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Jugendumweltzeitung Juckreiz berichtet "Von Dosenpfand bis Weltraumschrott"

Umweltmedien

Noch immer hat die Dosen-Industrie ihren Kampf gegen das Einweg-Pfand nicht aufgegeben - die Chronik, die die Jugendumweltzeitung Juckreiz im Schwerpunkt ihrer neuen Ausgabe aufgestellt hat, bedarf also der Fortsetzung. Juckreiz beschäftigt sich auf zehn Seiten mit dem Thema Abfall. Dabei verlässt die Redaktion ausgetretene Pfade: Die Jugendlichen beschäftigen sich nicht nur mit den typischen Müll-Themen wie der umweltschädlichsten Verpackung Getränkedose, sondern auch mit ungewöhnlichen Aspekten wie Mehrweg-Weihnachtsbäumen, den Hinterlassenschaften unserer vierbeinigen Freunde oder dem Problem, dass sich die Menschheit mit der Vermüllung des Weltraums auf der Erde einigelt.

Außerdem gibt es diverse Beiträge zu aktuellen Themen nicht nur aus dem Öko-Bereich. So berichten die Jugendlichen über die erzkonservative Schülerverbindung "Theodor Fontane" wie über aktuelle Aktivitäten von Jugendumweltgruppen. Abgerundet wird das Heft mit Hintergrund-Informationen über Honig und dem obligatorischen Service-Teil mit Buchvorstellungen.

Ferner geht die Juckreiz-Ökostrom-Kampagne weiter. Der Juckreiz versüßt den Wechsel mit 100 Kilowattstunden Startguthaben und Strom-Preisen, die in fast allen Fällen niedriger sind als die anderer Energieversorger. Die nicht nur für Jugendliche lesenswerte Zeitung gibt es kostenlos in Bibliotheken, Schulen, Unis, Umweltämtern, Jugendfreizeitheimen und Bürgerberatungsstellen in Berlin sowie gegen 1,44 Euro in Briefmarken beim Juckreiz, Postfach 21 21 10, 10514 Berlin.

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