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computer Nachrichten & Informationen

Cloud ERP - System

Digitalisierung im ERP-Bereich

Cloud Anwendungen für Unternehmen sind einfach imTrend. Ein gutes CRM-System aus der Cloud ist heute einfach ein MUSS!Der technologische Fortschritt, allem voran die Digitalisierung, hat die Wirkungsweise der Wirtschaft nachhaltig verändert. Der Einsatz moderner Vernetzungsverfahren bietet einem Unternehmen enorme Vorteile gegenüber jenen Konkurrenten, die noch immer versuchen, ihre Firmenstrukturen mit analogen Prozessen zu steuern. Ökonomen und Wirtschaftsexperten gehen beinahe so weit, dass sie bereits den Untergang der veralteten Modelle prognostizieren. Dabei haben die bekannten Systeme längst nicht ausgedient, sondern brauchen ein grundsätzliches Upgrade. Ein exemplarischer Kandidat für diesen Wandel ist das ERP.

PleasantSoft – Erfrischend anders – Erfrischend übersichtlich

Effizienz darf auch Spaß machen!

Effizienz darf auch Spaß machen!-PleasantSoft – Erfrischend anders – Erfrischend übersichtlichWarenwirtschaftssysteme sind für einen Großteil aller Unternehmen extrem wichtig, das steht außer Frage. Doch was unterscheidet eine Standardsoftware von einem individuell für meine Bedürfnisse programmierten System und welches davon ist die beste Lösung für mich und für mein Unternehmen? Pleasant Office wurde von der PleasantSoft GmbH speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) entwickelt. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Handwerksunternehmen, Handel oder um das produzierende Gewerbe handelt. Pleasant Office ist als Standardlösung sozusagen für alle da, die mit Windows arbeiten. Der Betrieb ist aber nicht nur auf das aktuellste Windows Betriebssystem beschränkt.

Kabelmanagement: Neue flexible Lösungen für den Schaltschrank

CONTA-CLIP - Neue Lösungen für das flexible Kabelmanagement

Neues inovatives Kabelmanagement durch KDSClick aus dem Hause CONTA-CLIP  für den SchaltschrankNeben dem modularen Kabeldurchführungssystem KDSClick bietet CONTA-CLIP jetzt zwei weitere Lösungen für das Kabelmanagement, die jederzeit eine bedarfsgerechte Um- und Neuverkabelung von Schaltschränken und Maschinengehäusen ohne Werkzeugeinsatz ermöglichen: Das Kabeleinführungssystem KES zur schnellen Einführung unkonfektionierter Leiter und die Flanschplatte KDS-FP, bei der das neuartige Steck-und-Klickprinzip von KDSClick auf ein Großformat für Schaltschrankhersteller und Maschinenbauer übertragen wurde. Die Lösungen zeichnen sich neben einzigartiger Flexibilität und einfacher, sicherer Montage durch die zuverlässige Abdichtung mit IP66 aus. Maschinenbauer, besonders Hersteller von Sondermaschinen, müssen bei der Schaltschrankkonfektionierung häufig wechselnde Vorgaben für die Verdrahtung und Pneumatik-/Hydraulik-Verschlauchung berücksichtigen. Dabei erforderte die kundenspezifische Anpassung von Anzahl und Durchmesser der Schrankwand- bzw. Gehäusedurchlässe bisher unterschiedlich dimensionierte Bohrungen und Durchbrüche sowie den Einsatz passender Verschraubungen und Dichtungen. Zudem können durch die Materialbearbeitung bei bereits bestückten Gehäusen Schmutz und scharfkantige Späne die Einbauten beschädigen. Nicht zuletzt erhöht sich durch die Notwendigkeit, unterschiedlich konfektionierte Schränke gleicher Bauart vorzuhalten, der Lagerhaltungsaufwand. Wie bereits mit KDSClick lassen sich mit der neuen, großformatigen Flanschplatte KDS-FP alle diese Nachteile im Ansatz vermeiden.

Kaufberatung 3D Drucker

Kaufberatung 3D Drucker | Ideal als Weihnachtsgeschenk für Nerds

Kaufberatung 3D Drucker | Ideal als Weihnachtsgeschenk für Nerds3D-Druck ist eine neue Technologie, welche in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung nahm. Nach Meinung vieler hochrangiger Experten, wird diese Technologie eine Vielzahl von Branchen beeinflussen, darunter Medizin, Architektur, Automobilbranche, verarbeitende Industrie u. v. a. m. Der spürbare Preisrückgang für 3D-Drucker machte deren Einsatz auch zu Hause möglich. In den nächsten 5-10 Jahren wird man in der Lage sein jegliche Objekte des alltäglichen Bedarfs ausdrucken zu können, sei es eine Zahnbürste oder Autofelge.

Niedersachsen: IT-Outsourcing für den Mittelstand

So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen

So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen. Von Jörg Krueger, Geschäftsführer DELTA plus, Celle. --- Produzierende Gewerbebetriebe und Mittelständler im Norden Deutschlands stehen vielfach unter hohem Wettbewerbs- und Margendruck. Umso wichtiger, dass sie sich auf ihre IT verlassen können. Allerdings werden der Aufwand für die Planung, Einrichtung und Instandhaltung einer sicheren EDV-Umgebung nach wie vor vielfach unterschätzt, gerade, wenn das eigene Unternehmen wächst. Wie kritisch dieser Punkt ist, mag jeder Unternehmensverantwortliche selbst einschätzen, dessen Website schon einmal über mehrere Tage lang nicht aufrufbar war oder dessen E-Mail-Verkehr über Tage lahmgelegt war. Fallen die eigenen IT-Systeme aufgrund von Sicherheitsmängeln aus (etwa nach Virenangriff), entstehen schnell Schäden in fünf-, ja sogar sechsstelliger Höhe. Weil mittlerweile aber auch neuartige, oft viel flexiblere Betriebsmodelle für die Mittelstands-IT verfügbar sind, gibt es längst mehr als einen Grund, IT-Dienstleistungen per Outsourcing zu nutzen und die eigenen Prozesse mit externen Experten zusätzlich zu optimieren.

Cloud - Komplettverschlüsselung auf dem QNAP-NAS

QNAP bietet mit QTS 4.1.1 Update zur Datenverschlüsselung

Sichere Cloud - QNAP bietet mit QTS 4.1.1 Update zur DatenverschlüsselungTaipeh, München, 30. September 2014 – QNAP Systems, Inc., Experte für hochleistungsfähige NAS-Systeme, stellt ab sofort die neue Turbo NAS-Firmware QTS 4.1.1 zur Verfügung. Mit QTS 4.1.1 widmet sich QNAP den Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Cloud und bietet die Komplettverschlüsselung aller Fotos, Musik, Videos und Dokumente auf dem NAS. Mittels volumenbasierter Technologie schafft der Hersteller von Netzwerkspeichergeräten hohe Datensicherheit. Mit seinem Firmware-Update auf die Version QTS 4.1.1. und der Verschlüsselung der Daten trägt QNAP dem Bedürfnis nach bestmöglicher Sicherheit Rechnung: Nutzer legen nicht nur bei vertraulichen Geschäftsdaten, sondern auch bei privaten Fotos oder Videos großen Wert auf den Schutz durch ihr NAS. Da die traditionelle NAS-Verschlüsselung auf Ordnerfreigabebasis Nutzern nicht erlaubt, in freigegebenen Ordnern gespeicherte Fotos, Musik und Videos zu verschlüsseln, waren die Daten im Falle eines Diebstahls des NAS bislang leicht zugänglich.

jQuery UI - Webseiten mit hohem Mehrwert gestalten

Viel bekommen, wenig bezahlen

Moderne Webseiten setzen immer häufiger auf die Fähigkeiten von jQuery. Besonders jQueryUI hat einen hohen Mehrwert für moderne WebseitenAuf der derzeitigen Nummer 1 der Web–Frameworks – jQuery. – setzen eine ganze Reihe an Erweiterungen auf. Mehr oder weniger von Anfang an war da jQuery UI (UI = User Interface) dabei (https://jqueryui.com/). Dieses stellt eine Reihe von leistungsfähigen Interaktions-PlugIns bereit, die jQuery ergänzen, sowie Widgets zum Aufbau einer grafischen Oberfläche, die zusätzlich um eine CSS-Bibliothek mit vorgefertigten Themen erweitert werden. Dazu stellt jQuery UI diverse Erweiterungen der Standardeffekte von jQuery zur Verfügung.

Was nicht nur auf der CeBit 2014 fehlte

Nicht zu Ende gedacht – oder:

Die Ansiedlung von IT im ländlichen Raum scheint aus vielerlei Gründen geboten. Der Landflucht entgegen wirkenDie CeBit in Hannover ist vorbei. Geblieben ist zunächst der für diese Messe übliche Eindruck: Sie hat auch im Jahr 2014 wieder eine kaum überschaubare Fülle von Neuerungen im Bereich der IT-Branche, Hard- wie Software, präsentiert, von 3D-Druckern bis hin zu den aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Robotertechnik, von der Datensicherheit bis zu speziellen Anwendungen für die unterschiedlichsten Lebensbereiche.

Nachhaltiges Management im Büroalltag verringert Kosten

Arbeit im Büro

Das papierlose Büro ist noch in weiter Ferne. Druckerpatronen brauchen wir noch langeDer Traum vom papierlosen Büro, der mit dem Aufkommen von Computer und E-Mail näher gerückt ist, hat sich auch heute leider noch nicht verwirklicht. Trotz aller effizienzsteigernden und papierreduzierenden Maßnahmen der letzten Jahre, muss im Büroalltag immer noch viel gedruckt werden. Angesichts knapper Ressourcen auf unserem Planeten und dem immer weiter abnehmenden Regenwald sollte man sich zweimal überlegen, ob es wirklich notwendig ist, die letzte empfangene E-Mail wirklich auszudrucken, oder ob es nicht auch die Sicherung auf der Festplatte tut. Wenn dennoch gedruckt werden muss, sollte man - gerade wenn es sich um Entwürfe oder andere Probedrucke handelt, die nicht aus dem Unternehmen rausgehen - wenn möglich Recyclingpapier oder die Rückseite von bereits bedrucktem Papier wählen, das kann helfen, enorm viel Papier sparen und damit Biomasse zu erhalten.

Computer - Randale - Börse

<<Wunderliche Welten>>

Diese drei Begriffe haben unendlich viel miteinander zu tun! Die Menschheit hat sich quasi selbst überholt und kann dem eigenen Fortschritt nicht stand halten! Technisches und menschliches Wirrwarr ist die Folge. Hier das Geheimrezept, wie es doch noch funktionieren könnte.

ipv6 | World IPv6-Day!

<<Wunderliche Welten>>

Sixtillionen neuer IT-Adressen! Alle Geräte werden vernetzt zum "Internet der Dinge". Natürlich hat das ungeahnte Folgen. Einige dieser Konsequenzen werden in folgenden Text dargestellt und dürften vor allem für die Frauen nützlich sein!

Polizei sucht nach weiteren Computern im Umfeld von Tim K.

Nach Amoklauf in Winnenden

Nach Zweifeln an der Internet-Ankündigung des Amoklaufs von Tim K. in Winnenden und Wendlingen fahnden die Ermittler nach weiteren Computern im Umfeld des Täters. Auf dem beschlagnahmten Gerät von Tim K. seien "keine Hinweise" darauf, dass der Täter seinen Amoklauf in einem Chatroom angekündigt habe, sagte ein Polizeisprecher am Freitag in Waiblingen. Möglicherweise habe Tim K. die angebliche Androhung aber auf einem anderen PC geschrieben.

Einsatz von Wahlcomputern bei Bundestagswahl 2005 war verfassungswidrig

"Bestandsschutz der gewählten Volksvertretung"

Rund zwei Millionen Wähler hatten bei der Bundestagswahl 2005 nicht mit Stift und Stimmzettel gewählt, sondern ihr Votum per Wahlcomputer abgegeben. Die rechnergesteuerten Wahlgeräte waren bundesweit in 39 der 299 Wahlkreise eingesetzt, und zwar in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag (3. März) in Karlsruhe entschieden, dass dieser Einsatz von Wahlcomputern verfassungswidrig war. Der Bundestag muss deswegen aber nicht aufgelöst werden.

Bundesverfassungsgericht verhandelte über Zulässigkeit von Wahlcomputern

Viele Experten skeptisch

Die Zulässigkeit von Wahlcomputern steht auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts. Bei der mündlichen Verhandlung am Dienstag (28. Oktober) in Karlsruhe beurteilten viele Experten die Geräte skeptisch. Vertreter des Bundesinnenministeriums halten dagegen "die Sicherheit für hinreichend".

Einsatz von Wahlcomputern umstritten

Manipulationen

Kurz vor der Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht über den Einsatz von Wahlcomputern ist die Technik umstritten: Während der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages die Geräte für sicher hält, sieht der Verein "Mehr Demokratie" die Legitimität der Wahl als nicht gewährleistet an. Gerald Häfner, Vorstandssprecher von "Mehr Demokratie" bezweifelt die Einhaltung des Öffentlichkeits- und Geheimhaltungsprinzips sowie einen ausreichenden Schutz vor Manipulationen. Er betonte am Montag (27. Oktober) in Berlin, eine nachprüfbare Speicherung und Zählung der Stimmen sei unmöglich. Ferner könnten von den Wahlcomputern ausgestrahlte Radiofrequenzen abgefangen und Stimmen somit entschlüsselt werden. Die Überprüfung eines Mustergerätes durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt gewährleiste zudem keine Übereinstimmung mit den tatsächlich eingesetzten Geräten.

Öko-Institut fordert energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker

Vor der Cebit

Das Freiburger Öko-Institut fordert IT-Unternehmen dazu auf, verstärkt energieeffiziente Computer, Monitore und Drucker zu entwickeln und zu verkaufen. "Zudem wünschen wir uns, dass die IT-Industrie ihre Kunden sehr viel besser über die Möglichkeiten des Energiesparens informiert", so Dietlinde Quack vom Öko-Institut. Wenige Tage bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, verweist die Wissenschaftlerin darauf, dass Computer, Drucker, Monitore, Internet- und E-Mail-Nutzung mit mehr als sechs Prozent zu den gesamten Umweltauswirkungen privater Haushalte beitragen.

Gabriel warnt vor Gesundheitsschäden durch Computertomographie

"Massives Drängen der Hersteller"

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) warnt vor gesundheitlichen Schäden durch einen zunehmenden "Missbrauch" der Computertomographie (CT). CT-Untersuchungen würden in Deutschland immer häufiger ohne die gesetzlich vorgeschriebene medizinische Indikation vorgenommen, sagte Gabriel am 12. Juli bei der Vorstellung des Jahresberichts 2006 des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) in Berlin. "In Deutschland wird zu viel geröntgt", meint Gabriel. Die Strahlenbelastung und das damit einhergehende erhöhte Krebsrisiko würden leider in der Bevölkerung immer noch unterschätzt.

Merkel will über demokratische Grundsätze frei nachdenken

SPD für Computer-Überwachung

Im Streit über einen schärferen "Anti-Terror-Kampf" hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Innenminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) Rückendeckung gegeben und den Koalitionspartner SPD ermahnt. "Denkverbote helfen nicht weiter", sagte sie. Merkel sprach von einer Bedrohung, "wie wir sie vor zehn Jahren noch nicht gekannt haben". Sie wolle einen Innenminister, der sich damit auseinandersetze. Zugleich betonte die Kanzlerin jedoch mit Blick auf Schäubles jüngste Vorstöße, "dass ich bestimmte Überlegungen im aktuellen Regierungshandeln nicht auf der Tagesordnung sehe". Zunächst müsse die Koalition mit dem Gesetz zur präventiven Terrorismusbekämpfung durch das Bundeskriminalamt (BKA) weiterkommen, stellte Merkel klar.

Wahlcomputer vor laufender Kamera geknackt

Bundesweites Verbot gefordert

Die niederländische Kampagne "Wir vertrauen Wahlcomputern nicht" hat nach einem Fernsehbericht vor laufender Kamera einen Wahlcomputer geknackt. Das Modell kommt ähnlich auch in Deutschland zum Einsatz, etwa bei den Bundestagswahlen vor einem Jahr. Der Chaos Computer Club (CCC) forderte daraufhin ein vollständiges Verbot von Wahlcomputern für Bundes-, Landtags- und Kommunalwahlen. Zusammen mit der niederländischen Initiative hatte der CCC die Wahlcomputer auf Schwachstellen untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung publizierten die Niederländer am Donnerstag. Sie zeigen nach Ansicht der Hacker vom CCC "eine grundsätzliche Nichteignung von Computersystemen für Wahlen".

Sonderermittler stellt Schäden in Millionenhöhe fest

Millionen für "Berater"

Der Ex-Geschäftsführer des Klinikums Bremen-Ost, Andreas Lindner, soll dem Haus einem Gutachten zufolge einen Schaden von rund 14,8 Millionen Euro zugefügt haben. Für "dürftige Leistungen" von Beratern seien teilweise hohe sechsstellige Summen gezahlt worden, sagte der vom Gesundheitsressort eingesetzte Sonderermittler Hans-Jürgen Ziemann am Dienstag bei der Vorstellung seines Abschlussberichts. Für allein 5,7 Millionen Euro zuzüglich Leasingraten seien 1000 Multimedia-Nachttische bestellt worden, die "absolut keinen Sinn" machten.