Grünes Geld - Sicher Geld anlegen in Solarfonds

Grünes Geld hilft Mensch, Natur und Ihrem Geldbeutel

Wer die erneuerbaren Energien fördern will kann entweder selbst aktiv werden und sich eine entsprechende Anlage für die nachwachsenden Energieträger aufbauen. Oder er kann grün investieren – für die meisten Menschen die praktikablere Lösung. Für beide Fälle gilt: dank staatlicher Förderung sind die zu erwartenden Rückflüsse attraktiv. Während noch vor 10 Jahren meist Investitionen in Windfonds getätigt wurden, haben sich die Verhältnisse mittlerweile deutlich verschoben. Es gibt zwar Alternativen wie Wasserkraftfonds, Bioenergiefonds oder eben Windfonds. Aber die meisten Anleger entscheiden sich in den letzten Jahren für Solarfonds.

Solarfonds – weiterhin die beste grüne Anlageform?

Denn die Historie der Solarfonds ist eine lupenreine Erfolgsgeschichte. Während Investoren in Bioenergie-Anlagen teilweise mit technischen Problemen kämpfen mussten und die Anleger bei Windfonds teilweise mehrere Jahre auf Wind in der Stärke der Prognosen warten mussten, kennen Anleger in Solarfonds meist nur eine Abweichung vom Verkaufsprospekt: höhere Ausschüttungen als geplant.

Denn Solarfonds vereinen viele Vorteile: Zum einen die Technologie. Photovoltaik ist seit den 1960er Jahren bekannt und erprobt. Einzig die sogenannten Wechselrichter sorgten in früheren Jahren für Verdruss – doch mittlerweile ist auch das im Griff bzw. wird einkalkuliert. Der andere Vorteil ist die auf 20 Jahre gesetzlich festgeschriebene Einspeisevergütung. Das sorgt für gute Kalkulierbarkeit – zusammen mit dem 3. wesentlichen Vorteil: Die jährlichen Schwankungen der Sonnen-Einstrahlung sind im Vergleich zu z.B. Windfonds, gering. So entstehen konstante, hohe Rückflüsse an den Anleger.

Und auch die Solarfonds selbst haben sich geändert. Während früher die über die volle Förder-Dauer von 20 Jahren konzipierten Solarfonds den Markt beherrschen, kommen mittlerweile immer öfter auch empfehlenswerte, kürzer laufende Solarfonds ins Angebot. Wie die Angebote von Spezialisten, wie z.B. Grünes Geld, in den entsprechenden Solarfonds-Übersichten zeigen, kann dabei in verschiedene Länder Europas investiert werden. „Wer noch nicht in Erneuerbaren Energien investiert ist, sollte zunächst mit Solarfonds beginnen. Erst danach kommen Angebote wie Windkraft oder Wasserkraftwerke in Betracht“, wie Gerd Junker, Geschäftsführer von Grünes Geld, erklärt.

Gerade ist die Entscheidung der Bundesregierung zur Kürzung der Solarförderung ab 2012 bekannt gegeben worden. Um die gesunkenen Modulpreise auszugleichen, wird die Solarförderung für Neu-Projekte kontinuierlich reduziert. Während im ungünstigsten Fall Kürzungen von bis zu 24% zu erwartet wurden, ist die tatsächliche Kürzung mit 15% nun moderat ausgefallen. Die frühzeitige Entscheidung sorgt für Investitionssicherheit.

Gerd Junker
Grünes Geld GmbH
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