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Über Gold, Goldpreis und Insolvenz

<<Wunderliche Welten>>

Deutsche Flüsse bieten ungeahnte Möglichkeiten! Von Boetticher probt den Berlusconi! Reichtum, allein durch nasse Füße zu erfeichen! Dies und einiges mehr!

Goldpreis

Bevor ich zu meinem eigentlichen Thema komme, muss ich erst den Schock von Heute Morgen in Worte fassen.

Die Nachrichten, die bei mir als Hintergrundgeräusch dienen, bis ich genug von der vertrackten Weltlage habe, wussten zu berichten, dass der zukünftige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein eine Affäre mit einer sechzehnjährigen hatte.

Berlusconi?! Ministerpräsident von Schleswig-Holstein?!

So schoss es mir durch den Kopf, bekam aber gleich Entwarnung, denn es handelte sich natürlich nicht um den italienischen Gigolo, sondern um den kreuzbraven von Boetticher, der unter Tränen seinen Rücktritt bekannt gab.

Warum er jetzt zurück treten musste, war mir völlig unklar, denn es gilt die Regel: Bis 16 werden die Frauen vom Gesetz und ab 60 von der Natur geschützt.

Wo liegt das Vergehen?

Vielleicht erfahre ich im Laufe des Tages mehr darüber!

Aber ich wollte ja zum Goldpreis, der nie erahnte Höhen erreicht, Stellung beziehen. Die Feinunze Gold (ca. 31 g )liegt bei über 1.700 Euro! Die Menschen kaufen und verkaufen wie nicht ganz gescheit.

Die Zahnstocherindustrie kommt mit ihrer Produktion kaum noch hinterher, weil sich jeder das letzte bisschen von dem Edelmetall aus den Zähnen stochert, um Essensreste samt Goldspur an den Mann oder die Frau zu bringen.

Es werden bereits Goldwäscherkurse am Rhein angeboten!

Das ist kein Scherz, denn so etwas kann noch nicht einmal ich erfinden!

Jedenfalls werde ich mir eine Goldwäscherausrüstung zu legen, ohne meinen Mann zu informieren, das versteht sich von selbst, weil er sonst die netten Herren mit den Jacken, die auf dem Rücken zu verknoten sind, benachrichtigt.

Dabei kann er noch froh sein, dass ich keinen Flug nach Kanada buche!

Wegen des strikten Rauchverbots in den Flugzeugen wird jeder Interkontinentalflug für mich zur ewig langen Folter, sodass ich nur noch im äußersten Notfall ein Flugzeug besteige.

Nein, der Yukon-River ist mir zu weit weg. Dafür habe ich die Vechte direkt vor meiner Haustür!

Gleich, wenn unser Gemeindebüro seine Pforten öffnet, werde ich offiziell einen Claim pachten, den ich in guter alter amerikanischer Tradition natürlich vorher abstecken muss. Das Wetter soll die nächsten Tage trocken bleiben.

Übrigens sehr ungewöhnlich für diesen Sommer!

So werde ich nicht von oben, sondern nur von unten nass, wenn ich in unserem heimischen Fluss stehe.

Ich weiß auch schon, was ich mir von meinem demnächst zu erwaschenden Nuggets kaufen werde!

Einen Privatjet!

Ich werde alle Kontinente besuchen und dabei bis zum Hustenanfall rauchen!

Von Jack Nicholson gibt es eine nette Geschichte. Er ist ein Fan von englischen Pubs und leidenschaftlicher Zigarrenraucher. Auf die Frage hin, wie er mit dem Rauchverbot umgehen wird, antwortete er nur:“ Wenn ich in einem Pub bin, dann raucht da einer!“

So ungerecht ist die Welt!

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