Wissenschaft
Prozess zerlegt biologische Waffen in harmlose Stoffe
Laut Chemie-Ingenieur Sunggyu Lee von der University of Missouri ist die Technologie imstande, 100 Prozent der Toxine in kontaminierten Regionen zu entfernen. Übrig bleibe einzig Wasser, Kohlendioxid, Chloride und Phosphate, behauptet Lee. Weiterer Vorteil ist nach Ansicht des Chemie-Ingenieurs, dass gefährliche Materialien nicht mehr vorsortiert werden müssen. Die Ausrüstung sei klein und einfach zu installieren. Das Verfahren sei sowohl bei Toxinen als auch bei verunreinigten Materialien anwendbar. Es können sowohl kontaminierte Böden als auch Kleidungsstücke behandelt werden, ergänzte Lee. Die durch den Prozess generierte Wärme sei größtenteils für die Reaktion wiederverwertbar. Der Forscher rechnet bei der Entwicklung eines Prototyps mit Produktionskosten von 500.000 Dollar für die mobile Einheit.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 22. Okt. 2001 unter:
politikStichworte:
« Gründerzentren deutschlandweit nahezu ausgelastet
Reinigungsaktion auf Antarktis gestartet »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
