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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

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Hamburg

Früh übt sich, wer Unternehmer werden will: Beste Schülerfirma aus der Hansestadt

Die Schülerfirma Coffee Capsule Accessory vom Gymnasium Rahlstedt aus Hamburg konnte sich am heutigen Donnerstag (23. Juni) beim JUNIOR Bundeswettbewerb im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin gegen starke Konkurrenz durchsetzen und wurde von der Parlamentarischen Staatssekretärin Iris Gleicke als „Bestes JUNIOR Unternehmen 2016“ ausgezeichnet. Die Schülerfirma recycelt Kaffeekapseln aus Aluminium und fertigt daraus hochwertigen Schmuck. Coffee Capsule Accessory hat sich damit auch das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen in Luzern (Schweiz) gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Unternehmen aus 39 verschiedenen Ländern antreten.

So vermeiden Sie typische Anlage-Fehler:

Unabhängiger Vermögensverwalter aus Hamburg gibt Tipps

Unabhängiger Vermögensverwalter aus Hamburg gibt Tipps zur GeldanlageHandeln Anleger rational und auf Grundlage guter Informationen? Davon geht man zumindest in der Theorie aus, denn nicht selten geht es um viel Geld. Doch typische Fehler von Anlegern treten immer wieder auf, meint Mark-Uwe Falkenhain. Er ist unabhängiger Vermögensverwalter in Hamburg, sein Unternehmen GENEON Vermögensmanagement AG zählt zu den führenden Häusern in der Hansestadt.

Hamburg braucht eine unabhängige Kommission

Hamburg: Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften

Die Grünen schlagen in einem Antrag zur morgigen Bürgerschaftssitzung eine unabhängige Beschwerdestelle für Flüchtlinge vor. Nachdem bekannt wurde, dass Flüchtlinge in Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen vom Sicherheitspersonal misshandelt wurden und es auch Vorwürfe gegen Wachleute in Hamburg gibt, fordern die Grünen den Senat zum Handeln auf.

Steffen: „Hamburg zur Fahrradstadt machen“

Hamburg - Positionspapier zum Radverkehr

Hamburg hatte sich auf Grünes Betreiben zum Ziel gemacht, den Anteil des Radverkehrs bis 2015 auf 18 Prozent zu steigern. Die SPD hat diese Marke 2011 als eine der ersten Amtshandlungen verwässert – indem sie das Zieldatum strich. Die Grünen formulieren nun ein neues Ziel: Der Radverkehrsanteil soll bis spätestens 2025 auf 25 Prozent am Gesamtverkehr steigen. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Wenn jede vierte Strecke mit dem Rad zurückgelegt wird, wäre das ein sehr großer Beitrag zur Stauvermeidung, für Klima, Umwelt und Lebensqualität in unserer Stadt. Für Hamburg, wo der Radverkehr 2008 bei zwölf Prozent lag, ist das ein ambitioniertes Ziel, das allerdings erreicht werden kann – wenn die Marschrichtung und der Durchsetzungswillen stimmen.

Grüne fordern Enquête-Kommission

Grüne Hamburg: Soziale Spaltung und Armut bekämpfen

Die Soziale Spaltung der Stadt ist durch viele Zahlen belegt. Die Grünen fordern für die kommende Wahlperiode eine Enquête-Kommission zur Armutsbekämpfung in Hamburg. Politik, Verbände und Wissenschaft sollen in dem Gremium gemeinsam nach Auswegen aus der Armutsfalle suchen und konkrete Maßnahmen erarbeiten. Der aktuelle Sozialbericht der Stadt und die Zahlen des Statistikamts Nord belegen: Die Armut in Hamburg hat sich verfestigt, die soziale Schere ist eines der größten Probleme unserer Stadt. Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI), den die Grüne Fraktion im Frühjahr von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der FU Berlin hatte berechnen lassen, attestiert Hamburg einen Zuwachs an Reichtum – bei gleichzeitig gesunkener Wohlfahrt. Grund dafür sind vor allem die Einkommensunterschiede, die in keinem Bundesland höher sind als in Hamburg.

Steffen: „Noch ein enttäuschender Plan aus der Horch-Behörde“

Hamburg: Radstreifen an der Außenalster

Grüne fordern  Radstreifen an der Außenalster. Nur so wird es zum echten Bike-ErlebnisDas heute vorgestellte Fahrradkonzept an der Alster enttäuscht auf ganzer Linie. Es wird nur dort der Radverkehr bevorzugt, wo es nicht weh tut. An den Engpass der Straße „An der Alster“ traut sich Senator Horch nicht ran. Dabei wäre mit der Umwidmung einer Fahrspur für den Radverkehr das Problem gelöst. Den Grünen Vorschlag für einen echten Rundkurs um die Außenalster hatte die SPD 2011 abgelehnt. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion, erklärt: „Der heute vorgestellte Plan ist ein lächerlich kleiner Wurf. Echte Radverkehrsförderung – wie etwa in Kopenhagen – räumt Rädern Vorfahrt ein und schafft breite Radrouten. Knackpunkt ist der Umgang mit dem Radverkehr an der vierspurigen Straße ‚An der Alster‘. Wäre die Horch-Behörde konsequent, würde sie hier eine Fahrspur dem Radverkehr zuschlagen. Die Beeinträchtigungen für den Autoverkehr wären minimal, der Gewinn für den Radverkehr dagegen wäre enorm. Denn: Der Autoverkehr in der Stadt geht messbar zurück. Wir hatten bereits 2011 einen echten Rundkurs um die Alster gefordert, die SPD hatte den Antrag abgelehnt und greift ihn jetzt in einer Miniminimalversion wieder auf.

Müller: „Regenbogenfahne am Polizeipräsidium hissen“

Hamburger Ehe - Zeichen setzen gegen Homophobie

Vor 15 Jahren hat Hamburg mit der „Hamburger Ehe“ bundesweit den Startschuss für die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren gegeben. Dennoch nehmen Gewalt und Hass auf sexuelle Minderheiten wieder zu. Deshalb regen die Grünen an, zum Christopher Street Day – wie schon am Rathaus – eine Regenbogenfahne am Polizeipräsidium zu hissen. Außerdem fordern die Grünen einen Aktionsplan gegen Homophobie. Beide Forderungen werden heute in der Bürgerschaft debattiert.

Fahrradsternfahrt am 15. Juni

Hamburg muss Fahrradstadt werden

Hamburg soll Fahrradstadt werden, das verlangen viele und gehen dafür auf die StraßeAm Sonntag steigen mehr als 10.000 Menschen aus Hamburg und Umgebung zur Fahrradsternfahrt auf ihre Räder. Auch der grüne Verkehrspolitiker Till Steffen radelt mit. Seine Forderung: Der Senat muss die Radverkehrspolitik zur Priorität Nummer 1 machen. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Hamburg hat gute Möglichkeiten, eine echte Radfahrer-Stadt zu werden. Für viele Menschen sind gute Radrouten einer der wichtigsten Wünsche an die Politik. Die Unzufriedenheit mit der Verkehrssituation ist überall in der Stadt groß, Baustellenchaos, Stau und Holperradwege sorgen für Frust und Ärger. Ein wichtiger Schritt dies zu ändern, ist der Aus- und Neubau von Velorouten und Fahrradstreifen, welche der Senat derzeit bei der Sanierung vieler Straßen nicht berücksichtigt. Wir brauchen in Hamburg ein fahrradfreundliches Verkehrsnetz, damit wir den Anteil des Radverkehrs in Hamburg deutlich steigern. Der Senat muss den hohen Stellenwert des Fahrrads endlich erkennen und in der Verkehrsplanung berücksichtigen.

Interfraktioneller Antrag unterstützt Altonaer Konsens

Hamburg will den langen Deckel

Schulterschluss in der Bürgerschaft: In einem interfraktionellen Antrag von SPD, CDU, Grünen und FDP, der heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft steht, unterstützen vier von fünf Fraktionen den sog. Altonaer Konsens, mit dem eine zügige und vollständige Realisierung des Deckelprojekts im Altonaer A7-Abschnitt gefordert wird (siehe Anlage). In dem Antrag wird insbesondere der Bund aufgefordert, sich noch mit weiteren Finanzierungsbeiträgen zu beteiligen. Der Senat wird aufgefordert, der Bürgerschaft noch im 1. Quartal 2015 eine durchgeplante und durchgerechnete Entscheidungsvorlage auch für den Altonaer Deckelabschnitt zu unterbreiten.

Alter Elbtunnel - Sanierung strecken und freie Fahrt für den Radverkehr

Radfahren in Hamburg | Freie Fahrt fürs Rad

Der Elbtunnels wird nicht fertig. Radfairen in der Hansestadt Hamburg nur eingeschränkt möglich.Der Senat bekommt die Kosten bei der Sanierung des Alten Elbtunnels nicht in den Griff. Die Grünen fordern, die Sanierung zu strecken, damit die Kosten nicht wichtige Infrastrukturmaßnahmen im Hafen gefährden. Die Überlegungen für eine Fahrradfahrer-Maut lehnen die Grünen ab. Da diese Elbquerung als Teil der Veloroute 11 vor allem für den Radverkehr wichtig ist, könnte die befahrbare Röhre für den Autoverkehr gesperrt werden.

Presseerklärung der Grünen Bürgerschaftsfraktion

Hamburg: Radfahren um die Außenalster

Radfahren wird in Deutschland immer beliebter. Die Alster bietet viel, besuchen Sie sie.Die Außenalster ist Hamburgs Naherholungsgebiet Nummer eins in der Innenstadt. An schönen Tagen teilen sich Hunderte von Menschen die schmalen Wegen entlang der Alster: joggend, spazierend oder mit Rad. Die Grünen fordern nun erneut, an Wochenenden und in den Sommermonaten eine Fahrbahn für den Autoverkehr zu sperren. So kann ein attraktiver Rundweg um die Außenalster entstehen.

Grüne Hamburg zum aktuellen Zeitgeschehen:

Hamburg braucht ein wirksames Kinderschutzsystem

Die Bürgerschaft beschließt heute auf Initiative von CDU, FDP und Grünen die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zum Fall Yagmur. Die Grünen versprechen sich vom PUA mehr Klarheit und Transparenz über die Hintergründe, die zum Tod der Dreijährigen im Dezember führten. Ausgehend von den Fehlern wollen die Grünen konkrete Verbesserungen für den Kinderschutz in Hamburg erarbeiten. Christiane Blömeke, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Yagmurs Tod hat uns gezeigt: Hamburg ist nicht in der Lage, seine Kinder zu schützen. Das ist die Ausgangssituation für den Untersuchungsausschuss. Das Handeln und das Unterlassen aller Stellen im Fall Yagmur muss jetzt schonungslos analysiert werden. Der Bericht der Sozialbehörde hat diese Analyse leider nicht geleistet. Wichtige Schnittstellen zwischen dem Jugendhilfesystem und der Justiz klammert der Bericht sogar aus. Der Untersuchungsausschuss wird auch benötigt, weil der Senat mauert und wichtige Akten, zum Beispiel die aus den Jugendämtern, zurückhält. Der Senat legt den Sozialdatenschutz so eng aus, dass die Bürgerschaft ihre Kontrollpflicht nicht wahrnehmen kann.

November-Steuerschätzung

In Hamburg regiert das Prinzip Hoffnung

Heute hat der Finanzsenator die Novembersteuerschätzung für die Jahre bis 2017 präsentiert. Nachdem das Steueraufkommen für 2013 in der Mai-Steuerschätzung bereits deutlich nach unten korrigiert werden musste, sinkt es nun weiter. Ungedeckte Schecks verdecken weiterhin die wahre Haushaltssituation: nicht finanzierte Tarifsteigerungen, ausbleibende Hapag-Lloyd-Dividende und pauschale Sparvorgaben.

Bündnis 90 / Die Grünen Bürgerschaftsfraktion Hamburg

Hapag-Lloyd - „Wieder keine Dividende - Senat ohne Strategie“

Hapag-Lloyd ist auch im traditionell starken dritten Quartal nicht aus der Verlustzone herausgefahren. Der Quartalsgewinn von 17 Mio. Euro hat das Minus aus dem ersten Halbjahr lediglich auf 56 Mio Euro verringert. Eine Dividende ist damit auch für 2013 nicht in Sicht. Die Grünen fordern vom Senat eine Strategie für die Zukunftssicherung der Reederei und für den Rückfluss des eingesetzten Geldes. Dr. Anjes Tjarks, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Das Quartalsergebnis von Hapag-Lloyd ist enttäuschend, kommt aber nicht überraschend. Nur der SPD-Senat hatte sich bis zuletzt in Zweckoptimismus geübt. Anfang dieses Monats hatte der Senat noch mitgeteilt, dass er für 2013 mit einer Gewinnausschüttungen von 20 Millionen Euro rechnet. Spätestens jetzt aber ist klar, dass Hapag-Lloyd der Stadt erneut keine Dividende zahlen wird.

B A T – Tarif

Immobilienmakler Hamburg, Berlin, München oder zur Ausbildung bundesweit

Wir schulen und coachen Immobilienmakler bundesweitIn den Medien häufen sich Berichte über Immobilienmakler, deren einziges Augenmerk scheinbar nur auf Abzocke gerichtet ist. Sie haben leichtes Spiel mit den "Wohnungslosen", besonders in Großstädten, wo die Nachfrage um ein Vielfaches größer ist als das Angebot. Den Zuschlag erhält offensichtlich nur der Interessent, der bereit ist, außerhalb der gesetzlichen Regelung zusätzlich den BAT-Tarif (also "Bar auf Tatze" (=Hand), zu leisten. Angeblich sollen hier einige Scheinchen unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Besitzer wechseln. Natürlich gibt es in unserer Branche schwarze Schafe, die durch Unfähigkeit ob fehlender Qualifizierung glänzen und vielfach zu allem bereit sind, auch oder gerade außerhalb der Gesetze. Doch gibt es keine Branche, die nicht über schwarze Schafe klagt.

Städtische Unterstützung für Arbeitslose

Hamburg: Unabhängige psychosoziale Beratung erhalten

Der Senat will die psychosoziale Beratung und Betreuung von Arbeitslosen drastisch einschränken. Betroffen sind davon in Hamburg laut Senat rund 25.000 Menschen. Die Drucksache dazu (20/9375) steht heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft. Üblich wäre eine ausführliche Befassung im Sozialausschuss gewesen. Die Grünen kritisieren, dass es diese nicht geben soll und haben einen Zusatzantrag gestellt. Dazu erklärt Filiz Demirel, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Es liegt auf der Hand, warum der Senat seine Pläne nicht im Ausschuss beraten will: Die in der Sozialbehörde entwickelte Neuausrichtung sieht Maßnahmen vor, die die Möglichkeiten zur niedrigschwelligen psychosozialen Unterstützung drastisch beschränken. Damit macht der Senat eine präventive, offene und vertrauliche Beratungsarbeit unmöglich. Eine intensivere psychologische Beratung soll künftig nur mit Zustimmung der Jobcenter möglich sein, und die Beratungsstellen müssen dem Jobcenter über jeden Kontakt und Beratungsinhalt Bericht erstatten. Damit sind Vertraulichkeit und Freiwilligkeit abschafft.“

Presseerklärung der Grünen Bürgerschaftsfraktion

Hamburg: Lampedusa-Flüchtlinge | Senat muss Polizeikontrollen stoppen

Nach dem Ablauf des Ultimatums an die Lampedusa-Flüchtlinge gab es gestern Abend im Schanzenviertel Proteste gegen das Vorgehen des Senats. Auch Sicht der Grünen haben sich sowohl die Demonstrierenden als auch die Polizeikräfte überwiegend besonnen verhalten. Der Senat darf die Situation jetzt sich nicht weiter verschärfen. Er muss die polizeilichen Kontrollen jetzt stoppen und wieder das Gespräch und eine politische Lösung suchen.

Pflegekammer für Hamburg - Schmitt: „Pflegekräfte brauchen starke Stimme“

Hamburg: Fachkräftemangel in der Pflege

Die Grünen fordern den Senat auf, die Einrichtung einer Pflegekammer in Hamburg voranzubringen. Der Antrag dazu wird heute in der Bürgerschaft debattiert. Andere Bundesländer sind bereits weiter und haben Kammern auf den Weg gebracht, welche die Pflegeberufe organisieren und die Interessen der Fachkräfte mit einer Stimme vertreten. Heidrun Schmitt, Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion für Pflegepolitik und Gesundheit, erklärt hierzu: „Wir wollen, dass der Senat zusammen mit Verbänden und Interessenvertretungen in der Pflege die Einrichtung einer Pflegekammer für Hamburg prüft. Mittels einer repräsentativen Umfrage wie in anderen Bundesländern sollen sich dabei die betroffenen Fachkräfte selbst für oder gegen eine Kammer äußern können.

Pilotprojekt Tempo 30 nachts auf der Veddel

Hamburg - Tempo 30: „Die Veddel ist nicht genug“

Weil der Verkehrslärm auf der Harburger Chaussee auf der Veddel im gesundheitsschädigenden Bereich liegt, möchte der Senat dort nachts Tempo 30 anordnen – als Pilotprojekt für ganz Hamburg. Den Grünen ist diese eine Anordnung zu wenig. Nächtliche Temporeduzierung ist ein erprobtes Mittel zur Minderung von Verkehrslärm und kann durchaus öfter eingesetzt werden. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Viele Städte und Gemeinden bedienen sich der nächtlichen Temporeduzierung auf 30 km/h auf Hauptverkehrsstraßen. Die Erfolge sind erwiesen. Lärm wird gemindert und der Verkehrsfluss nicht unverhältnismäßig behindert. Der Senat sollte daher klotzen statt kleckern und auf sämtlichen Straßen, die zu laut sind, nachts Tempo 30 anordnen."

Schadstoffhaltiges Baggergut aus Hamburg darf weiter die Nordsee belasten

Hamburg Port Authority zahlt für Umweltverschmutzung

Seit 2005 darf Hamburg im Einvernehmen mit Schleswig-Holstein schadstoffhaltiges Baggergut in der Nordsee verklappen. Dieses umweltschädigende Vorgehen wurde nun vom Schleswig-Holsteinischen Kabinett erneut verlängert. Nach der letzten Elbvertiefung hat sich die Baggergutmenge im Hamburger Hafen von ca. 3 Millionen Kubikmeter auf über 8 Millionen pro Jahr erhöht und liegt jetzt bei etwa 5 Millionen. Hauptursache ist die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit in der Elbe durch die Elbvertiefungen. Dadurch werden mehr Sedimente von unterhalb Hamburgs in Richtung Hamburger Hafen transportiert. Durch die nächste geplante Elbvertiefung würde sich dieses Problem noch einmal verschärfen.