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Quadrocopter - Männerspielzeug zu Weihnachten

Manche werden ja nie erwachsen | Schenken Sie Männer Freude zu Weihnachten

Manche werden ja nie erwachsen | Schenken Sie Männer Freude zu Weihnachten. Es muß ja nicht gleich ein Multicopter von Iris seinSpielzeuge für Männer gibt es einige, doch die meisten Männer möchten nicht das Wort Spielzeug hören, sondern eher Hobby. Schließlich bietet sich Weihnachten als die ideale Möglichkeit für solche Geschenke an. Jeder sollte ein Hobby haben, warum dann nicht auch Männer. Während die einen Fußball als ihr Hobby – oder Religion – ansehen, gibt es auch viele, dessen Hobby das Modellfliegen ist.

Fotobuch als Geschenk | nicht nur zu Weihnachten eine gute Idee

Die vielseitige Verwendbarkeit eines Fotobuches

Die vielseitige Verwendbarkeit eines Fotobuches ist nicht nur zu Weihnachten eine tolle Geschenkidee.Wenn Sie auf der Suche nach einem personalisiertem Geschenk sind, wie wäre es dann mit einem ganz individuellem Fotobuch? Mit solch einem Buch können Sie Bilder zu einem wunderschönen Bilderbuch anfertigen. Egal ob als Geburtstagsgeschenk, zur Hochzeit oder einfach mal so für einen guten Freund. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Ein Buch voller Erinnerungen und ganz nach Ihren Vorstellungen. Die Größe der Bilder, die Farben oder auch die Schriftart können ganz nach Ihren Wünschen ausgewählt werden. In wenigen Minuten und ohne große Kenntnisse werden Sie hier Ihr ganz persönliches Buch erstellen können, welches nach der Bestellung bis zu Ihnen nach Hause geliefert wird.

Weihnachten im Schuhkarton

Verteilungen beginnen // Mitarbeiter aus Deutschland und Österreich sind vor Ort

Wenige Tage vor Weihnachten beginnen nun die Verteilungen der weltweit größten Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Wie das christliche Werk Geschenke der Hoffnung am 12. Dezember mitteilte, werden haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus Deutschland und Österreich vereinzelt bei der Weitergabe der Päckchen an einigen Orten anwesend sein. Insgesamt reisen vier Teams nach Bulgarien, Polen, Rumänien und die Slowakei. Dort werden die Geschenke durch die örtlichen Kirchengemeinden verteilt. Fast eine halbe Million Kinder in Osteuropa und Zentralasien erhalten so ihr oftmals erstes und einziges Weihnachtsgeschenk. Die Reiseteilnehmer kommen neben Berlin auch aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bis zum 15. November konnte jeder im deutschsprachigen Raum mit neuen Geschenken gefüllte Päckchen zu über 5.000 Abgabestellen bringen. Auf diese Weise kamen nach den vorläufigen Zahlen 491.771 Geschenke zusammen.

Geschenkideen Weihnachten: Glaskunst wie von Glashütte oder Tiffany

Weihnachtsaktion auf NGO-ONLINE.DE

Glaskunst muß nicht immer von Tiffany oder der Glashütte sein. Schöne Geschenkideen zu Weihnachen Im Rahmen der Weihnachtsaktion verlost Ngo-online eine Reihe von hochwertigen Kunstobjekten unter seinen Lesern. Dazu gehört unter anderem dieses Stück hochwertiger Glaskunst aus dem Bayerischen Wald, gefertigt vom Designer und Glasgraveur Michael Schreiner aus Frauenau.

Von der Pike auf hat Michael Schreiner das Handwerk des Glasgraveurs und Glasdesigner in der Glasfachschule Zwiesel gelernt. Heute blickt der gebürtige Riedlhütterer auf eine mehr als 30jährige Tätigkeit als Glasveredler zurück und hat sich in diesen Jahren mit allen Themen und Techniken beschäftigt, welche die klassische Glasgravur zu bieten hat.

Schreiners Markenzeichen sind mythische Welten und die Natur des Bayerischen Waldes, die er in technischer und handwerklicher Perfektion mit viel Liebe zum Detail auf das zerbrechliche Material bringt.

Weihnachten: Handgemalte Kunstwerke als originelles Weihnachtsgeschenk

Kunst aus der Provinz – 30 Minuten südlich von Hamburg

Handgemalte Kunstwerke nicht nur als Weihnachtsgeschenk geeignet Neben dem Anbau vieler Gemüsearten, die seit Jahrhunderten in Hamburg auf dem Großmarkt gehandelt werden, ist der Flecken Bardowick auch bekannt für durchaus große Malerei. Namen wie Otto Kaule und Hugo-Friedrich-Hartmann sind fest mit Bardowick verbunden. Das ist freilich Geschichte und über 100 Jahre her. Aber auch heute hat der geneigte Betrachter die Möglichkeit, junge Künstler und Ihre Werke zu entdecken. Noch bis zum 09. Dezember läuft eine Vernissage unter dem Kürzel „Kunst 3“.

Israel: Weihnachten in Gaza

Irrsinn des Lebens in Gaza

Krieg im Gazastreifen Dies sollte ein Artikel über Weihnachten in Gaza werden, ein Artikel über den Irrsinn des Lebens in Gaza, der auch vor Heilig Abend nicht halt macht, warum sollte er auch. Es ist ein Tag in Gazas Terror wie jeder andere. Ein Zeitungsartikel sollte es werden, nur konnte ich ihn nicht schreiben. Ich saß vor meinem Laptop und konnte nicht schreiben und wusste nicht warum. Bis mir klar wurde, dass ich es deshalb nicht kann, weil ich in einem Zeitungsartikel nur die Fakten auflisten würde, sachlich, nüchtern und objektiv. In einem Zeitungsartikel kommt ein 'ich' nicht vor.

Weinachten in der Suppenküche der Berliner Marienkirche

Kein Braten zum Fest

Mitten in der evangelischen Marienkirche in Berlin sitzt Peter an einem gedeckten Tisch und wartet geduldig. Vor ihm häufen sich belegte Brote auf einem Teller, daneben brennt eine Kerze, sparsam dekoriert mit Tannengrün. Mit ihm zusammen sitzen rund 100 Gäste an den Biertischgarnituren in der Kirche. Peter ist erst zum zweiten Mal hier. Konzentriert schaut der 58-Jährige auf seinen Plastikteller und löffelt die warme Suppe. Anfang des Jahres wurde der Taxifahrer erwerbsunfähig, seitdem bezieht er eine kleine Rente und "Hartz-IV". Beides reicht ihm kaum zum Leben.

Tierschützer fordern Festessen ohne Tierquälerei

"Schmackhafte Alternative"

Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an die Verbraucher, bei den weihnachtlichen Festessen das Leid der Tiere im Auge zu behalten. Was als knuspriger Braten serviert werde, habe "meist einen langen, leidvollen Weg" hinter sich. Man solle daher auf artgerechte Haltung der Tiere zu achten. Viele "Delikatessen" wie Gänseleber, Ente oder Lachs kämen aus "grausamer Massentierhaltung". Eine schmackhafte Alternative sei das vegetarische Menü.

Weihnachtsbäume aus regionaler nachhaltiger Waldwirtschaft

"Öko-Weihnachtsbaum"

Die Umweltorganisation WWF fordert die Bevölkerung dazu auf, beim Kauf von Weihnachtsbäumen auf ökologische Gesichtspunkte zu achten. Die Bäume sollen nach Auffassung der Umweltschützer aus regionaler nachhaltiger FSC-Waldwirtschaft stammen. Der Berliner Senat habe das vorgemacht. Seit Montag ziere eine 18 Meter hohe Tanne der Berliner Forsten den Platz vor dem Roten Rathaus. Die Küstentanne trage das FSC-Zertifikat für eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung.

Weihnachtspost-Geld für Heimbewohner gestrichen

AWO kritisiert

Mehrere Bundesländer zahlen Sozialhilfeempfängern in Heimen nach Angaben der Arbeiterwohlfahrt (AWO) dieses Jahr keine Weihnachtsbeihilfe. Nach Informationen der AWO gilt dies für die Länder Bremen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen und in Oberbayern. Bislang erhielten Heimbewohner, die ein sogenanntes Taschengeld von 90 Euro im Monat für ihre persönlichen Bedürfnisse erhalten, zusätzlich eine einmalige Weihnachtsbeihilfe zwischen 30 und 35 Euro. Mit diesem Geld sollten den Heimbewohnern zusätzliche Ausgaben zu den Feiertagen ermöglicht werden, etwa Weihnachtspost, Telefonate oder Festtagsdekoration.

Flüchtlinge stehen vor verschlossenen Türen

Weihnachten

Maria und Josef haben bei ihrer Suche nach einem sicheren Ort schließlich Zuflucht in einem Stall gefunden. Flüchtlinge, die vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung nach Deutschland fliehen, finden immer seltener Sicherheit. Sie stehen vor verschlossenen Türen, wenn sie eigentlich Schutz und menschliche Solidarität nötig hätten, beklagt Pro Asyl.

Lange Transportwege für "chemische" Weihnachtsbäume

Weihnachten

Viele der deutschen Weihnachtbäume sind chemisch behandelt, stammen aus dem Ausland und aus einseitigen Tannenbaumkulturen. "Der Weihnachtsbaum ist ein Konsumgut," meint Nina Grieshammer, Forstreferentin der Tierschutzorganisation WWF. Um ihn symmetrischer, grüner und länger haltbarer zu machen, laufen schon Gen-Versuche, so Grieshammer. Von 23 Millionen deutschen Christbäumen stammten ein Großteil aus industriellen Großplantagen. Plantagenholz stamme auch aus dem Ausland. Im letzten Jahr berichtete der WWF von Weihnachtsbäumen, die aus Dänemark, den Niederlanden, Irland, Österreich, Polen und Tschechien importiert worden seien. Dieses Jahr sei es ähnlich. In den einheimischen Wäldern müssten als Teil der üblichen Waldpflege automatisch Bäume geschlagen werden, um den verbleibenden Bäumen mehr Platz zum Wachsen zu geben, erklärt Hessens Forstminister Wilhelm Dietzel.

Kampagne gegen "zerstörerische Praktiken im Goldabbau"

Betrifft Weihnachtseinkäufe

Die Menschenrechtsorganisation FIAN-Deutschland ruft Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, sich für ein Ende "der zerstörerischen Praktiken im Goldabbau" einzusetzen. "Gold-Bergbau ist eine der schmutzigsten Industrien der Welt und sorgt immer wieder für Men-schenrechtsverletzungen", so Ulrich Müller von FIAN Deutschland. "Gerade in der Weihnachtszeit wollen wir darüber aufklären und um Unterstützung für einen Wandel der Bergbau-Industrie werben". Dazu startet FIAN heute eine Internet-Aktion im Rahmen der internationalen No Dirty Gold-Kampagne. Azf der Website "www.nodirtygold.org/deutsch.cfm" kann man online Einzelhändler und Hersteller von Goldschmuck auffordern, sich gegenüber der Bergbau-Industrie für ein Ende des Goldabbaus auf Kosten der Umwelt, der einheimischen Bevölkerung und der ArbeiterInnen einzusetzen.

Schrottproduktion made by Globalisation - Defekte Elektrogeräte

Händlerbefragung

Beim kommenden Weihnachtsfest erwartet viele Deutsche keine schöne Bescherung. Denn viele DVD-Spieler, Digitalkameras und Fotohandys werden bereits nach dem Auspacken nicht richtig funktionieren, berichtet die Zeitung "Welt am Sonntag" unter Hinweis auf eine Händlerbefragung. Im Durchschnitt sei jedes 30. Gerät fehlerhaft. In der Unterhaltungselektronik ist die Reklamationsquote mit 3,4 Prozent der Erhebung zufolge besonders hoch. Auf das gesamte Jahr hochgerechnet werden demnach 220 000 DVD-Spieler und 190 000 Fernseher defekt über den Ladentisch gehen. UGS-Geschäftsführer Georg Wessels sieht die Ursache für die hohe Fehlerquote im starken Wettbewerbsdruck und mangelnder Koordination der Entwicklungs- und Herstellungsprozesse. "Die Anbieter bestücken ihre Produkte mit immer billigeren Komponenten", sagt Wessels. Da die Teile zunehmend von unterschiedlichen Zulieferern produziert werden, würden sie zudem nicht ausreichend aufeinander abgestimmt.

Weihnachtsgebäck stärker mit Acrylamid belastet als letztes Jahr

Kennzeichnung nötig

Die Belastung von Spekulatius und Lebkuchen mit Acrylamid hat sich in vielen Fällen deutlich erhöht. Bei der Hälfte der getesteten Produkte sei die Belastung mit der krebsverdächtigen Substanz im Vergleich zum Vorjahr angestiegen, berichtete die Verbraucherschutzorganisation foodwatch von ihren Messungen. Die Verbraucherschützer forderten eine Kennzeichnung auf der Verpackung. Weil Industrie und Regierung das ablehnten, werde die Gesundheit der Verbraucher unnötig in Gefahr gebracht, so foodwatch.

Weihnachtsbäumen aus ökologischem Anbau sind besser

O Tannenbaum

Rund 23 Millionen Christbäume werden in den kommenden Wochen in Deutschland verkauft werden. Weihnachten unterm Tannenbaum ist beliebt. Doch das hat einen Haken. Denn die Bäume stammen überwiegend aus Plantagen, die kräftig gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden - eine enorme Belastung für Böden und Gewässer, warnt ROBIN WOOD. Im Internet informiert die Umweltorganisation über Öko-Weihnachtsbäume mit glaubwürdigem Siegel und gibt Einkauf-Tipps.

Trockene Weihnachtsbäume extrem brandgefährdet

Die Feuerwehr warnt

"Ausgetrocknete Weihnachtsbäume und Adventsgestecke stehen geradezu explosionsartig in Flammen, wenn sie einmal in Brand geraten sind!" warnt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die Feuerwehren raten deshalb, den Weihnachtsschmuck jetzt zügig zu entsorgen. Tannengrün als Zimmerschmuck trocknet durch die aufgeheizte Raumluft im Laufe der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar.

30.000 Unterzeichner: Langjährige Flüchtlinge in Deutschland bleiben lassen

Weihnachten 2003

30.000 Mal der gleiche Weihnachtswunsch: Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen! Ein Weihnachtswunsch gehört dieser Tage in Deutschland zu den häufigsten: 30.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Wochen dem Aufruf "Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!" mit ihrer Unterschrift angeschlossen. Die Unterzeichner fordern, dass die langjährig in Deutschland Geduldeten endlich ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.

Keine Tierprodukte aus Massentierhaltung für die Festtagstafel

Weihnachten

Rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen bereiten schon jetzt viele Verbraucher ihren Festtagsspeiseplan vor. Aber, was als scheinbar schmackhafte Delikatesse auf der Festtafel landet, hat allzu häufig nichts mit gutem Geschmack zu tun. Vielfach kommen die Produkte aus Massentierhaltung. Die Tiere wurden zur Befriedigung der saisonalen Nachfrage gemästet. "Ein liebevoll zubereitetes Weihnachtsmenü darf nicht in Verbindung mit Tierquälerei stehen", betont Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. "Achten Sie darauf, was Sie kaufen, Alternativen zu tierquälerischen Produkten gibt es genug."

Keine Exoten und Wildtiere zu Weihnachten verschenken

Artenschutz

Die Artenschutzorganisation PRO WILDLIFE warnt vor Wildtieren als Weihnachtsgeschenk: "Vom Korallenfisch bis hin zu afrikanischen Igeln oder südamerikanischen Kleinbären - Wir beobachten mit großer Sorge einen boomenden Handel mit exotischen Haustieren. Die wenigsten Käufer wissen um die enormen Haltungsansprüche ihrer Schützlinge", erläutert Dr. Sandra Altherr, Biologin bei PRO WILDLIFE. Krankheiten und frühzeitiger Tod sind entsprechend häufig die Folge des spontanen Kaufs oder Verschenkens exotischer Tiere. In den USA hatte der Trickfilm "Findet Nemo" die Nachfrage nach Korallenfischen deutlich angeheizt. Nun befürchtet die Artenschutzorganisation, dass auch in Deutschland verstärkt wildgefangene Zierfische und andere Exoten im Vorweihnachtsgeschäft über die Ladentheke gehen.