Verfassungsschutz
PKK heute stärker als zum Zeitpunkt des Verbotes
Der Hamburger Verfassungsschutz bestätigte, dass sich die PKK weiterhin an Wirtschaftsunternehmen und im Drogenhandel beteilige. Uwe Picard von der Staatsanwaltschaft Bremen betonte, die PKK sei niemals tot gewesen. Die Kurden-Organisation habe in Deutschland eine hierarchisch strukturierte "Form des Staates im Staat" gebildet und finanziere sich unter anderem durch Spendengelderpressung.
Nach Erkenntnissen der Bundesregierung werden auch von einzelnen Vertretern der PDS Anliegen der PKK aufgegriffen und politisch unterstützt. Einzelne Abgeordnete und Funktionäre der PDS hätten in der Vergangenheit wiederholt Veranstaltungen PKK-naher Gruppierungen angemeldet oder seien dort als Redner aufgetreten, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
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Am 14. Jan. 2002 unter:
politikStichworte:
« Alleinerziehende klagen gegen Kürzung des Haushaltsfreibetrags
DGB befürchtet Nachteile für Arbeitnehmer bei Union-Wahlsieg »
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