arbeitsplatz Nachrichten & Informationen

Stellenanzeigen und Stellenangebote in München:

So behalten Anlagenmechaniker den Überblick

Jobs München - Anlagenmechaniker werden gesucht. Diese sollten vielfälig einsetzbar sein. Bezahlung überdurchschnittlich!Anlagenmechanikerinnen und Analgenmechaniker, die in München nach einem Stellenangebot suchen, sollten spezialisierte Personalvermittlungen kontaktieren. Anbieter wie die PLUTO Personalagentur haben einen Überblick zu den aktuellen Stellenanzeigen in München, sie kennen auch die Bedürfnisse vieler Arbeitgeber der Stadt durch langjährige Erfahrung. Anlagenmechaniker, die bei der Suche nach Stellenangeboten alles richtigmachen, können häufig aus zahlreichen Job-Angeboten auswählen und mit überdurchschnittlichem Gehalt rechnen. „Vielen Bewerbern ist jedoch nicht bekannt, dass der Kontakt zu einem Personalvermittler die lästige Arbeit beim Durchforsten von Stellenanzeigen spart“, erklärt Hans Dahmen, Inhaber der PLUTO Personalagentur, die in München auf die Stellenvermittlung in Handwerksberufen spezialisiert ist.

München: Job für Anlagenmechaniker zu besetzen

NGO Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen

Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen. NGO vermittelt wirkungsvoll Ressourcen. In München werden Anlagenmechaniker nachgefragt.Sie sind Anlagenmechaniker und suchen nach Arbeit in München? Dann stehen Ihre Chancen gut, eine neue Stelle in der Landeshauptstadt zu finden. Die Metropole ist nach wie vor ein Magnet: Sowohl für jüngere Menschen, die es zum Studium oder für einen Job in die Großstadt zieht als auch für Seniorinnen und Senioren, die aufgrund guter Verkehrsverbindungen und Gesundheitsversorgung wieder zurück in die Stadt wollen. Und genau davon profitierten Bauwirtschaft und Handwerk, denn die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser sorgt für einen anhaltenden Bauboom und jede Menge neuer Jobs.

Ein Job für Hochdruckreiniger

Reinigungstipp: Autoreinigung ist wichtig für die Werterhaltung

Schonend zum Lack: Bei den Hochdruckpistolen der neuen Full Control-Geräte von Kärcher informiert ein LED-Display auf einen Blick über die ausgewählte Druckstufe. Reinigungstipp: Autoreinigung ist wichtig für die Werterhaltung. Der Hochdruckreiniger von Kärcher macht es perfektDie regelmäßige Fahrzeugwäsche dient nicht nur dem schönen Schein. Die Pflege des Lackes ist wichtig für die Werterhaltung. In der warmen Jahreszeit sind es vor allem Blütenpollen oder Vogelkot, die den Lack angreifen. Solche Verunreinigungen sollten zügig entfernt werden. Nicht zu Unrecht steht deshalb die Autowäsche am Wochenende für viele Fahrzeughalter weit oben auf der Prioritätenliste.

Betriebliche Gesundheitsförderung | Qualitätsmerkmal attraktiver Arbeitgeber!

Fit im Job – mehr Spaß und Gesundheit dank BGF

Gesundheit als Sie kennen das Gefühl am Montagmorgen: Die Arbeit ruft, die Motivation sehnt sich nach dem nächsten Wochenende. Kein guter Start in eine erfolgreiche neue Arbeitswoche und das liegt manchmal nicht unbedingt an der mangelnden Motivation, sondern an den Umständen an Ihrem Arbeitsplatz. Zu viel Stress, ein ungemütlicher Arbeitsplatz und so langes Hindernis, das einem die Arbeit restlos madig macht. Ein wenig Unterstützung seitens der Geschäftsleitung wäre da gut und das geht in Form von betrieblicher Gesundheitsförderung.

Servicetechniker - Ein Bericht aus der Praxis

Gastbeitrag von Peter Mainka

Ein oftmals stiefmütterliches Dasein fristet die vorbeugende Instandhaltung in manchen Produktionsunternehmen. Durch Fachpersonalmangel und Budgetreduzierungen kann nur reaktiv gehandelt werden. Ständig müssen Maschinenausfälle und Havarie Schäden instandgesetzt werden. Für eine vorbeugende Instandhaltung mit Wartungen und Inspektionen fehlt Zeit, Personal und Geld. Ein Trugschluss, denn aus der Folge von mangelnden Investitionen in die Produktionsmaschinen, die betriebliche Infrastruktur und letztendlich die Instandhaltung steigen die Kosten sogar an. Durch gezielte und geplante Instandhaltung mit Wartung/Inspektionsintervallen, durch eine konsequente Dokumentation von Instandhaltung und der daraus resultierenden Schwachstellenanalyse und letztendlich Schwachstellenbeseitigung, lässt sich der Nutzungsgrad von Fertigungsmaschinen stabilisieren und steigern.

Bewerbung und Veränderungsmotivation - Was den Personalchef wirklich interessiert

Arbeitsplätze – das ewige Spiel von Angebot und Nachfrage

Bewerbung und Veränderungsmotivation – gehen oder bleiben? Die Gründe, sich um eine neue Position zu bewerben sind genau so individuell wie vielschichtig. Ob sich die Entscheidung zum Job-Wechsel wirklich lohnt, sollte vorher eingehend analysiert werden. Zunächst ein Blick auf einige Arbeitsmarktdaten:Der potentielle Personalchef will genau über die Bewerbung und Veränderungsmotivation informiert sein

Koalition einigt sich beim Bleiberecht für geduldete Ausländer

Aufenthalt "auf Probe"

Eine Spitzenrunde der Koalition einigte sich am späten Abend des 12. März auf einen "Kompromiss" beim Bleiberecht. Langjährig in Deutschland geduldete Ausländer sollen sich demnach künftig eine Arbeit suchen können, erhalten aber bis dahin keine "höheren Sozialleistungen", die "Hartz IV" oder der Sozialhilfe entsprechen. Ihre Leistungen sind nach Angaben der Koalition rund 30 Prozent niedriger. Die Bundesländer können durch eine Länderklausel entscheiden, ob sie geduldeten Ausländern Geld- oder Sachleistungen gewähren. Letzteres wird in Bayern praktiziert und bedeutet Unterbringung in Sammelunterkünften, Verpflegung und Taschengeld. Für den Personenkreis wird der Familiennachzug ausgeschlossen. Die Betreffenden erhalten den Angaben zufolge auch kein Elterngeld. Es gebe "keine Verfestigung des Aufenthaltsrechts ohne Arbeit". Pro Asyl und der DGB übten heftige Kritik an den Plänen.

Peffekoven begrüßt Gerichtsbeschluss zur Pendlerpauschale

"Verfassungswidrig"

Der frühere Wirtschaftsweise Rolf Peffekoven hält die Kürzung der Pendlerpauschale zum Jahresbeginn 2007 für verfassungswidrig. Peffekoven schloss sich in der "Süddeutschen Zeitung" der Haltung des Finanzgerichts Niedersachsen an, das in der Neuregelung einen Verstoß gegen das Prinzip der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit sieht. Die niedersächsischen Finanzrichter hatten einen Rechtsstreit um die neue Pendlerpauschale dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zur Entscheidung vorgelegt.

Auseinandersetzung um Bleiberecht

Arbeitsplatz

Der Streit über das Bleiberecht für langjährig "geduldete" Ausländer verschärft sich. Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber lehnte am Mittwoch Forderungen aus der großen Koalition nach Korrekturen an den Vereinbarungen der Länder-Innenminister strikt ab. Auch Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wiesen die Änderungswünsche zurück. Stoiber kritisierte bei der Aschermittwochs-Kundgebung der CSU in Passau, die SPD und "einige" CDU-Politiker wollten eine großzügigere Regelung haben. Mit der CSU werde es aber eine Aufweichung der Beschlüsse der Länder-Innenminister nicht geben. Ein Bleiberecht sei nur für Leute sinnvoll, die einen Arbeitsplatz haben. Sonst würden die Sozialkassen belastet.

Laut IG Metall protestierten 54.800 Beschäftigte gegen Rente mit 67

"Zeichen der Wut"

Nach Angaben der IG Metall sind am Dienstag aus Protest gegen die Rente mit 67 bundesweit über 54.800 Beschäftigte auf die Straße gegangen. "Alleine heute gingen über 44.700 gegen die Rentenpläne der Bundesregierung auf die Straße", so die Gewerkschaft. IG Metall Bezirksleiter Jörg Hofmann wertet die gute Teilnahme als Beweis für den Unmut unter den Menschen und als Zeichen der Wut bei den Arbeitnehmern. "Die Politik in Berlin wäre gut beraten, die Signale der Aktionen nicht zu überhören. Über 54.000 Menschen an zwei Tagen sind ein mehr als deutliches Signal", so Hofmann. Mit über 10.000 Teilnehmern fand die größte Kundgebung vor dem Tor der DaimlerChrysler AG in Sindelfingen statt.

Bundespräsident Köhler bezeichnet Bildung als wichtigste "Ressource"

Verpflichtende Sprachprüfungen vor Schuleintritt

In seiner Grundsatzrede zur Bildungspolitik in der Kepler-Oberschule im Berliner Stadtteil Neukölln bezeichnete Bundespräsident Horst Köhler Bildung als "wichtigste Ressource": "Unsere Fähigkeiten und unser Wissen, unser Einfallsreichtum und unsere Kreativität sind die wichtigste Ressource, die wir in Deutschland haben." Der globale Wettbewerb sei längst ein Wettbewerb der Bildungssysteme. "Und da zählt eben auch, wie lange eine Ausbildung dauert und wie alt zum Beispiel ein Akademiker ist, wenn er seine erste Stelle antritt." Der Bundespräsident redete dem schnellen das Wort: Es sei nicht gleichgültig, "ob Menschen in einem Land auch nach der Berufsausbildung systematisch weiterlernen oder eher nicht. Mit der Entwicklung in Wissenschaft und Technik hat sich unser Wissen rasant vermehrt. Gleichzeitig verlieren Kenntnisse und Fähigkeiten, die gestern noch richtig und wichtig waren, immer schneller an Bedeutung."

Bayern kritisiert Subventionierung von Arbeitsplatzverlagerungen mit EU-Geldern

AEG-Werk Nürnberg

Angesichts einer "Verlagerung von Arbeitsplätzen in die neuen EU-Mitgliedstaaten wie zum Beispiel zuletzt bei AEG von Nürnberg nach Polen" kritisierte die bayerische Staatsregierung am Dienstag "die Subventionierung reiner Arbeitsplatzverlagerungen mit EU-Geldern". Der Europäische Rat werde Ende März darüber entscheiden, wie EU-Strukturhilfen in Höhe von rund 310 Milliarden Euro in den kommenden Jahren in den EU-Mitgliedstaaten vergeben würden. "Bayern will verhindern, dass Firmen für reine Arbeitsplatzverlagerungen innerhalb der EU Geld aus Brüssel bekommen." Deshalb fordert die Staatsregierung eine Änderung der bisherigen Förder-Praxis und konkrete Änderungen der neuen EU-Strukturfonds-Verordnung.

Bundesregierung soll Freiwilligenjahre mehr unterstützen

Stellenzahl verdoppeln

Die Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) wollen die Zahl der Einsatzstellen innerhalb der nächsten beiden Jahre auf mindestens 30.000 verdoppeln. Das boten die im Bundesarbeitskreis FSJ zusammengeschlossenen bundeszentralen Trägerverbände des FSJ am Freitag in Berlin anlässlich der Jubiläumsveranstaltung zum 40. Jahrestag der Verabschiedung des Gesetzes zum FSJ an. Voraussetzung sei aber, dass die Bundesregierung stärker an der Finanzierung beteilige. Bisher beteiligt sich der Bund nur mit einem Zehntel an den Kosten. Die Hauptlast tragen die Anbieter und die Einsatzstellen.