bundesjustizministerium ist es offenbar gerichtlich untersagt worden, personenbezogene Daten von Besuchern der Website des Ministeriums zu speichern. Die Entscheidung erging laut "Daten-Speicherung.de" durch das Berliner Amtsgericht Mitte bereits durch Urteil vom 27. März 2007. Der Kläger hatte vom Justizministerium verlangt, die Speicherung personenbezogener Daten, darunter seine IP-Adresse, für einen Zeitraum von 14 Tagen nach dem jeweiligen Zugriff auf das Internetportal des Ministeriums zu unterlassen und die entsprechenden vorhandenen Daten zu löschen.

Anwalt Olaf Tank soll unschuldig sein

Spam

Viele Internet-Nutzer erhalten derzeit eine Massen-Email, vermeintlich von Rechtsanwalt Olaf Tank versendet. Nach Darstellung der Verbraucherzentrale Sachsen ist der Anwalt der Schmidtlein-Brüder Olaf Tank zwar "bei Internet-Usern nicht beliebt, hat er doch zu viele mit Forderungen für die Inanspruchnahme von Diensten auf Internetseiten wie zum Beispiel P2P-heute.com behelligt". Doch für den Zorn, den er sich aktuell zuziehe, könne er vermutlich nichts, vermutet die Juristin der Verbraucherzentrale Sachsen, Bettina Dittrich. Dennoch sei Vorsicht geboten: Im Anhang der Email unbekannter Herkunft befinde sich ein schädlicher Trojaner.

Kontroverse im Bundestag über "Durchsuchungen" privater Computer per Internet

"Der Staat als Hacker"

Im Bundestag ist es am Mittwoch zu einer heftigen Kontroverse um die Zulässigkeit so genannter "Online-Durchsuchungen" privater Computer durch Ermittlungsbehörden gekommen. Während Links-Fraktion und Grüne ein solches Vorgehen entschieden ablehnten, verwies die CSU-Abgeordnete Daniela Raab darauf, dass die Polizei technisch "auf Augenhöhe mit Terrorverdächtigen ermitteln" können müsse. Die FDP fordete klare Rechtsgrundlagen für Online-Durchsuchungen.

400.000 deutschsprachige Artikel in freier Online-Enzyklopädie

Wikipedia

Am Donnerstag wurde der vierhunderttausendste Artikel in die deutschsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie Wikipedia gestellt. Die Anzahl der von freiwilligen Autoren verfassten und kostenlos verfügbaren Einträge steigt immer schneller an: Die ersten 100.000 deutschen Artikel entstanden in einem Zeitraum von drei Jahren, die letzten 100.000 innerhalb von acht Monaten. Erstellt wurden die Beiträge von 20.000 registrierten und unzähligen unregistrierten Nutzern.

Motive für den Einkauf per Internet

"Bequemlichkeit"

Bequemlichkeit, Zeitersparnis und persönliche Kontrolle seien die Hauptgründe für den Einkauf im Internet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Henley Management College in England. Die Wissenschaftler haben dazu die Daten von über 300 Onlineshops ausgewertet, die Elektroartikel verkaufen. Das Ergebnis: Die oben gennanten Motivationen rangierten sogar noch vor dem Wunsch, Geld zu sparen. Der Anspruch der Kunden an die Seiten: Websites von Onlineshops müssen laut Studie einfach zu benutzen sein, effizient arbeiten und vertrauenswürdig erscheinen. Überdies sei es für Unternehmen, die sowohl online als auch offline verkaufen, vorteilhaft, den virtuellen Onlineverkauf eng mit der traditionellen Einzelhandlung zu verknüpfen. Das biete dem Kunden ein einheitliches Bild.